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Am 06.06. ist es wieder soweit

queerTAG DER AKZEPTANZ
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Uns selbstnatürlich unterstützt auch FederLesen & Meer in diesem Jahr dieses Event!

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SandGeflüster meets StrandGeflüster

…ist nicht der Titel meines 3. Buches, obwohl dieses nun endlich kurz vor der Niederschrift steht.

Nachdem wir vor über zwei Jahren bereits die grandiose Märchenausstellung besuchten, ließen wir uns selbstverständlich nicht zweimal bitten, als am 21. März 2015 das Sandskulpturen Festival auf Binz zum Thema Film & Fernsehen seine Pforten öffnete. Gerade für mich, die in ihren Büchern StrandGeflüster, die SpurenSuche und StrandGeflüster im LeuchtSturm einem SandSkulpturenBauer besonderen Raum gibt, sind diese Kunstwerke immer wieder mehr als eine Sensation und sehr, sehr beeindruckend.

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Also auf nach Metropolis mit meinem Liebsten, dem SchneeMann

Klick auf Thumb macht keinen dicken Daumennagel, nur ein größeres Bild.

sand01 Vom DaumenKino bis hin zum animierten Zeichentrickfilm. Die Welt der bewegten Bilder. sand03Böse Zungen behaupten, hier sei die Vergänglichkeit schöner, starker Männer zu sehen. Für mich kommt dieser Russel Crowe sehr nah an das Original heran und auch die Matrix ist mehr als gelungen. sand02Sensationeller Depp, Johnny Depp. Sein Kontrahent ebenso… und überhaupt. Love it!
 sand06In meiner FavoritenListe ganz vorne mit dabei – Avatar.

 sand05Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid. Viel zu lernen wir noch haben. Möge die Macht mit uns sein.

Angesichts der tausenden Toten im Mittelmeer alleine in den letzten beiden Wochen, fallen mir hier spanton diese Zitate von Yoda ein.

 sand04Hannibal Lector – das Schweigen der EU, formally known as Das Schweigen der Lämmer.
 sand09Vor Faszination ob des Detailreichtums gabs hier mehr Haut von Gans als bei den Filmen – Harry Potter.  sand08Der weiße Hai bei seiner Henkersmahlzeit.  sand07Olaf aus Frozen, Monster AG, Batman und Simba, der König der Löwen bekommen auch ein sandiges Denkmal gesetzt.
 binz2101Das ERSTE…  binz2901Mit dem Zweiten…  binz3001und in der Tat liegt bei mir auf dem dritten Knopf der Fernbedienung RTL :o)) #SchweigeJauch
 binz1001Nach Hause telefonieren… ET so wunderwunderschön umgesetzt. An dieser Stelle mein, nein unser herzlicher Dank an Thomas van den Dungen, Initiator des SandskulpturenFestivals, dass wir auch in diesem Jahr unsere Fotos veröffentlichen dürfen.

Noch hatten wir vom Sand nicht die Nase voll und so gönnten wir uns im Anschluss noch ein KuschelStündchen bei klarerster BalticSea, blauem Himmel, Seehunden und zeternden Möwen am Strand Prorer Wiek.

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… und wieder schauen sie weg …

… die, die handeln müssten

… die, die handeln könnten

… die, die sich Morgen damit rausreden, nichts davon gewusst zu haben.

Unterlassene Hilfeleistung – Totschlag – Mord – erhielt dafür die EU den Friedensnobelpreis?

mittelmeer2

Mission 80…

gs  startet JETZT.

Ohhhh ich bin so gespannt!

Schönes Wochenende!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

EDIT 19.04.2015

ueWo ist eigentlich diese Woche hin? *swuuuuuuuuuuuuuuuuuutsch* vorbei war sie. Und nun ist es schon eine Woche her, dass wir das Mütterchen überraschten und überhaupt ein sensationell schönes Wochenende im Land am Rhein, auf der schäl Sick hatten.

 

Ostern…

Der Knopf zum Umschalten lässt sich nur sehr schwer finden. Doch trotz der entsetzlichen, nachdenklich machenden, beängstigenden und traurigen Nachrichten, wie:

  • 4U9525
  • Tröglitz
  • Kenia
  • Pling & Plong

… wir haben Ostern. Ich freue mich sogar auf Morgen, einen Ostersonntag, den ich nicht nur in meinem zweiten Wohnzimmer verbringe, sondern den ich mit lieben Menschen dort verbringen werde. Ein flaues Gefühl in der Magengrube bleibt.

Nichtsdestoweilwegendrum, ich wünsche all meinen Besuchern hier im SynchronUniversum

osternbw

4U9525

Meine ganz persönliche Sicht der Dinge

Eine Woche ist es nun her, dass der Flug 4U9525 der Airline Germanwings im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence ein dramatisches Ende fand. Der Airbus stürzte in den Bergen ab, 150 Menschen starben. DAS sind die Fakten.

Bis heute habe ich mich dagegen gewehrt, hier in meinem Blog einen weiteren Beitrag zu dem Thema zu verfassen, den die Welt wahrscheinlich nicht braucht – und doch greife ich nun in die Tasten, weil ich selbst eine Sicht der Dinge habe, Gefühle, die mich beschäftigen und nach einer Woche eine Wut, die mich nach allen Regeln der Kunst umtreibt und die irgendwie raus muss.

Als wäre dieser Absturz nicht schon schlimm genug, soll die Welt in den Stunden, Tagen, Wochen danach ein Szenario erleben, das die Tragik des Unglücks, das Fazit dieser Katastrophe noch weit übertrifft. Es ist für mich unfassbar, wie gleichgültig Menschen mit der Tatsache umgehen, dass dort in Frankreich 150 Menschen gestorben sind. Diese Gleichgültigkeit bringen sie mit Falschmeldungen und Spekulationen zum Ausdruck, die an Pietät- und Niveaulosigkeit nicht mehr zu übertreffen sind. Das digitale Zeitalter hat eben nicht nur Vorteile. In Zeiten von Blogs, SocialMedia & Co, in denen Menschen wie du und ich in die Tasten greifen können, trennt sich in der Welt der Journalisten und Reporter, der Moderatoren und Gutachter, der Wissenschaftler und Alleswisser eben auch die Spreu vom Weizen. Von Print”werken” wie bild, express etc., von Privatsendern wie RTL, SAT1, Pro7 etc. ist man es ja mehr als gewohnt, dass Recherche mehr und mehr zum Unwort verkommt, dem man bloß nicht zu viel Beachtung schenken sollte. Blogs wie das von mir sehr geschätzte bildBlog oder Topf voll Gold oder Lorenz Meyer im Sheng-Fui, beschäftigen sich seit Jahren Tag ein, Tag aus mit den Stilblüten journalistischer Nichtkunst, dem gedankenlosen Schlagzeilenklöppeln und dem menschenverachtenden Journalismus. Sie decken immer wieder auf, wenn Menschenrechte, Urheberrechte oder Persönlichkeitsrechte von bild & Co mit Füßen getreten und salbungsvollen Worten untermauert werden. Lorenz Meyer postete in den letzten Tagen ein neues Headerbild mit dem Titel

Der Weg ist das Ziel

und diese vier Worte beschreiben es in absoluter Gänze. Weg ist das Ziel einer großen Anzahl aller Medienmacher, zu informieren, den Menschen neutral zu berichten. Was zählt ist die Auflage, je reißerischer, desto besser, desto Geld. Wen interessieren da Angehörige, Hinterbliebene oder Menschen, wie dich oder mich, denen solche Nachrichten, wie der Absturz wirklich nahe gehen?

Selbst die sogenannten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die ich bislang zumindest für “halbwegs seriös arbeitend” einstufte, springen auf den bild-Zug auf und erfüllen jene “internationale journalistische Standards, die Kai Diekmann / bild, als Rechtfertigung für den Abschaum, den “sein” Blatt täglich mehrfach in die Welt hinaus strömt beschwört. Was harmlos damit beginnt, dass im ZDF die französischen Departement-Wahlen mit unseren Reichstagswahlen gleichgesetzt werden, oder mit Worten eines ARD-Kommentators wie “hier sehen Sie die Blackbox der Germanwings-Maschine, sie ist orange…” gipfelt in wildesten Spekulationen über den Co-Piloten, übelsten Verletzungen der Persönlichkeitsrechte von Verstorbenen, Hinterbliebenen, Freunden, Angehörigen und allerallerallerweitest entfernten Bekannten Betroffener bis hin dazu, dass der Co-Pilot heute, eine Woche später als depressiver Massenmörder da steht, was im Übrigen für alle Depressiven und Co-Piloten gilt.

Wie gesagt:

Der Airbus, Flug 4U9525 der Airline Germanwings zerschellte am 24.03.2015 im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence, im Rahmen eines kontrollierten Sinkfluges in den Bergen. 150 Menschen starben. DAS sind die Fakten.

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Ziele erreicht man nicht,

verbiegen

 

wenn man sich verbiegen lässt.

Der Fall Andreas K.

… und andere Erregnisse

Es ist einfach so unfucking fassbar, wie die Zeit rast – auf drei Wochen totale Bettruhe folgten zwei Wochen voller Erregnisse und Erkenntnisse. Und nun kommt schon der Frühling.

Ich muss mir in meinem Leben ein ziemlich breites Kreuz zugelegt haben, wenn selbst Menschen, denen ich sehr zugetan bin, sich nur trauen hinter meinem Rücken zu intrigieren, über mich zu urteilen oder mich zu verurteilen.

Kurzum waren diese zwei Wochen wiedermal sehr lehrreich und meine Menschenkenntnis hat erneut einen fiesen schmerzlichen Schmiss erlitten.

hobbittownFerner erregte mich, und das auf erfreuliche Art und Weise, dass ich Post aus Hobbiton bekam. Die liebenswerte Frau Tonari hat auf ihrer spannenden Reise durch das andere Ende der Welt nämlich an mich gedacht und mich mit dieser wundervollen Karte bedacht. Und weil das andere Ende der Welt so weit weg ist, hat die Post aus Hobbiton vom 15.12.2014 bis in den März 2015 benötigt, um meinem Briefkasten wundervolle Magie zu verleihen. Danke meine Sysse, auch noch mal an dieser Stelle.

Wer mein Synchronuniversum und mich kennt weiß, dass es ein SchneeMann war, der einst mein Herz erobert. Derweil hat sich SchneeMann 2.0 – das “noch” SchneeMännlein, ebenfalls in mein Herz geschlichen. So auferregend ich also dem Frühling entgegensehe, so glücklich macht es mich, nun 2 SchneeMänner ganzjährig in meinem Universum zu wissen.

Wesentlich unerfreulicher, dafür im negativen Sinne erregender ist immer noch das, was aus der großen weiten Welt rund um mein Universum zu uns dringt.

Asylbewerberheime werden abgefackelt, AsylbewerberCamps werden angegriffen, Asylbewerber werden abgeschlachtet. Wer Waffen sät wird Asylanten ernten, doch es macht keinen Sinn, die Ernte dann dem Volk zu überlassen, das dümmer als Brot dem rechten Mob hinterherrennt und Deutschland den Stempel der Fremdenfeindlichkeit aufdrückt und ein Klima schafft, das Angst macht.

Da wäre zum Beispiel der Skandal um Sebastian E. Justizia scheint sehr schwer erkrankt und nicht mehr fähig, ihren Job ausgewogen und gerecht auszuüben. Der gemeine User, der sich auf nicht legale Weise Musik oder Filme aus dem Netz besorgt, wird mit mindestens Bewährungs- und Geldstrafen belegt. Letztere gerne im fünf- oder sechststelligen Bereich. Die Regierung erwirbt käuflich Datenträger, auf denen sogenannte Steuersünder gelistet sind. Hier fließen nicht nur Millionen für den Erwerb der CDs. Die Steuersünder selbst werden mit Haft- und Geldstrafen belegt, die sich gewaschen haben. Herr E. sammelt auf seinem Computer nachweislich Fotos nackter Kinder, bekommt von Justizia den Arsch gepudert, räumt dann selbst ein, “dass das wohl nicht so ganz politisch korrekt sei”, wird nicht verurteilt und erhält die Auflage, sich mit 5.000 Euro beim Kinderschutzbund freizukaufen. An dieser Stelle meinen allergrößten Respekt, dass der Kinderschutzbund sich mit Herz, Händen und Füßen gegen diese Form der staatlich auferlegten Spende wehrt. Dieses Nichturteil – dieser Skandal setzt Zeichen, die eher früher als später auf tausenden Kinderseelen grausame Schmerzen bereiten wird.

Und dann war da noch der Eklat des Andreas K.

Wer vor meinem Relaunch im SynchronUniversum gelesen hat weiß, bigi ist TV-Junky und dem Trash-Format nicht abgeneigt. Ich liebe den Dschungel, muss immer mal wieder die aktuellen TopfModels ansehen, kann mich den Rosenverteilern und -verteilerinnen nicht entziehen, bin derweil von den Suppenstarst in sofern geheilt, dass ich mir die grausamen Castings nicht mehr ansehe und liebe ansonsten Formate wie X-Factor oder das einzig wahre Musik-Casting-Format: The Voice.

rocketmanHier trat im Jahr 2013 ein schüchterner junger Mann mit rotem Rauschebart und runder Figur auf, sang Elton Johns Rocketman und schlug als eben dieser in den Herzen der The-Voice-Welt ein. Noch bei keinem Format stand für mich bereits ab der ersten Sendung ein Gewinner fest, der es dann auch wirklich wurde – doch bei Andreas K. sollte ich Recht behalten. Was wurde er hochgelobt und wie stapelte er während der kompletten Ausstrahlungen tief. Schon damals war spürbar, dass The Voice für Andreas sicher ein super Sprungbrett in Richtung Bekanntheit, aber niemals in Richtung große Weltbühnen sein dürfte. Warum? Nicht, weil er nicht das Zeug dazu hätte – im Gegenteil. Der “neue Cocker” bringt gesanglich und textlich alles mit, was einen Star ausmacht – doch sein Charakter steht dem komplett entgegen.

Umso mehr wunderte es mich, dass Andreas K. sich der Ausscheidung zum Eurovision Song Contest stellte. Ich “begleite” ihn seit 2013 auf Facebook, hatte leider noch nie das Glück ihn live zu sehen, war aber immer in Kenntnis über seine Konzerte in kleineren Hallen und Clubs. Der kleine große Star, der doch nur Sternchen sein möchte, ist glücklich über die Nähe zu seinen Fans, wenn er ihnen aus kürzester Distanz mit seiner Stimme und seinen Texten ins Herz und direkt in die Seele singen kann. Aber ESC? Jener SongContest, der mich erst seit 2014 mit der unglaublichen Conchita wieder hinter dem Ofen vorholte? Ich konnte es mir nicht vorstellen.

Es kam, wie es kommen musste – und dann eben doch nicht

Er trat an, sang und siegte – soviel, so klar. Andreas K. sang seine wirklich harte Konkurrenz in Grund und Bühne, erntete nicht enden wollenden Beifall und berührte mit “Home in my Hand” und “Heart of Stone” ein MillionenPublikum. Doch dann kam alles anders. Noch während der Verkündung des Contest-Siegers, während eine bis dahin noch recht aufgedrehte Barbara Schöneberger ihm und dem Publikum seinen Namen als Gewinner mitteilte, zupfte er sichtlich nervös an seiner Jacke, fingerte an seiner Brille und seinem Bart und wippte mit seinem Bein. Das Publikum rastete aus vor Begeisterung – ich rief mein Herz an und erzählte freudig

“Er hats wieder getan. Andreas reist nach Wien! Der K. hat gewonnen!”

Gewohnt bescheiden greift Andreas zum Mikrofon und teilt der Welt mit, dass er, “der kleine Sänger”, sich nicht im Stande sieht, die Wahl anzunehmen und seinen Platz gerne an die Zweitplatzierte Ann-Sophie abtritt, die er viel eher auf der ESC-Bühne sähe als sich selbst.

Da schwieg selbst die Schöneberger!

Nach ewig langen Schocksekunden und kurzem Geplänkel verließt Andreas K. die Bühne und ließ Zuschauer, Fans, Publikum und mich verwirrt und ratlos zurück.

Es darf spekuliert werden – und selbst, wenn es nicht dürfte, der gemeine Zuschauer wird es sich nicht nehmen lassen. Ebenso wenig wie die Boulelügdpresse, die eh seit Wochen auf Andreas eindrischt, ohne sich um Wahrheiten zu bemühen. Auch ich spekuliere – logisch. Ich habe Mordsrespekt vor seiner Entscheidung – egal aus welchen Gründen er sie getroffen hat, so wie Andreas K. sich darstellt, hat er für sich die richtige Entscheidung getroffen – und das ist die Hauptsache. Ich denke, er hat, wenig selbstbewusst wie er erscheint, nicht selbst damit gerechnet zu gewinnen und die Teilnahme am Entscheid war für ihn vielleicht nur als Promo für sein neues herausragendes, sensationelles, unfuckingfassbar geiles Album gedacht. Wie gesagt, sehe ich ihn nicht auf einer großen ESC-Bühne. Ich wünsche ihm von ganzen Herzen, dass er nach Genesung von seiner Grippe und Erholung vom ShitStorm weiterhin er selbst bleibt und mir, wie allen anderen Fans seiner Musik und seiner Stimme noch sehr, sehr lange ins Herz und direkt in die Seele singt.

 

♥ & :o)

220215Nach zwei Wochen übelstem Rotz, Kotz & Ungemach, nutzten wir heute zwei Stunden SonnenSchein um die SandySaison 2015 zu eröffnen. Da bei der liebenswerten Mari zwar ne Menge Sand und Strand aus Portugal zu sehen sind, aber keine Sandys, gehe ich mal davon aus, dass mein ♥ und ich die Ersten mit SandyKreationen in diesem Jahr sind…

Widmen möchte ich dieser Collage der tapferen und fabelhaften Lucie! Komm ganz schnell wieder auf die Beine!!! Aber natürlich freu ich mich, wenn sich auch alle anderen hierher Verirrten über Sonne, Möwen und ein Lächeln freuen.

#ibes

Ja ich weiß, es war DschungelZeit und eigentlich wollte ich, wie in jedem Jahr, meinen ganz persönlichen Senf dazu geben. Doch dann zog neben den üblichen NichtStars, über die bigilein am liebsten lästert, Herr F. ins Camp und bigi verging das Lästern. bigi bekam Aggressionen, hektische rote Flecken im Gesicht und Schaum vor dem Mund. Der Typ ging für’s bigilein gar nicht. Über ihn zu schreiben wäre aber auch nicht gegangen, denn wie der Dschungelfunk vermeldet, hat Herr F. zwar kein Management, dafür aber einen Anwalt, der das Netz nach Häme, vermeintlicher Verleumdung und Rufmord durchflöht, damit der Kandidat wenigstens auf diese Art und Weise an ein paar Talerchen und sein Anwalt zu Arbeit kommt. Der MöchteGernBundespräsident und IchMöchteSoGerneMeinenGutenFreundGüntherVomStuhlSchubbser, NieGeweseneExRTLProgrammDirektor und EbenfallsNieGeweseneFastModeratorVonWettenDass (letztere beiden NieGewesenStati wurden von den entsprechenden Sender bereits bestätigt) hat also diesbezüglich gut vorgesorgt und sein Laienschauspiel entsprechend im Camp abgespult.

Während Herr F. also das diesjährige Nichttreiben im  Dschungel unerträglich machte (somit wundert es mich nicht, dass sich alle anderen Teilnehmer auf die Pritschen verteilten – anders war der Herr wohl kaum auszuhalten), hatte ich viel Zeit für meine Arbeit.

Nachdem Herr F. es dann doch all zu bunt getrieben hat, dankte es ihm der Zuschauer mit Rausschmiss. Zu spät, wie ich finde, denn Camper wie Rebecca hätten sicher ein ganz anderes Bild von sich gezeichnet, wenn Herr F. nicht teilgenommen hätte.

So nutzten in den letzten beiden Tagen wenigstens noch Tanja mit Bacon1 und Bacon2, Maren – die NichtBuchstabenFee und Jörn die guten Zeiten nach den schlechten Zeiten und bestritten das Finale.

Und wer hat’s gewonnen? Maren Gilzer – die laut Herrn F. gemeingefährliche Messerstecherin, die ihm in seine Eier, welche die Nation leider sehen musste, treten wollte und das aussprach, was bigilein die ganze Dschungelzeit dachte…

Was für ein Arschloch!

So beginnt nun wieder ein Jahr ohne Dschungel und auch wenn Herr F. sich mächtig dafür ins Zeug gelegt hat, dem ollen TVTrashJunky bigilein dieses Format zu vermiesen, ich freue mich aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt:

“Ich bin ein Star, holt mich hier raus!”

Zu guter letzt geht mein Rezept an die wahren Stars dieser Staffel – Sonja Zietlow, Daniel Hartwich und Dr. Bob – sie haben bis zum Ende durchgezogen und sich sicher das eine oder andere mal gewünscht, diesen Satz der Dschungelsätze selbst ausrufen zu können.

 


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