Alles, was zum 17.
Nach ein paar Runden unfreiwilligen Aussetzens, beeile ich mich mal, um an der 17. Runde von Doros Projekt – Alles, was… teilzunehmen. Thema diese Woche:
Alles, was kalt ist
Der Winter 2012/2013 bot alles, was kalt ist – Eisgekühlte Kräuter, wunderschöne Flockenkonstrukte und SchneeMänner
Er machte den PiepMätzen das Leben schwerer und so er nicht selbst tolle Motive zu Stande brachte, bastelte Frau sich selbst welche.
Auch der Sommer hat was, was kalt ist… die wundervolle Ostsee zum Beispiel hat auch in der Mitte des Jahres nicht unbedingt BAdetemperaturen – aber Abkühlung tut soooo gut. Und wenn wir uns nicht von Außen abkühlen, dann von Innen, mit stadtbesten Eistees, Eiskaffee, Eisschoki oder Lassi aus dem besten Café der Stadt.
Und bevor uns nun die Nase abfriert, schnell ein sonniges Foto vom heutigen Tag, den wir am kühlen Bodden Loissins genossen haben, wo ein kalter Wind Frau Osram versuchte die Show zu stehlen. Wir haben es genau richtig gemacht, uns in Grund und Bodden genossen und das Drumherum auch.
Knussi @Doro und allen anderen ein federleichtes, wundersonniges Wochenende! Eure bigi, die wieder abtaucht…, fortfliegt und noch ein bisschen Zeit braucht, bis sie wieder gänzlich unbeschwert bloggen kann.
Die beste Meduzin
wenn man enttäuscht und über alle Maßen traurig, die Nerven etwas blank liegen und krank ist…
Aber ein Sonnenbad geht auch einfach mal so… und egal wo
Derweil werden uns auch die ersten Küken vorgestellt. Während Familie Zaunkönig und Amsel noch fleißig brüten, Futter ranschleppen und die Nester restaurieren, kämpfen Mama und Papa Spatz mit ihren beiden Sprösslingen. Tschülp! Die zwei Nesthocker sind derweil plüschiger als ihre Oldies, haben eine große Klappe und noch immer keine große Lust, sich selbst zu bedienen.
Protected: Fast ideal, oder?
Ein tierisches Wochenende
hatten wir, und das war viel tierischer, als gedacht.
EIGENTLICH sind weder mein Herz, noch meinereine gerade in der Verfassung und der Stimmung große Abenteuer zu bestreiten, doch wenn die Welt sich nur noch um Gesundheit, Probleme und Schwierigkeiten dreht, dann dreht Mensch irgendwann durch. Also haben wir uns dieses Wochenende “aufgerafft”, uns in der Tat wirklich gezwungen irgendwas zu machen – und es hat im wahrsten Sinne des Wortes tierisch gut getan!
Mit Problemen ganz anderer Art ist seit über einer Woche die Vogelwelt behaftet, sie ist mitten im Nestbau, dabei Nester zu flicken oder auszubessern und anzubauen.
Hektisches Treiben und Flattern also rund um Nuggies Hasienda, was bei zwei roten Katern, immer mal wieder, mehr viel weniger als mehr, urgegebene Instinkte aufglühen lässt. Nun gut, man könnte es auch einfach nur mit GuckLust beschreiben. Dass es da den Jungs an etwas fehlt, bleibt natürlich auch der Vogelwelt nicht verborgen, die sich, ohne sie vermenschlichen zu wollen, scheinbar zaunköniglich und herrlich über die LauerTechnik von Flummi & Hobbit amüsieren.
Ganz anders ist da der graue Riese Nuggie. Er weiß um seine Bestimmung, dass er dazu geboren wurde, Blumenkästen und Pflanzgefäße von ihren Sprösslingen zu befreien – es sei denn es ist Brennnessel – und die Erde locker zu halten
Eigentlich wollte ich doch vom Wochenende erzählen?! Also gut – das Wochenende zog nicht nur wettertechnisch so manchem echt die Schuhe aus, da wurde doch der Karpfen im Teich bekloppt!
Im Tierpark war Frühlingsfest. Während menschliche und tierische Kinder dem fröhlichen Spiel fröhnten, lag alles andere ob der Hitze ziemlich platt herum. Wer rechnet denn auch mit solchen Temperaturen im Mai? Hallo??? Vor vier Wochen haben wir noch Schnee geschüppt!!!
Mehr op Platt beim jecken HanseHasen ♥
Heute früh um 8 legte ich dann einen absoluten Kaltstart hin. Ich glaub, so schnell war ich seit zwanzig Jahren nicht mehr aus dem Bett. Zunächst registrierte ich einen fröhlich schwatzenden Kater und ein aufgeregtes Flattern, brachte beides mit meinen noch im Tiefschlaf befindlichen Synapsen überein und folgerte – Ach du Scheiße – Vogel in Wohnung, Vogel in Wohnung.
Ich stürzte auf die Schreibtischecke zu, wo Flummi immer noch, im gebührenden Abstand und völlig unaufgeregt, auf eine kleine Kohlmeise einredete, also maute, ja halt Töne von sich gab, die eher nach “Hey, mach dir keinen Kopp, gleich kommt Dosi und rettet dich, dann wird alles wieder gut” klangen als nach – “Ich Kater, du Mösch, du in meinem Wohnzimmer, du tot!”
Noch bevor Flummi einfiel, dass er kein ornithologischer PsychoTherapeut, sondern Vogeljäger ist, rief ich Wolf an, der dann, mit etwas mehr Geschick als ich es im Halbschlaf an den Tag legte, das Meischen “sicherte”. Es startete das TüddelProgramm für kleine verunfallte Kohlmeisen.
Zweieinhalb Stunden tüddelten wir, bis wir uns aufmachten, den Tag zu genießen. Was uns dank des besten Cafés der Stadt und zwei Stunden in Lubmin auch gelungen ist. Als wir wiederkamen, war die Meise fort – kein Blut, keine Federn – also hat ihn mit Sicherheit keine Möwe oder kein Raubvogel erwischt und er erholt sich hoffentlich im Kreise seiner verfressenen Lieben.
ENDLICH wieder barfuß durch den Sand stapfen und Sonne tanken – wenn auch die Kids viel, viel abgehärteter sind!
Tag 4 der RüsselSeuche
Rotz √ Pest √ C… nee, nixx teuflische Wandmalereien…
davon drei Tage und drei Nächte offline – und ich lebe noch.
PIEP und zur Bespaßung bis zur totalen Wiederherstellung mal wieder etwas KaterContent
Mein Wok, dein Wok
Kaum kämpfen sich die ersten Sonnenstrahlen durch die ungeputzten Fenster, wird es dem König Hobbit zu schattig in seiner HariboBox und er belagert Flummis Wok-Element am Kratzbaum. Logisch, dass der sich diese feindliche Übernahme nicht einfach so gefallen lässt.
Mein Arbeitsplatz, dein Arbeitsplatz
Den Beweis, dass er nicht nur seinen großen Bruder, sondern auch mich voll im Griff hat, trat Flummi dann gleich bei mir an.
Mein Leben als SchreibtischTäterin
macht mir mit ein paar wenigen, nicht in meiner Hand liegenden Abstrichen, große Freude. Allerdings steht nun, noch viel mehr als zuvor, das selbst und ständig noch deutlicher im Vordergrund, wenn…
ja wenn ich mich nicht hier und da mal ablenken ließe. Gerade stelle ich fest, wie paranoid ich derweil bin… es fallen Pollen vom Himmel und ich erstarre subito zur Eissäule, weil ich neuen FlockenFall befürchte! Ein kurzer Blick in den Himmel – PUH… blau! Zurück zum Thema:
An meinem Schreibtisch habe ich einen erstklassigen Blick in den Herbst. Braune, welke Blätter türmen sich… die Reste vom Wall, die sich nach der SchneeSchmelze, vor den großen Laubsaugern der Stadt hier in Sicherheit zu bringen versuchen. Sonntag sind sie fällig! Sonntag wird GroßReine gemacht draußen. Das warme! sonnige! schöne! Wetter führt zu Tagen der Offenen Tür an der Hasienda. Nuggie genießt es, über den Hof zu hoppeln, sich zu bewegen und zu schnuffeln. Sobald er fürchtet, dass ich ihn zurück in sein ZweiZimmer Appartement verfrachte, versteckt er sich hinter Blumentöpfen und Spaten. So ein zierlicher grauer Riese fällt ja nicht auf im herbstlichen Braun.
Großes Spektakel herrscht nachwievor im Vogelhaus und an den Knödeln. Die nicht mehr nur reine Meisenknödel sind, sondern auch den Spatzen sehr gut gefallen.
Nach dem süßen kleinen Zaunkönig, der nun weniger aber immer noch Nistmaterial sammelt, besuchte gestern eine weitere noch nicht eindeutig identifzierte Vogelart den Hof.
Grauschnäpper oder Mauersegler – das ist hier die Frage. Er wetzte im Affentempo die Wand hoch… zu Fuß. Das ist das einzige Bild, das mir in der Eile “gelungen” ist.
Tja… und wenn ich einen zu sehr gestressten Eindruck mache, dann zerrt mich der Liebste aus dem Haus und entführt mich ins beste Kaffee der Stadt für ein Zwangspäuschen.
Was meint ihr, wenn frau solch niedlichen Cappu bekommt, kann frau doch gar nicht mehr gestresst oder amtsbedingt genervt sein. Allerdings hat er auch etwas von einem ProblemBär – wie er mich so anschaut, mit süßen Knopfaugen und überhaupt, lasse ich mich von allen Niedlichkeitsfaktoren beeindrucken. Doch es ist ein Cappu – und ein Cappu gehört getrunken, zumal er aus der besten KaffeeBär, ähm Kaffeebar der schönsten Hansestadt am Ryck stammt. Eine richtig gute Latte Art ist, lässt sich nicht vernichten… Das Bärle von Marell Coffee hat erst aufgegeben, als es am Boden war und mit dem KaffeeLöffel bedroht wurde.
So, nun aber wieder an die Arbeit! Ganz selbst und ständig!
17°C
und da die Worte nicht fließen wollten
entführte mich der Liebste, bevor ich einen Tobsuchtsanfall bekomme.
Uns erwartete unser Strändschn, Sonne, die blaue OstSee, ein SeeHund, Spätling genießen, Sonne saugen und dienstlichesDingensKnipps
Du willst mich, du kriegst mich!
Seit ein paar Tagen schon, beobachte ich einen winzigen Vogel mit recht lautem „trrrrrr“-Organ. Nach einem intensiven Blick in einschlägige Literatur bestimme ich das Kerlchen als Zaunkönig. Gefühlte einhundertfünfzig Mal am Tag saust er kreuz und quer durch den Hof und besorgt sich an Nuggies Stall oder nebenan auf der Baustelle flauschiges Material für den Nestbau. Jöö, was ein kleiner hübscher Kugelblitz, zu schnell für meine bigiCam. Kaum fokussiert ist er während des Auslösemoments auch schon wieder fort. Doch gerade eben setzt er sich schimpfend vor mich hin
Du willst mich, du krrrrrrrrriegst mich, nun knipps schon, drrrrrrrrrrrück schon ab!
Eine Einladung, der ich sehr, sehr gerne gefolgt bin. Ich denke er baut nebenan sein Nest. Das Haus ist seit geraumer Zeit unbewohnt und bis auf Herr und Frau Amsel, die kleine Spatzenschar, Herrn Kleiber und Herrn und Frau Ringeltaube wohnt dort niemand mehr.







































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