Besonderer…

als alle Sandskulpturenfestivals, die mein – Mensch und ich in den letzten Jahren besucht haben, ist das

SandskulpturenFestival Binz 2018 – Einmal um die ganze Welt

Ich kann es nicht in Worte fassen oder erklären, diese Ausstellung hat mich einfach unfassbar berührt.

Mit viel Herz, Leidenschaft, Kunst und Witz werden Skulpturen gezeigt, an denen frau nicht einfach nur vorbei gehen kann. Anordnung, Darstellungen, FacettenReichtum – vom kleinsten Detail bis zum größten Gebäude, von der vermeintlich einfachen „Ritzkunst“, über die „Kunst des Sandschnitzens“ bis dahin, aus Sand gigantische Monumente und Momente zu kreieren – das alles haben die knapp 30 Künstler auf die Kontinente verteilt. Sie nehmen den Besucher an die Hand und begleiten sie über unsere Weltkugel. Einfach nur unfassbar beeindruckend und schön.

Wir waren sicher nicht das letzte Mal dort. Ich kann diese Ausstellung nur jedem ans legen.

Hier ein paar Impressionen der wundervollen, berührenden Kunstwerke

Sandskulpturen-Festival Rügen 2018

Wann: 10. März bis 4. November 2018
Wo: Festwiese Ostseebad Binz, Proraer Chaussee 15, Ortsausgang Richtung Sassnitz
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen!)

Weiter gehts bis 205

Moiiiiiin 😉 Der KurzUrlaub war viel zu kurz und seit gestern hat mich der Alltag wieder. I it!

Heute abend hab ich „sturmfrei“. Der ♥Mensch ist bei einer unserer vielen syrischen Familien eingeladen und ich widme mich den 1.000 Fragen an mich. Das erste Fünftel des Katalogs wäre damit dann geschafft. Krass 😀

164. Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Da musste ich in der Tat ein wenig überlegen – Komische Frage irgendwie – aber ja. Auf Telefonate mit Kollegen, die nicht im Haus sitzen oder der Chefin, da mache ich mir Stichpunkte vorher, damit ich nichts vergesse.

165. Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Gestern.

166. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Na mit meinem -Menschen oder mit meinem ♥-Menschen und unseren Lieblingsmenschen.

167. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Ich habe in meinem Leben viele gute Ratschläge bekommen und auch angenommen. Warum nicht aus den Erfahrungen anderer lernen?

168. Was fällt dir ein, wenn du an Sommer denkst?

Im Meer baden und darauf hoffen, dass ganz schnell wieder Herbst wird… und dann Winter.

169. Wie duftet dein Lieblingsparfum?

Keine Ahnung. Ich rieche nichts!

170. Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Im Prinzip bin ich jemand, der mit Kritik gut umgehen, berechtigte Kritik gut annehmen kann. Hoffe ich zumindest 😉 Von daher träfe mich harte Kritik auch nur, wenn sie von Menschen käme, die mir wirklich etwas bedeuten und die mich sehr gut kennen. Bislang bin ich immer noch meine härteste Kritikerin.

171. Wie findest du dein Aussehen?

Zur Zeit „suboptimal“. Alter ist nichts für Feiglinge und diese komischen Wechseljahre machen echt keinen Spaß.

172. Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ich lerne das gerade.

173. Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Never, never ever! Auch wenn ich es scheiße finde – mir mit irgendwelchen Nadeln, Skalpellen und Kanülen TrippleKinn und Co. wegschnippeln, -schmelzen oder absaugen zu lassen kommt gar nicht in Frage. Dafür habe ich zu oft notwendigerweise unter dem Messer gelegen und irgendwelche Eingriffe vornehmen lassen müssen. No, never, never, ever!

174. Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

König der Löwen, Message in a bottle, Das letzte Einhorn, Schindlers Liste, Unsere Mütter – unsere Väter, V wie Vendetta,  alle AlienFilme, Die Welle

Rekord: Dirty Dancing (15x im Kino und ich möchte behaupten fast jede Wiederholung im TV), Bodyguard (13x alleine im Kino)

175. Füllst du gern Tests aus?

Nein.

176 . Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?

Nein, nicht wirklich.

177. Wie egozentrisch bist du?

Auf einer Skala von 0 bis 10? Minus 5!

178. Wie entspannst du dich am liebsten?

Am Meer. Auf dem Wasser. Auf „unserer“ Insel. Am Strand. Beim Fotografieren. Im Tierpark.

179. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ganz, ganz selten. Inmitten begeistert diskutierender Syrerinnen, die im Laufe des Gesprächs vergessen, dass ich nur 30 Brocken Arabisch kann :)) Doch da die meisten meiner Freundinnen und Familien derweil super Deutsch sprechen, ist das wirklich nur noch ganz, ganz selten der Fall.

180. Worüber grübelst du häufig?

Nachdenken ist konstruktiv. Grübeln macht kaputt. Früher war ich eine große Grüblerin, die je tiefer sie in ihrem GrübelGrimm versank, dem Weltenübel anheim fiel. Ein toller Mensch brachte mir dann den Unterschied zwischen Nachdenken und Grübeln erklärt. Seitdem passiert mir der GrübelGrimm eigentlich nur noch ein bis zweimal im Jahr.

181. Wie siehst du die Zukunft?

Nicht blau und nicht braun. Ich hoffe auf eine fröhliche und bunte Zukunft und vertraue darauf, dass die Zivilgesellschaft, die mich umgibt, den Arsch und die Eier in der Hose hat, dem braunen Sumpf die Stirn zu bieten. Auch wenn dieser Sumpf zur Zeit ziemlich laut gurgelt und auch den guten rechten Missbrauch des Osterfeuers wieder aufleben lassen – so ist es nur ein erbärmliches, verlogenes und kriminelles Gurgeln und auch dieses Feuer wird am nächsten Tag Geschichte sein. Ich hoffe einfach ganz, ganz arg, dass die Menschheit nicht so dumm sein kann, diesen widerlichsten Teil der Vergangenheit in Zukunft zur Gegenwart werden zu lassen.

182. Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Irgendwann 2009, nachdem ich wieder irgendwelchen Bigifug in Bloghausen zum Besten gab.

183. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Meiner Mama und ihrer Mutter – das ist echt spooky manchmal.

184. Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?

In Ruhe, allein oder mit dem ♥-Menschen, am allerallerallerliebsten eingekuschelt am Strand unterm Sternenzelt.

185. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Welches Maß wird hier angesetzt? Wie unabhängig ist unabhängig? Schwierig?! Hmm… normal abhängig?

186. Ergreifst du häufig die Initiative?

Das kommt darauf an wo und für wen oder was.

187. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An alle meine Haustiere.

188. Hast du genug finanzielle Ressourcen?

Zur Zeit komme ich gut zurecht und habe den berühmten Cent mehr im Portemonnaie, als ich zum Leben brauche.

189. Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Nein. Zwar kann ich mir jetzt nicht vorstellen wegzuziehen, aber ich kann mir grundsätzlich vorstellen wegzuziehen. Und damit meine ich nicht nur raus aus meiner syssen HexenButze, sondern grundsätzlich an einen Ort mit noch mehr Meer.

190. Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Siehe 170. Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

191. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein. Grundsätzlich ist Angst eine ganz schlechte Beraterin und ich suche mir die Menschen, die mich umgeben eigentlich recht sorgfältig aus. Von daher besteht über keine Veranlassung Angst vor jemandem zu haben, den ich kenne.

192. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich würde mir gerne noch viel mehr Zeit für mich selbst nehmen. Aber kommt Alter kommt Zeit – gerade ist alles schick, so wie es ist und ich kann mir gerade so genug Zeit nehmen für die Selbstfürsorge.

193. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?

Heute über einen SchreckPomm-Insider: Ein fröhliches Betrünknis irgendwo in SchreckPomm. Es gibt eine letzte Runde, eine allerletzte, eine definitiv letzte und eine ultimativdefinitivallerletzteletzte Runde. Schließlich sagt einer: „Und der Absacker geht auf Pegel“ (Anspielung auf den Schaden der A20). Ich weiß, der ist bitter böse – aber irgendwie eben auch gut. Zumindest hat er mein Komikzentrum getroffen.

194. Glaubst du alles, was du denkst?

Nein!

foto: bogaerts, r. nl195. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Die Friedensdemo 1981 im Bonner Hofgarten. Ja genau. Schon damals war Afghanistan nicht sicher und Nazis scheiße.

196. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Ich habe die besten Nachbarinnen der Stadt *malsobehaupte* Nein, Scherz beiseite – ich habe 4 wundervolle Nachbarinnen und einen tollen Nachbarn im Haus. Überhaupt ist unser Kiez sehr freundlich zusammengesetzt. Man kennt sich, frau kennt sich – die eine mehr, den anderen weniger gut – aber immerhin so gut, dass wir gegenseitig für uns da sind, wenn Hilfe gebraucht wird.

197. Hast du oft Glück?

Sehr oft. Ich bin ein Mensch, die auch das kleine Glück zu schätzen weiß – das Gänseblümchen am Straßenrand, das Schnurren meiner Katzen, ein Augenblick, eine Umarmung, ein liebes Wort – So kann ich behaupten an jedem Tag mehrmals Glück zu haben.

198. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Von jeder Freundin unterscheide ich mich. Göttin sei Dank! Wie langweilig wäre das Leben, würden sich Freundinnen nicht unterscheiden, sondern gleich ticken!

199. Was machst du anders als deine Eltern?

Ich mache!

200. Was gibt dir neue Energie?

Eine Umarmung von meinem ♥-Menschen, ein Kuss, eine Umarmung von einem Lieblingsmenschen oder ein kurzer Plausch, Kaffee und ein paar Minuten unter Möwen am Meer oder unter Schafen am Deich, eine ordentliche Brise, die in meinem Kopf alles wieder zurechtzottelt.

201. Warst du in der Pubertät glücklich?

Nein.

202. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Nach der letzten Frauenbeiratsitzung, Anfang März. Ich war anschließend zwar ziemlich müde, habe aber auf Grund der Kurzfristigkeit einiger Entscheidungen, noch bis 3 Uhr nachts das Protokoll geschrieben – danach war ich wieder wach und putzmunter.

203. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

♥- und Lieblingsmenschen, Meer, Leuchtturm, Schafe, Ruhe.

204. Blickst du oft um?

Wie meinen? Um wen oder was? Mich oder wie?

205. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Wer ich bin.

1-s+e Frage an mich…

Moinsen bigi, es ist SonnenSonntag, stellst du heute die nächsten 20 Fragen an dich online?

NEIN, eben weil SonnenSonntag – mein Mensch und ich lassen unseren Urlaub jetzt im zweiten Wohnzimmer ausklingen. Meine Leserinnen müssen sich also noch etwas gedulden. Jaaa, auch was die Urlaubsnachlese betrifft…

143-163, die nächsten 20 Einheiten Selbstfürsorge

143. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Sagt ihr es mir.

144. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Es gibt Fragen, die stellen sich mir gar nicht!

145. Führst du oft Selbstgespräche?

Selbstnatürlich, wer sonst hört mir so geduldig zu und gibt keine Widerworte?!

146. Wofür warst du gern berühmt?

Nein, ich möchte nicht – berühmt sein. Wenn meine Werte, die ich vertrete indes etwas mehr Berühmtheit erlangen würden – also Menschlichkeit, Nächstenliebe etc., dann wäre mir das ein großer Wohlgefallen.

147. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Fragt das nicht mich, sondern jene arme Menschen, denen das tagtäglich auf widerlichste und brutalste Art widerfährt und unter die Nasen gehalten wird. Jene Menschen, die kaum zur Ruhe kommen, weil ihr kompletter Alltag aus Abweisung und Ablehnung besteht, Akzeptanz und Willkommen eher die Ausnahme bilden.

Ansonsten… keine Ahnung. Das klingt jetzt sicher komisch, aber richtige Abweisungen habe ich nocht nicht erlebt. Ich möchte behaupten, das kommt auf die Abweisung / Ablehnung an, bzw. auf die Person oder den Umstand.

  • Personen, die mich ablehnen und abweisen, sind Leute, von denen ich auch gar nicht wirklich angenommen werden möchte.
  • Berufliche Abweisungen und Ablehnungen eröffneten bislang immer mega interessante und tolle neue Perspektiven. Es hat dann also nie sein sollen, weil das Universum anderes, schöneres, besseres mit mir vorhatte.
  • Und da ich keine Kneipen- und DisseGängerin bin, habe ich mit „Du kommst hier net rein!“ keine Erfahrungen.

148. Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Entspricht ungefähr der Frage, mit welcher Prominenz ich gerne einmal einen Tag verbringen würde. Ansonsten treffe ich täglich Menschen, die ich unglaublich gerne näher und besser kennenlernen würde, wozu unter Umständen aber die Zeit nicht reicht.

149. Duftest du immer gut?

Ich kann mich nicht riechen. Ich kann überhaupt niemanden riechen. Aber in den vergangenen Wochen höre ich immer wieder, dass ich lecker, gut dufte – was wohl auf mein Shampoo zurückzuführen ist 😀

150. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Viel, viel zu wenig. Zwei bis fünf?

151. Googelst du dich selbst?

Gezwungener Maßen ja. Siehe auch den fixierten Eingangsbeitrag. Hinzu kommen die Ergüsse jener fragwürdigen Wesen, die asozial medial und nicht nur in ihren geschlossenen Gruppen rumingern und -franken, die ganz kühl, blank und wuschek rum effenbergern, sich Bild-, Persönlichkeits- und Urheberrechte ignorierend beim applaudierenden Mob einsalewskieren und fielitzen.

152. Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?

Den Kniefall von Willy.

153. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Ja sicher!

154. Sprichst du mit Gegenständen?

Ähm nein, sollte ich?

155. Was ist dein grösstes Defizit?

Dass ich langsam echt müde werde,  gegen homo- und xenophobe Arschlöcher, Rassisten, Antisemiten, Gewaltverherrlicher und -täter und Hater anzuquatschen.

Ryckblickend bedauere ich sehr, dass ich mich schulisch nicht mehr angestrengt habe. Auch wenn ich mit dem, was ich heute bin, erreicht habe und tue sehr glücklich bin, auch wenn ich es noch zu keiner Sekunde bereut habe unstudiert zu sein und keinen Führerschein zu haben… wer weiß, wie mein Leben anders verlaufen wäre.

Ansonsten habe ich es überhaupt nicht mit Mathe, Zahlen & Finanzen und schon gar nicht von anderen. Von daher schließen sich manche berufliche Perspektiven einfach gleich aus und ich werde niemals Kassenwärtin eines Vereins.

156. Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Auch wenn ich bei zwei wundervollen Samtpfoten leben darf – ich bin ein Sowohl-Als-Auch-Mensch. Leider sind Podenco und Beagle wenig katzenaffin 😉

157. Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

In dem ich ihr das sage, wir sehr schnell per Du sind und mit Knuddeln.

158. Isst du eher, weil du Hunger oder Appetit hast?

Auch hier bin ich ein Sowohl-Als-Auch-Mensch oder auch Nunja-Esserin.

159. Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Oh ja!

160. In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

In vielerlei Hinsicht bin ich anders, bin ich kreuz & queer, was die 1.000 Fragen an mich sicher auch aufzeigen werden.

161. Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Kinder gehören nicht vor die Glotze oder ins Kino;  Kinder gehören an die frische Luft. Ohne Mobil, ohne Technik… ab auf den Spielplatz, in den Wald, auf den Bolzplatz, mit dem Ball oder Fahrrad, mit dem Springseil und mit Freunden, echten Freunden. Ansonsten empfehle ich politische Bildung und Aufklärung – gerne in einer schönen filmischen Geschichte verpackt – Hauptsache eindrucksvoll und verständlich.

162. Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?

Das hängt von der Party ab. Die nächste ist am 16.03. 😀 Ich werde berichten.

163. Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Human von Rag’n Bone Man

Aus aktüllem Anlass… auch wenn es nervt!

So, und damit bekommt der Psycho hoffentlich seine letzten 2 Minuten Aufmerksamkeit

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Besucher*innen,

vielleicht findet ihr in euren Administrationsbereichen, unter den Kommentaren oder via Kontakformular und eMail Beiträge, die zwar meinen Namen in irgendeinerweise tragen, aber inhaltlich nicht zu der bigi Birgit passen, die ihr kennt. Ich möchte an dieser Stelle öffentlich nicht weiter darüber berichten, schon weil er sich in seinem kranken Kopf wirklich darauf „einen runterholt“.

Darum liebe Leserinnen und Leser, liebe Besucher*innen,

die Kommentare und Kontaktaufnahmen sind nicht von mir. Wer mich persönlich kennt, und das betrifft so ziemlich alle hier, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, wird das auch sicher richtig einordnen können.

Meine Distanzierung und meine Tipps zum Umgang mit der Situation findet ihr hier: http://www.synchronuniversum.de/nazi-onal-asozial-istische-distanzierung

Fragen über Fragen – 122 bis 142 – an mich, über mich!

Heute schon am Freitag, weil das Wochenende u.a. meinem HerzMenschen und mir gehört.

122. Verliebst du dich schnell?

Das ist eine eigenartige Frage. Definiere „verliebe“ – Also was die #LiebeLiebeLiebe betrifft, bin ich relativ immun. Ich habe den wunderbarsten Partner, den ich mir wünschen kann, was sich auch im nun 9ten Jahr immer noch mit flatternden Letterschmingen ausdrückt. Aber dennoch passiert es mir hin und wieder, dass ich mich *schockvaliept“ verliebe – in besonders süße Babies und Kinder (besonders, wenn diese nicht schreien, sobald sie bei mir auf dem Arm sind oder mich „wittern“.) In Tiere verliebe ich mich super schnell, je nachdem wie süß, beeindruckend oder einnehmend ihr Wesen ist. Nun und dann blieben noch die Orte – da bedarf es nur eines meergleichen Gewässers, ein paar Wellchen oder gar Wogen und Bääääm ist es um mich geschehen. Dann bin ich ausgeknippst. Dann kann man mir alles verkaufen und, fragt meinen HerzMenschen, auch viele Worte sparen, ich bekomme sie eh nicht mit. Also – ähm ja, ich verliebe mich manchmal ganz schnell 😉

 

 

123. Woran denkst du, bevor du einschläfst?

An alles und jeden…

  • An den Tag, der hinter mir liegt,
  • an einen netten Menschen, der diesen Tag bereichert hat,
  • an meinen Herz- und meine Lieblingsmenschen,
  • an den nächsten Tag, die Arbeit, Planungen, etc.
  • an mein Mütterchen,
  • an Gestern, Heute, Morgen…

124. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Grundsätzlich mag ich jeden Tag, denn ich habe das große Glück meine Tage mit dem füllen zu können, was ich liebe und von den Menschen begleitet zu werden, die ich mag, lieb hab, liebe.

125. Was würdest du als deinen grössten Erfolg bezeichnen?

Mensch (geblieben) zu sein.

126. Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?

Yah Parwon, Dunja Hayali und unbedingt Gregor Gysi.

127. Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Na klar, ich wollte Sigourney Weaver und Michael London heiraten.

128. Was ist dein Traumberuf?

Genau das, was ich jetzt tun darf. Das ist Berufung. Das mache ich seit meiner Jugend, freiwillig, ehrenamtlich, hauptberuflich und würde mein Tun gegen keine noch so gut vergütete andere Tätigkeit eintauschen wollen.

129. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

Nein, immer noch nicht. Auch wenn ich es, dank meinem HerzMenschen, Lieblingsmenschen und Freunden tatsächlich in den letzten Jahren immerhin gelernt habe.

130. Was kannst du nicht wegwerfen?

Bücher und meine, aus nicht artgerechter Haltung geretteten Plüschis.

131. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

Facebook

132. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Das kann man so nicht sagen, finde ich. Vieles hat einen Gegenwert, der im weitesten Sinne „bezahlt“ wird und es gibt zum Beispiel das eine oder andere, was schlicht weg unbezahlbar ist – Gesundheit zum Beispiel, ist mit das Beste und Wichtigste im Leben!

133. Hast du schon mal was gestohlen?

Ja als Kind / Jugendliche.

134. Was kochst du, wenn du Gäste hast?

Das hängt vom Anlass ab. Beginnend bei weltbester Kartoffelsuppe, über meinen GurkenKartoffelsalat mit halber Kuh auf Toast, bis hin zu den gemeinschaftsfördernden Speisen wie Racelette, Fondue oder heißer Stein… Entweder gibt es was Schnelles Leckeres oder ich koche mit den Gästen zusammen. In der Regel kocht aber seit fast 9 Jahren mein HerzMensch und das richtig, richtig gut und gerne für viele, viele Mäulchen.

135. In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen?

In einem Laden mit PlüschTieren – oder in einem MusikGeschäft – oder online bei Cewe – eine Minute diverse Fotobücher und -artikel einkaufen und dann in Ruhe designen.

136. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Immer wieder Irland. Portugal, Island, Neuseeland und in Schaf-, Delphin-, Wal- und SchneeLänder. Afrika reizt mich wegen der Elefanten und Löwen und so… aber da schrecken mich Hitze, KleinKrabbeltiere und endlos langer Flug ab.

137. Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?

Manchmal wäre ich gerne unsichtbar. Und dann wünschte ich mir, ich könnte manche Leute mitnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit unseres Landes. So wie in Dickens Weihnachtsgeschichte Ebenezer Scrooge auf eine Traumreise in seine Vergangenheit mitgenommen und mit seinen „Taten“ konfrontiert wird, so möchte ich manchen Leuten und Personen die Augen und das Herz öffnen können; ihnen Empathie, Menschlichkeit und Nächstenliebe einhauchen. Denkbar als Gruppenreise, zum Beispiel für politische Parteien, Gremien aber eben auch für die Besorgten, Bewegten, Rechten und Nazis unserer Zeit.

138. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Weil ich mich zum Affen gemacht habe? Weil ich mit Anlauf in einen Fettnapf gesprungen bin? Oder weil ich mich einfach fremdschäme ob der Einzeller, mit denen Menschen jeden Tag mehr oder weniger konfrontiert werden, weil sie ihre rechte Meinung als die einzig richtige erachten etc.?

139. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Oh da gibt es eine Menge Songs, besonders 80er Mukke.

140. Wie flexibel bist du?

Ich glaube, das kann mein Umfeld besser beurteilen, als ich selbst.

141.Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?

Foto: M. WaldJa, süßen Stuten mit Leberwurst und als Rheinländerin natürlich Kartoffelpuffer mit Zucker (eher noch als mit Apfelmus)

142. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Abzappeln – ich hasse Warten. Ich überlege, was ich noch zu tun hab, wenn ich fertig bin. Ich schau mir die Einkäufe meiner Vorgänger*in an.

 

So, das war es – habt ein schönes Wochenende 😀

 

1hundert1 bis 121 Fragen an mich

 

 

ES SCHNEIT! Jajaja… und zwischen Versuchen FlöckchenMakros zu schießen und Beobachtungen, wie Tetzi den Hof pflügt, komme ich meiner selbstauferlegten Selbstfürsorgepflicht nach.

 

 

 

 

101. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Bei dieser Frage werde ich zum Nunja-Krieger. Ich könnte schon, wenn ich müsste. Da ich aber nicht muss… Gerade beruflich bin ich erheblich auf das Internet angewiesen. Nunja und privat versuche ich zu fasten, was mir auch ganz gut gelingt, aber eben nur ganz gut. Ich bin da wenig konsequent. 😉

102. Wer kennt dich am besten?

Ich.

103. Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?

Arbeit im Haushalt finde ich grundsätzlich nervig bis ätzend. Am wenigsten langweilig, im Sinne von Spaß daran haben – da gibts nur das Kochen. Ich liebe es zu kochen.

104. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Oh ja, häufiger als manchmal.

105. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Nach mindestens 5 Stunden Schlaf am Stück, gemütlich aufstehen, 2 Stunden in die Gänge kommen beim obligatorischen „NuttenFrühstück“, bestehend aus Kippe und Kaffee, den Tag gemeinsam mit meinem HerzMenschen genießen, idealerweise am Wasser oder im Tierpark, mit Kameras, viel Küssen und Rumalbern und zum Schluss ein gutes Steak in Rostock.

106. Bist du stolz auf dich?

Manchmal ein wenig. Stolz ist ein ziemlich komisches Etwas. Gerade wieder inflationär von selbsternannten Patridioten genutzt, kann ich mit dem Begriff gar nichts anfangen. Ich selbst kann nur stolz auf etwas sein, was ich selbst geschafft oder geschaffen habe? Ich bin zum Beispiel stolz, wenn ich eine*r meiner Bewerber*innen aus der Bewerbungshilfe so gut vorbereitet habe, dass eine Anstellung oder Ausbildung dabei herausspringt. Ich bin stolz, wenn sich nach Wochen der intensiven Vorbereitung, eine Veranstaltung nicht nur für mich gut anfühlt, sondern auch die Gäst*innen, Besucher*innen, Teilnehmenden positives Feedback senden. Aber kann ich stolz darauf sein, Deutsche zu sein? Nein, ich bin zufällig in Deutschland geboren. Das ist sicher ein großes Glück, aber nichts, worauf ich stolz sein kann.

107. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich glaube keines. Mir fällt zumindest gerade keines ein.

108. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Den Führerschein. Den habe ich in den 80ern angefangen, konnte ihn nicht weiter machen und irgendwann war es dann auch zu spät.

109. Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?

Also ich trinke ab und zu ein Rotweinchen oder Bierchen, einfach weil es schmeckt. Zur Zeit trinke ich gar keinen Alkohol, weil Fastenzeit ist.

110. Welche Sachen machen dich froh?

Gesundheit, Ehrlichkeit, #LiebeLiebeLiebe, Menschlichkeit, Frieden… wobei das alles keine Sachen sind.

111. Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?

Einmal? Siehe Einleitung. Davon abgesehen, dass ich jeden Tag mehrmals in den Himmel schaue. Denn wie sagt Peter Maffay so schön: „Wolken machen den Himmel erst richtig schön.“ und nirgendwo, außer vielleicht über Irland, gibt es solche wundervollen WolkenTürme und -Konstrukte, wie hier bei uns in SchreckPomm 😀

112. Welches Wort sagst du zu häufig?

Das müsste ich meine Umwelt fragen. Bewusst gibt es kein Wort, dass ich zu häufig sage. Beim Schreiben sind es Füllworte, die ich dann beim mehrfachen Korrekturlesen nach und nach wieder rauslösche.

113. Stehst du gern im Mittelpunkt?

Nein.

114. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Für mich selbst. Das lerne ich gerade.

115. Sind Menschen von Natur aus gut?

Ja, davon bin ich überzeugt. Allerdings kann ein schlechtes, „böses“ soziales Umfeld diese Natur sehr schnell zunichte machen. 🙁

116. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Ich würde lügen, behauptete ich „Nein.“ Da mein HerzMensch hier aber auch nicht frei von Fehl und Tadel ist, nehmen wir uns da wenig.

117. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Meine unbeschwerte Kindheit und alles, was mich dank ihrer Erziehung ausmacht. Dass ich Recht von Unrecht unterscheiden kann.

118. Sagst du immer, was du denkst?

Ja, sehr zum Leidwesen meiner Umgebung und auch dann, wenn es mir persönlich Probleme bereitet.

119. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?

Jou.

120. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Den Tod von M. und den meines Mütterchens.

121. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Eine Packung Kippen und KatzenFutter.

1undachtzig bis 1hundert

Selbstfürsorge ist Selbstfürsorge ist Selbstfürsorge und bedeutet auch, dass wenn mich Ungemach in Form von Rotz, Hust und Hatschi heimsucht, mache ich eben eine Pause. So vergangenes Wochenende. Da auf der Arbeit gerade nicht an Pause zu denken ist, habe ich mich das vergangene Woche gepflegt und bin nun heute am Start mit dem fünften Teil aus den 1.000 Fragen an mich selbst.

81. Wie geduldig bist du?

Gar nicht, weder mit mir selbst noch mit anderen. Das ist eine echte Schwäche.

82. Wer ist dein gefallener Held?

Mit Held*innen habe ich es nicht so. Verehrung, Pathos, Throndenken liegen mir fern. Allerdings gibt es ein paar Menschen, die ich wirklich bewundere – für ihr Engagement, ihren Einsatz in kritischen Situationen und Krisen, ihre klare Haltung und Kante.

83. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?

Das kommt darauf an. Wenn man mich mit Frosties, Gänseblümchen und LiebeLiebeLiebe erpressen möchte?!

2010 – Freunde aus Hamburg zu Besuch und gleich als DemoTouristen verschrien. Soll ich sie mal fragen, was sie zu Arndt sagen? *muharharhar*

84. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?

Das sollten Birte und Martin sein.

85. Meditierst du gern?

Ja, aber noch nicht so lange. Diese Form der Entschleunigung und Selbstfürsorge habe ich in den vergangenen Monaten für mich entdeckt.

86. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Mit einem guten Gespräch mit meinem HerzMenschen. In dem ich meinen Lieblingsmenschen ein Ohr abkaue.

87. Wie heisst dein Lieblingsbuch?

Der träumende Delphin von Sergio Bambaren

88. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

HerzMensch, Lieblingsmenschen & Kolleginnen

89. Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?

Keine Ahnung. In Anbetracht der Tatsache, dass „ja“ auch ein schönes Füllwort ist, nehme ich an, dass ich ja wohl ja mehr sage und schreibe. Ja nee, oder doch ja?

90. Gibt es Gerüchte über dich?

DummelFood
Gestellte Szenen zum Vorwurf ich sei linksextremistisch

Klar gibt es Personen, die mich nicht leiden können. Klingt komisch – ist aber so. Es gibt Personen, denen ich auf den Schlips getreten bin und es gibt Personen, denen ich nachhaltig auf die Nerven gehe und ihnen auf die Füße trete. Und wenn die Verzweiflung darüber zu groß zu werden scheint, streuen sie Gerüchte.

91. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

Arbeiten – ich habe immer gearbeitet, ich habe immer etwas getan, im Zweifel ehrenamtlich. So sehr ich mein Zuhause liebe aber ohne Arbeit geht gar nicht. Das höchste der Gefühle wäre, eine Zeit zu Hause bleiben um mein 3. Buch fertig zu stellen – aber nee, ich muss raus. Ich  muss mit Menschen, für Menschen sein, sonst fühle ich mich nicht als Mensch.

92. Kannst du gut Auto fahren?
Ich könnte zwar fahren – aber nein, ich habe keinen Führerschein und möchte auch keinen erwerben. Das wäre nicht gut – nicht für den Verkehr, nicht für meine Beifahrer*innen und auch nicht für mich.

93. Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?

Ich war nie nett, ich bin nicht nett und ich werde auch nie nett sein. Bei manchen Menschen ist es mir durchaus wichtig, dass sie mich gerne, im Sinne von lieb haben – ja klar. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe Personen, die mich echt mal gerne haben können.

 

94.Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Mit dem Herzmenschen ans Wasser fahren – irgendwo an einen Strand mit Kuscheldecke und ganz viel #LiebeLiebeLiebe. Oder nach Rostock fahren und das beste Steak ever genießen. Oder im Sofa mit Freund*innen chillen und versacken. <3

95. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?

Nicht, dass ich wüsste. Mir wurde da zwar schon das eine oder andere nachgesagt, bis dahin, dass Strafanzeigen gestellt wurden. Wobei ich meine erste und meine zweite Strafanzeige hier in Greifswald im Alter von 50 und 51 Jahren kassierte. Jaaa richtig, die Geschichte – damals. Beide Versuche haben nicht gefruchtet, ich bin immer noch nicht mundtot und ich werde weiter mit allen mir zur Verfügung stehenden legalen Mitteln gegen Unrecht, Hass und Menschenverachtung vorgehen.

96. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Was meint ihr? Womit ich d’accord gehe, habe ich mal gefettet.

Der typische Skorpion ist ausdauernd, belastbar, bewahrend, defensiv, eifersüchtig, engagiert, entschlossen, extremistisch, fanatisch, forschend, furchtlos, gerissen, grüblerisch, instinktiv, jähzornig, kompliziert, kompromisslos, leidenschaftlich, machtgierig, manipulierend, misstrauisch, mutig, mysteriös, nachtragend 

Ich selbst sage in diesem Zusammenhang immer – „Ich bin Skorpion, klein und giftig!“

97. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Schwarz, Grau, Grün

98. Holst du alles aus einem Tag heraus?

Bis zur letzten Sekunde. Vorher schlapp machen oder aufgeben ist nicht – geht nicht – darf nicht. Was ich heute kann besorgen, das schafft Raum und Zeit für Morgen.

99. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?

Gar nicht mehr so viele, weil ich gar keine Zeit mehr habe. Allerdings bin ich bekennende Trash-Junkie und SoapLiebhaberin. Wenn ich also eh daheim bin, weil krank, dann sehe ich sie so ziemlich alle.

100. In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind?

Wieso wäre? Ich bin ganz oft Kind. Immer wenn es geht.  Ganz nach Nessaja aus Tabaluga von Peter Maffay.

Ich wollte nie erwachsen sein
hab‘ immer mich zur Wehr gesetzt.
Von außen wurd‘ ich hart wie Stein
und doch hat man mich oft verletzt.

Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
weiß ich, es ist für mich zu spät,
zu spät, zu spät.

Unten auf dem Meeresgrund
wo alles Leben ewig schweigt
kann ich noch meine Träume seh’n
wie Luft, die aus der Tiefe steigt.

Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
weiß ich, es ist für mich zu spät,
zu spät, zu spät.

Ich gleite durch die Dunkelheit
und warte auf das Morgenlicht.
Dann spiel‘ ich mit dem Sonnenstrahl
der silbern sich im Wasser bricht.

Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
weiß ich, es ist für mich zu spät,
zu spät, zu spät.

Text & Logo, Tabaluga und die Reise zur Vernunft, Nessaja, Rolf Zuckowski & Peter Maffay, 1994


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