1hundert1 bis 121 Fragen an mich

 

 

ES SCHNEIT! Jajaja… und zwischen Versuchen FlöckchenMakros zu schießen und Beobachtungen, wie Tetzi den Hof pflügt, komme ich meiner selbstauferlegten Selbstfürsorgepflicht nach.

 

 

 

 

101. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Bei dieser Frage werde ich zum Nunja-Krieger. Ich könnte schon, wenn ich müsste. Da ich aber nicht muss… Gerade beruflich bin ich erheblich auf das Internet angewiesen. Nunja und privat versuche ich zu fasten, was mir auch ganz gut gelingt, aber eben nur ganz gut. Ich bin da wenig konsequent. 😉

102. Wer kennt dich am besten?

Ich.

103. Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?

Arbeit im Haushalt finde ich grundsätzlich nervig bis ätzend. Am wenigsten langweilig, im Sinne von Spaß daran haben – da gibts nur das Kochen. Ich liebe es zu kochen.

104. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Oh ja, häufiger als manchmal.

105. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Nach mindestens 5 Stunden Schlaf am Stück, gemütlich aufstehen, 2 Stunden in die Gänge kommen beim obligatorischen „NuttenFrühstück“, bestehend aus Kippe und Kaffee, den Tag gemeinsam mit meinem HerzMenschen genießen, idealerweise am Wasser oder im Tierpark, mit Kameras, viel Küssen und Rumalbern und zum Schluss ein gutes Steak in Rostock.

106. Bist du stolz auf dich?

Manchmal ein wenig. Stolz ist ein ziemlich komisches Etwas. Gerade wieder inflationär von selbsternannten Patridioten genutzt, kann ich mit dem Begriff gar nichts anfangen. Ich selbst kann nur stolz auf etwas sein, was ich selbst geschafft oder geschaffen habe? Ich bin zum Beispiel stolz, wenn ich eine*r meiner Bewerber*innen aus der Bewerbungshilfe so gut vorbereitet habe, dass eine Anstellung oder Ausbildung dabei herausspringt. Ich bin stolz, wenn sich nach Wochen der intensiven Vorbereitung, eine Veranstaltung nicht nur für mich gut anfühlt, sondern auch die Gäst*innen, Besucher*innen, Teilnehmenden positives Feedback senden. Aber kann ich stolz darauf sein, Deutsche zu sein? Nein, ich bin zufällig in Deutschland geboren. Das ist sicher ein großes Glück, aber nichts, worauf ich stolz sein kann.

107. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich glaube keines. Mir fällt zumindest gerade keines ein.

108. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Den Führerschein. Den habe ich in den 80ern angefangen, konnte ihn nicht weiter machen und irgendwann war es dann auch zu spät.

109. Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?

Also ich trinke ab und zu ein Rotweinchen oder Bierchen, einfach weil es schmeckt. Zur Zeit trinke ich gar keinen Alkohol, weil Fastenzeit ist.

110. Welche Sachen machen dich froh?

Gesundheit, Ehrlichkeit, #LiebeLiebeLiebe, Menschlichkeit, Frieden… wobei das alles keine Sachen sind.

111. Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?

Einmal? Siehe Einleitung. Davon abgesehen, dass ich jeden Tag mehrmals in den Himmel schaue. Denn wie sagt Peter Maffay so schön: „Wolken machen den Himmel erst richtig schön.“ und nirgendwo, außer vielleicht über Irland, gibt es solche wundervollen WolkenTürme und -Konstrukte, wie hier bei uns in SchreckPomm 😀

112. Welches Wort sagst du zu häufig?

Das müsste ich meine Umwelt fragen. Bewusst gibt es kein Wort, dass ich zu häufig sage. Beim Schreiben sind es Füllworte, die ich dann beim mehrfachen Korrekturlesen nach und nach wieder rauslösche.

113. Stehst du gern im Mittelpunkt?

Nein.

114. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Für mich selbst. Das lerne ich gerade.

115. Sind Menschen von Natur aus gut?

Ja, davon bin ich überzeugt. Allerdings kann ein schlechtes, „böses“ soziales Umfeld diese Natur sehr schnell zunichte machen. 🙁

116. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Ich würde lügen, behauptete ich „Nein.“ Da mein HerzMensch hier aber auch nicht frei von Fehl und Tadel ist, nehmen wir uns da wenig.

117. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Meine unbeschwerte Kindheit und alles, was mich dank ihrer Erziehung ausmacht. Dass ich Recht von Unrecht unterscheiden kann.

118. Sagst du immer, was du denkst?

Ja, sehr zum Leidwesen meiner Umgebung und auch dann, wenn es mir persönlich Probleme bereitet.

119. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?

Jou.

120. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Den Tod von M. und den meines Mütterchens.

121. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Eine Packung Kippen und KatzenFutter.

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