Nich lustich…
endete der komische Montag mit schlussendlicher VollmondBestrahlung – nämlich im Krankenhaus. Dank meiner beiden Kater KillerHobbit und Flummi KotzBrocken gelang es mir, mir um kurz nach 3 Uhr nachts die Hüfte dermaßen zu verdrehen, dass sie aus der Verankerung hüpfte.
Aber nun ist alles wieder gut – die Hüfte wieder drin – datt bigilein breit und müde und die Kater zeigen nicht mal den Hauch eines schlechten Gewissens. Ich konnte vor dem Dienst noch mit meinem Liebsten sprechen, der sich fürchterbar erschrak – meine Sonne war verschreckt – und irgendwann an diesem Dienstag war der unlustige komische Montag dann auch zu Ende. Bis…
… Bis mich eine MMS meines Wolfs erreichte, die mich in Angst und Schrecken versetzte. Nun sind die Wannuckis auch schon am Ryck gesichtet worden – direkt am Studio und erste Versuche sie einzufangen schlugen fehl.
Nun werden mein Liebster und ich seit einigen Tagen schon gefragt, was denn Wannuckis seien. Und wir haben beschlossen euch ganz, ganz langsam an diese Thematik heranzuführen.
Es war 2003 – der Winter versprach mild, Weihnachten höllisch zu werden und so beschlossen meine Freundin Verena, mein Bruder Detlev und ich uns abzusetzen ins ferne Irland. Wir flogen auf die Insel, fuhren ins Herz von Leitrim und genossen Land, Luft, LinksFahren und Leute im Haus meiner damaligen ArbeitsKollegin.
Eines Tages, wir gingen spazieren entlang herrlicher Klippen, wundervoller Ruinen, prachtvoller Schlösser entdeckte Verena eine kleine Schar Wannuckis, die selig in Mauerritzen schlummerten und zeigte sie uns. Mein Bruder, schon damals ein TausendSassa in AllgemeinWissen, das die Welt nicht braucht, erzählte uns die Geschichte der Wannuckis – die, so unscheinbar und hübsch sie auch aussehen mögen, es ganz böse trieben. In Irland seien sie verschrieen, weil sie nachts erwachen würden und gerade bei Nebel, der ja in Irland nun alle Nase lang vorkommt, ihr Unwesen treiben – Mensch und Tier verschreckten – sich als böse Geister alle Ehren machten. Wir lachten meinen Bruder aus, bis Verena des Abends höchst persönlich von, so behauptet sie noch heute, einem riesigen Wannucki fast zu Tode erschreckt wurde.
Wannuckis leben überwiegend in einsamen Gemäuern – nisten sich aber derweil auch zunehmend in anderen Behausungen ein.
Liebe Leser, bitte entschuldigt – aber diese Geschichte nimmt mich doch zu sehr mit. Ich werde Morgen weiter erzählen – oder vielleicht mag der Mann, den ich überalles liebe, und dem ich diese Geschichte unter Tränen bis ins Detail erzählte, das Geheimnis der Wannuckis noch ein weiteres kleines Stückchen lüften?

Keine Panik auf der Titanic!
- Nicht traurig sein
*tätschel*
Erstmal nen Tee?
Die Smiles2Go sind nicht unsichtbar
Sie sind nur auf ihre eigene Seite gezogen.
Also einfach oben den Reiter Smiles2Go anklicken... und weiter lächeln.
Oh Bigi – da hast Du ja eine schreckliche Montagnacht erlebt. Sind die Katerchen heut wenigstens besonders kuschelig mit Dir? So so – Wannuckis
– jetzt bin ich aber auf die Fortsetzung gespannt. Totale Veralberung tippe ich zwar – aber ich lass mich mal überraschen von eurem Einfallsreichtum. Spaß machts allemal, drüber nachzugrübeln.
Ich wünsche Dir noch einen schmerzfreien Abend mit Extra-Schmuseeinheiten.
Meine Kater sind grundsätzlich nicht sehr schmusig – eher distanziert. Ich habe ein- bis zweimal am Tag die große Ehre und Pflicht sie zu kraulen, aber bitte nicht mehr – dann muss kater sich ja wieder ewig putzen. Den gestrigen Tag haben sie auch schon wieder total vergessen!
JaJaJa – Wannuckis… *gruselpusel*
Also meine Süsse, wenn die Wannuckis jetzt wirklich schon bis dort gekommen sind, solltest du dir ganz stark überlegen, ob es nicht viel zu gefährlich ist, dort hin zu ziehen. Dein Wolf kann zwar gut auf dich achtgeben, aber ob er dich immer und überall vor diesen grausamen GestaltenDingernViechern schützen kann? Ich weiß nicht, ich weiß nicht!!
Ich nehme meine beiden KampfKater mit!!! Und mit den drei Männern an meiner Seite, kann mir kein Wannucki der Welt was
An der pommerschen Küste direkt sind bisher noch keine Wannuckis gesichtet worden, und so können auch kleinere Hunde wie der, der im NordOstUniversum gerade herumwetzt ganz entspannt sein. Die Erste WannuckiKommune in Greifswald ist allerdings von wütenden Hundebesitzern heute vormittag ausgerottet worden.
Einen ganz lieben Kuß + Umarmung an meine Liebste, meine Bigi.
*einkuschel* Beschützt du mich?
Schlechtes Gewissen und Katzen passen einfach nicht zusammen. Meine haben auch nie eins
, egal, welchen Mist sie anstellen.
Ach herrje… die Wanuckis…. vielleicht solltest Du Dir das nochmal überlegen. Ich lass Dich doch nicht in eine Gegend ziehen, wo die Wanuckis wüten
Der Verbreitungsweg der Wannuckis in D-Land begann wahrscheinlich im Saarland, von wo sie dann ins “Reich” weiterwanderten, über das Rheinland, nach NRW, nach NdS bis an die friesischen Küsten, aber auch in Hessen, Thüringen bis nach Sachsen. Ja und nun die ersten in Mecklenburg und sogar in Greifswald, von wo sie sich anschicken, die pommerschen Küsten zu erobern.
Einzig Brandenburg und HedwigHolzbein sind (noch) wannuckifrei.
GLGr+Knussi+Umarmung+TausendKüsse an meine liebste LeuchtturmWärterin.
Wenn deine Kater eine gestandenen Bigi so ein Bein stellen können, dann nehmen sie es drei, ach nein hundertfach mit den Wannuckis auf
Mädelchen, sach mal, was machst du für Sachen? Aber du hast ja bald den richtig wahren Beschützer für immer an deiner Seite, da kann nichts mehr schiefgehen …
kuddelmuddelige Knuddelgrüße, Petra
Wannuckis..das sind doch die mit dem Horn und einen grün/weiß gestreftem Fell..und den rot/weiß geringelten Puschen oder..
Hoffe die Hüfte bleibt nun da wo IHR Platz ist..Alles GUTE vom katerchen
Du machst Sachen … oder deine Kater? Jedenfalls ist wenigstens das wieder gut.
ach herrje!! gehts dir wieder gut???
Alles wieder schick – naja, Schmerzen halt – aber die hab ich ja immer – Hüfte ist wieder drin
Sysse was machst du denn für Sachen ?
Hoffentlich haben die Schmerzen nachgelassen.
Oh ja die irischen Wannuckis mag ich, die sind
) In Irland hab ich sie auch gesehen.
ganz besonders
Hier in Schweden sind sie noch nicht gesichtet worden
Knussi,Elke