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bigi Schulz

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Vorbei

an dem leeren SkunkGehege und an den natürlichen WasserFällen gelangten wir zu den BärenGehegen. Ich bin immer noch begeistert, wenn ich diese Anlagen anschaue – gerade und besonders im Vergleich zu Gehegen wie z.B. dem BetonBunker in Duisburg.

Auf der linken Anlage strafte mich Buffy mal wieder mit NichtAchtung und ich vermisste erneut den guten alten Ibo ganz heftig. Das war wirklich eine RampenSau mit ShowPotenzial und er wusste seine Besucher zu begeistern. Buffy ist eher der träge gemütliche Typ – oder er hat sich dermaßen an der diesmal unsichtbaren Brenda ausgetobt, dass ihm schlichtweg die Kraft fehlte.

Ganz sicher bin ich mir übrigens nicht, ob es wirklich Buffy war. Aber die Rückansicht bot kein KnickOhr und die Masse sprach auch für sich. Davon abgesehen kannte ich beide Bären auf der oberen Anlage gar nicht – das mussten also die beiden “Neuen” sein, über deren Einzug und deren Namen im PresseArchiv leider nichts zu finden ist – wie so einige Informationen schlichtweg fehlen – leider.

Die beiden Neuen bauten sich im überdachten Teil der Anlage direkt am Fenster ein Nest und kuschelten. Als plötzlich Mama mit ihrem QuietschKind wieder mit dem Wagen in meine Hacken fuhr. Wisst ihr, ich hab schon viel Müll und Scheiße in einem Zoo gehört von Eltern, die sich mit ihrem NichtWissen vor den Kindern blamieren so gut es geht. Aber wie eine Mutter auf die Idee kommen kann, ihrer ca. 4 Jahre alten Tochter zu erzählen:

Schau das sind Teddys, die sind ganz kuschlig und auf denen kann man auch reiten…

Da stellen sich mir nicht nur die NackenHaare, da bekomme ich ne AggressionsKrause und ZornesPickel im Gesicht. Das ist weder lustig, noch pädagogisch wertvoll. Das ist einfach der größte BockMist, den man erzählen kann. Und in vier Jahren geistert es dann durch die Presse, dass die MonsterBären aus dem Zoo XY ein kleines achtjähriges Mädchen zerfleischt haben, weil die Lütte meint, sie könnte in das Gehege klettern zum TeddyKuscheln.

Robbie, heißt glaub ich keiner der SeeLöwen in der ZOOM-Erlebniswelt. Den Damen und Herren schien es auch sehr frisch zu sein, so dass sie sich mächtig im Becken austobten und allerlei Schabernack miteinander spielten.

Wohl witternd, dass ich es grundsätzlich mit hektischen Bildern nicht habe und bei den Minustemperaturen meine Finger immer nur zeitverzögert auf den Auslöser drücken würden, sorgte eine der Robben für ein paar nette Details.

Ein Highlight für mich ist auch immer der Bummel durch die SeelöwenEisBärenRöhre, in der man die witzigen Schwimmer um sich herum beobachten kann. Eine der Damen hatte sich ganz schön in meinen Liebsten verknallt.

Während mein Liebster sich noch im Tunnel mit DetailAufnahmen beschäftigte, ging ich schon mal weiter – denn die nächste Station sind doch die EisBären in der ZOOM – Fünf Eisbären an der Zahl – Fanny und Elvis, die leider beide nicht zu sehen waren (und ich auch nicht weiß, wo die gute Sonja abgeblieben ist – denn auch darüber informiert der PresseBereich leider nicht – ich hab sie vermisst, die alte dicke Dame) – Lara und Bill, der im vergangenen Jahr aus Tschechien zu unserer Junggesellin reiste UND natürlich “meine” – unser aller Toni!

Achja – und zum Schluss dieses Teils sei noch erwähnt – in Gelsenkirchen, da gibts auch Möwen – und TransenVögel – doch zu denen später noch viel mehr!

4 Responses to “Vorbei”

  • Klasse Bilder von den SehLöwenDetails, und das trotz(oder wegen) der klammen Finger am Auslöser ;-) Chapeau!!!
    “SeeLöwenEisBärenRöhre” ??? Können die EisBären da etwa auch rein??? Dann gibbet abba böses Blut weil doch Eisbären gerne mal Robben verfrühstücken, wenn sie ihrer habhaft werden. Und das möcht ich mir lieber nicht vorstellen.
    GLGr.+ tausend Küsse von Deinem SchneeHaasen. <3 :-*

  • bigi says:

    Nein Schatz, aber am Ende kannst du halt durch die Fenster nach draußen in die Anlagen von Fanny/Elvis und von Lara/Bill schauen – bevor du hochstapfst zurück unter den Himmel Gelsenkirchens.
    Ich liebe dich

  • Kerstin says:

    Schlafende Bärchen sehen aber auch zum Kuscheln aus, wenn da nicht diese riesige King-Kong-Tapse wäre!

  • bigi says:

    Das bestreitet ja auch gar keiner. Und Teddies sind von der guten Frau Steiff dazu gemacht für süß befunden zu werden. Und Bären haben auch keine Mimik, so dass man ihnen nicht ansieht, dass sie eigentlich Raubtiere sind…
    Aber Hand aufs Herz, würdest du deinen Kindern solch einen Müll erzählen?
    Ich selbst hab keine Kinder, weiß aber nur zu gut, dass die gerne mal ausprobieren was man so hört. Stell dir mal vor die kann gescheit laufen, und klettert irgendwann mal in einem unbeobachteten Moment in ein Gehege rein (so geschehen erst vor zwei Jahren in Hamburg, wo so ein Blag bei den Löwen im Teich landete!)
    Also ich kann die Eltern beim besten Willen nicht verstehen – sorry. :|

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