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Wenn bigi einen Umzug tut
oder wie mein SchneeHase und ich ein Karniggel adoptierten – suizidale Kameras und andere dramatische RandEreignisse rund um mein Auswandern nach MecklenburgVorpommern.
Hallo ihr Lieben,
ja, wir leben noch!
Da das komplette Geschehen der letzten Wochen den Rahmen eines Artikels sprengen würde hier ein paar StichPunkte rund um meinen Umzug aus dem RheinLand heraus, ins RyckLand hinein. Vorab gleich die Erklärung dafür, dass es nicht nur bei mir, sondern auch bei meinem SchneeHasen, meinem Schatz im NordOstUniversum so still war. Er hat geschuftet und geackert wie ein Tier, organisiert, gepackt, gemalert, geputzt, gesorgt, gemacht, getan. Bis heute kam er kaum dazu mal Luft zu holen und auch wenn man ihm die Strapazen wirklich derweil ansieht, gibt er sich nachwievor unschlagbar.
Mein Herz – ich liebe dich!!! Ein schnödes Danke reicht sicher nicht für all das, was du in den letzten Wochen geleistet hast – aber mir fällt schon was ein, womit ich das wieder gut machen kann. Darum fürs Erste doch nur ein schnödes: DANKE!
Nach Tagen des Packens und Organisierens, hatte ich nun am 25. Juni meinen letzten Arbeitstag, der gleichzeitig Umzugstag 1PunktNull sein sollte. Die Stimmung in der besten Firma der Welt war zwischen fröhlich und traurig. Abschiedsschmerz lag in der Luft, aber auch ganz viel DaumenDrücken und AllesGuteWünschen. Zum Abschied bekam ich eine herrliche TürGlocke und einen GutSchein für ein schmiedeeisernes FirmenSchild mit meinem FederLesen & Meer – Logo von “meinen Jungs”. Ich war wirklich gerührt – allerdings nicht zu Tränen, so wie ich die ganzen Abschiede tränenfrei überstand. Das wohl untrügliche Zeichen dafür, dass mein Entschluss und Vorhaben mehr als richtig zu seien scheint, oder? Read the rest of this entry »
GlücksKnippse
Wenn ich Glück hab, wird’s was!
Heute war trotz grauem Himmel und DepriWetterlage ein GlücksKnippsenTag! Und weil ich meine Begeisterung nicht für mich behalten kann, gibt’s doch glatt noch nen dritten Beitrag heute!
Nach der Arbeit musste ich GänseBlümchen suchen – mir war so fürchterbar nach GänseBlümchen, nach echten, wahren GänseBlümchen! Also fuhr ich auf den Friedhof, wo letzte Woche noch alles frisch gemäht war und ich kein Glück hatte. GänseBlümchen sind nicht nur hübsch, sondern auch die tapfersten kleinen Blümchen für mich – und so freute ich mich, als ich GänseBlümchen und sogar ein paar ButterBlümchen vorfand, die sich geduldig von mir ablichten ließen.
Auf dem Weg zurück brummselte eine kleine BumbleBee an mir – *brrrrrrrrrrrummmsssselllll* knapp am linken Ohr – vorbei. Sie kreuzte meine Richtung und landete im MoosFeld rechts von mir. UIH, die buddelt da jetzt – schnell, SuperMakro, hingehockt und KNIPPSSSEN was das Zeug hält!
Nachdem ich letztes Jahr so ein Pech hatte mit vor Aufregung verwackelten Bildern, löste ich gleich zwanzig Mal mehr aus in der Hoffnung wenigstens zwei oder drei gelbschwarzgestreifte PlüschHummelBilder zu erreichen. Und bis auf die emsige Bewegungsunschärfe ist mir das auch gelungen!
Ist das nicht verschärft verplüscht? Ein Klick auf die Animation lädt sie übrigens in 600PixelBreite, für die, die es gerne etwas größer haben – das sind dann aber auch satte 17MB!
Ob es sich hierbei wirklich um eine echte MoosHummel handelt, kann ich nicht wirklich sagen. So wie sie gebuddelt und gearbeitet hat, nehme ich es aber fast an.
Irgendwann kam ich ihr dann etwas zu nah und sie wechselte kurz den Standort, wo mir auch noch sieben Bilder gelungen sind.
Und irgendwann bin ich dem Tierchen dann so auf denRüssel gelangen, dass sie abgehauen ist. Ich rief ihr noch ein freundliches DankeSchön hinter her und trollte mich ebenfalls.
100.000.000
Mark – GESCHENKT!
Eigentlich habe ich gar keine Zeit im Augenblick zum Bloggen. Mein ♥ ist seit letzter Nacht wieder Zuhause und hat sieben große und drei kleine Kisten mitgenommen. Im TreppenHaus stehen schon die nächsten leeren Kartons zum Füllen. Dann gibt es ein bisschen BürokratieKram zu erledigen. In meinem Kopf fährt eine mit Trillionen Loopings gespickte AchterBahn. In der besten Firma der Welt stecke ich mitten in der MonatsAbrechnung und bereite dokumentarisch alles soweit vor, damit es meine Nachfolgerin, die Montag in acht Tagen ihren Dienst in meinem Ufo beginnt, es so leicht wie möglich hat. Nach und nach geben sich liebe Menschen die Klinken in die Hand, die mich ja unbedingt noch einmal (oder zum ersten Mal überhaupt) treffen möchten. Und ein kleiner aber feiner Relaunch für die WebSeite einer Freundin macht mir soviel Spaß, dass ich eigentlich gerade nur das tun würde.
Tja, zu allem Übel kommt dann heute noch die doofe rote Tante zu Besuch, wie jeden Monat und ich war eigentlich nur happy, endlich auf meine Couch zu meiner WärmFlasche zu können. Schnell noch ein Blick in den BriefKasten. UPS! Ein blauer Brief? Format C6 also nixx von irgendeinem Amt, das vielleicht nur mein Bestes will. Adressiert ist der Brief an bigi Schulz – was darauf schließen lässt, dass es nette Post ist. *aufatme*
UIH,
April hat mir ein Kärtchen geschrieben
und ich freu mich auf dem Gang durchs TreppenHaus schon mal wie Bolle (wie immer sich dieser Bolle, den ich im Übrigen wirklich noch gerne kennenlernen würde freut!
)
Eine kurze SMSe an den Liebsten, dass ich heil angekommen bin, ein Käffchen und vorsichtig öffne ich den Umschlag.
UIH die II.
SuicideMouse
Bevor der Kater sie verkloppt
sie lieber vor mein Fahrrad hoppt.
So dachte wohl die kleine Maus,
und kam aus dem Versteck heraus.
Doch als sie sah die Reifen mächtig,
war die Idee nicht mehr so prächtig.
So blieb sie hocken auf dem Pfad,
und zwar mittig vor dem Rad.
St. Goar
Also eins steht schon mal fest. Mein Liebster und meine Wenigkeit werden im späten Frühjahr sicher nochmal ein Wochenende in St. Goar zum Fotografieren verbringen.
Meine Chefs haben sich richtig was einfallen lassen, um uns eine im Kern ja recht dröge “KlausurTagung” oder “SeminarKonferenz” oder wie man es auch immer nennen mag, so angenehm im DrumHerum zu machen wie irgend möglich.
Nach dem AbschiedsSchmerz von meinem Schatz, folgte aber erstmal das große “NichtKnippsenKönnenAutsch” auf dem Weg zum SchlossHotel RheinFels. Ca. eine Stunde vom Hotel entfernt, fuhren wir am Mittag des Freitags durch einen nebligen, mystischen “EisWald”, wie ich die GrünAnsammlung genannt habe.
Letzte Kristalle
bevor ich mich traurig auf den Weg ins ferne St. Goar machen und meinen Liebsten mit meinen beiden Jungs allein in Beuel lassen musste, habe ich auf dem Weg zur Arbeit noch die letzten FederKristalle versucht abzulichten.
In St. Goar gab es dann wieder ne Menge davon, wovon ich allerdings nichts hatte, weil ich den ganzen Tag im TagungsRaum verbrachte und zurück in Beuel war sie auch schon verschwunden, die weiße Pracht. Am Dienstag dann auch mein Schnee und seitdem geht irgendwie alles schief.
Aber es kommen auch wieder küssende Zeiten *lächel* – in nicht mal mehr drei Wochen sitz ich im Flieger und flieg nach Hause. Und bis dahin versuch ich alles nicht ganz so schwer zu nehmen, sondern eher federleicht:
BAG 2009
Es ist wieder soweit! Kira Salange präsentiert in “meinem” Beuel die vierte Bonner AidsGala
27. November 2009 – 4. Bonner Aids Gala
im Brückenforum Bonn Beuel
Einlass: 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintrittskarten sind erhältlich über das Brückenforum, die Bonner Aids Gala e.V., Bonnticket und
alle bekannten Vorverkaufsstellen
Preis: 20,00 €, ermäßigt 10,00 € für Menschen mit Behinderung, Rentner und Studenten.
Wenn alles klappt mit den Knochen, bin ich dabei – und werde gerne berichten!
Bis dahin - STAY SAFE!

Keine Panik auf der Titanic!
- Nicht traurig sein
*tätschel*
Erstmal nen Tee?
Die Smiles2Go sind nicht unsichtbar
Sie sind nur auf ihre eigene Seite gezogen.
Also einfach oben den Reiter Smiles2Go anklicken... und weiter lächeln.






