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Denk mal
mahn mal
mach mal
schweig mal
z.b. heute am Donnerstag um 12 Uhr
und schau bitte nicht weg!
Orte, die an die grausamen Zeiten deutscher Geschichte erinnern, gibt es derweil Gottlob einige. Denk- und Mahnmale, die an die grausamen Taten deutscher Gegenwart erinnern, werden, so sie bis dahin nicht komplett abgestumpft sind, unsere Kinder und Enkel errichten.
Das Mahnmal
1994 wurde das Mahnmal zum Gedenken an die Deportationen der Steglitzer Juden errichtet, die 1942-1945 in sogenannten Alten- und Osttransporten in Konzentrationslager “überführt” wurden.Die mehrere Meter hohe und fast 10 Meter lange Spiegelwand birgt 1723 Geburtsdaten und Anschriften der Berliner Juden, die sich den erwähnten Transporten nicht erwehren konnten.
Beim Lesen der weißen Schriftzüge auf der Spiegelwand sorgt das sich widerspiegelnde Treiben an den Steglitzer Markttagen für einige Irritationen, die dem Gedenken der Menschen gewidmet werden sollten.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, heute, am 23. Februar 2012, um 12:00 Uhr für eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.
Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.
Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein für ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.
In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Beschäftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realität. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz. Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.
Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden:
- ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden,
- ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt,
- ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.
Bitte schweigt mit!
Da müsst ihr jetzt durch…
als kleine Erinnerung an eure Streifigkeit, meinen Gast TamTam, der mir richtig ein bisschen fehlt – und weielllll ja immer noch kein Frühling ist, aber es hier und da doch schon darauf schließen lässt, dass er in Bälde kömmet – hab ich mal wieder mein Layout ein wenig umgebastelt. Nu ist schon Mittag, und ich hab immer noch nichts gehört, dass er zuHause angekommen ist.
Auch wenn TamTam hier in Greifswald
der schönsten HanseStadt am Ryck und Umgebung sehr bleibenden Eindruck hinterlassen hat,
er ist seit gestern fort und wir müssen nun gucken, wie wir ohne Albernheiten, Kinderkram und Blödsinn wieder durch das Leben gehen. Wie doof ist das denn?
Wer sich gerade fragt, was das da links ist – das ist der bleibende Eindruck, den eure Streifigkeit TamTam von und zu zuuka hinterlassen hat – nämlich ein wundervoller, nahezu perfekter SchneeEngel.
Und damit wären wir auch schon beim Thema dieses Beitrages. Schnee – nein, ich rede nicht von Herrn Schnee, dem HanseHasen – sondern von dieser flockigen Masse, die eigentlich viel Freude bringen kann, wenn sie nicht wie gerade in ReschneegenForm vom Himmel fiele und die eigentlich gute Laune verhageln würde.
Schnee in ganz, ganz kalter und fester gepresster Form ist Eis, um es mal janz einfach auszudrücken – und Eis haben wir am Sonntag noch mit TamTam zusammen erklommen, bestaunt und geknippst. Allerdings war dieser allerletzte Spaziergang mit unserem liebenswerten gestreiften Gast nur mit sehr wenig Sonne versehen, also mehr Tag als Sonn.
Sonne in etwas höherer als nur homöopathischer Dosis kitzelte mich gestern am Montag in der Nase und weckte mich!
Ich will nach Loissin!!!
mährte ich herum bei Kaffee und knackender Knochenkorrektur.
Die Sonne verschwand auch bis halb Zehn nicht, also rief ich die beste Partnerin der Welt an und fragte, ob ich denn wohl mal einfach blau(erhimmelundsonnenscheinknippsfrei) machen könne!
Klar, ich bin doch da!
Das war die Antwort, die ich hören wollte – und so packte ich mir den HanseHasen, der reinzufällig eh frei und ohne Tagespläne war und ließ mich mit meiner bigiCam nach Loissin an den Bodden, an das Strändschn meines Herzens kutschieren.
Der Sonntag war ja schon gnadenlos beeindruckend für mich – hatte ich doch a) mit solchen Eishaufen in gestapelter Form nicht gerechnet und b) immer noch die These, dass dieser Winter ja wohl ein echter MeedchenWinter war, verglichen mit den letzten beiden Jahren – und das nicht nur meteorologisch, sondern eben auch knippstechnisch. Die Motivauswahl hielt sich ja, abgesehen von den letzten zwei Wochen, eher in Grenzen in dieser WinterSaison.
Aber der Anblick entschädigte für alles – und verbunden mit dem Sonnenschein und dem knalleblauen Himmel, …
WoW
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*winks* Tschüss kleiner TamTam
SO, nu isser wech, der kleine vorwitzige ZebraHengst TamTam.
Heute früh, kurz nach Acht ist er in sein Abteil geklettert und hofft nun auf sanfte und rasche Beförderung nach Hause zu seiner zuuka-Familie, wo er sich dann kurz aufwärmen darf, bevor es weiter geht zu Yvonne.
Aber TamTam wäre nicht TamTam, wenn er vor seiner Abreise noch ein bisschen TamTam veranstaltet hätte. So wurde ich ganz genau instruiert, was ich heute zu machen habe – nämlich seine letzten Erinnerungen online zu stellen – und bitte ohne viel Worte, weil die hätte er gar nicht vor lauter Rührung und Abschiedsschmerz. Selbstverständlich tu ich ihm den Gefallen. Und, es ist mit Sicherheit nicht das Letzte, was ihr von dem kleinen Zebra hier seht und hört – ich hab da noch was im Kasten! Aber dafür muss TamTam erst angekommen und freigelassen worden sein
Nach einem langen Schläferchen (nach Sushi schläft man richtig, richtig gut) und bedingt auch dadurch, dass es gestern früh Bindfäden geregnet hat, machten wir uns gegen Nachmittag auf nach Loissin. Immer noch in der Hoffnung, wir könnten dem kleinen Zebra wenigstens ein bisschen Meer zeigen. Hier hatte es so schön getaut die letzten Tage, in der Stadt sind alle Schneehäufchen weg – da könnte man am Bodden bestimmt schön spazieren gehen UND eben Meerchen gucken. Denkste Zebra – nixx war – im Gegenteil. Mir und TamTam blieben die Mäulchen vor Erstaunen und Begeisterung offen stehen. Meterhohe EisschollenBerge haben sich am Strand aufgetürmt und unfuckingglaubliche Skulpturen entstehen lassen.
Und ganz am Schluss gabs sogar noch SonnenStrahlen als Garnitur.
Viel Spaß beim Klicken! Denn Klicken macht groß! Und weil es sich TamTam gewünscht hat, bin ich einfach jetzt still:
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Wie ihr sehen könnt, hatten wir alle einen riesigen Spaß! Und ich hatte deutlich weniger Probleme TamTam auf seinen Klettertouren im Auge zu behalten, dank des wunderschönen selbstgehäkelten roten Schals aus AlpakaWolle! Bei dem HanseHasen war das schon was schwieriger, der immer und immer wieder zwischen den Türmen abtauchte und mir somit zu einem ziemlich flaumauen Magengefühl verhalf
Und weil das Licht und das Eis in der Sonne sooo schön waren, haben wir den Ausflug heute gleich nochmal bei strahlendem Sonnenschein wiederholt, nachdem TamTam aufgegeben wurde. Aber dazu später mehr!
PS: Nurmalso – von TamTam sind über 3GB Bildmaterial entstanden in den letzten 16 Tagen… also bitte nicht stöhnen, es hätte euch hier viel, viel heftiger treffen können.
*wieher* Itadakimasu!
und DAS hat es liebe, liebe Martina!
Doch bevor ich von dem wundervollen SamstagAbend mit netten Leuten beim Sushi erzähle, dem vorletzten Abend hier in der schönsten HanseStadt am Ryck möchte ich mich schon einmal bedanken,
bei all den Zweibeinern,
- die hier im SynchronUniversum viel lieber andere Geschichten und Bilder sehen und lesen,
- die sich schon darauf freuen wieder untierisches zu lesen
- UND ganz, ganz doll besonders bei den Menschen, die mich auch hier im SynchronUniversum so lieb begleitet haben, einfach mit albern waren und das Ausleben der Kindereien von bigi und ihren Lieben nicht nur begleitet, sondern auch unterstützt haben.
- Natürlich bedanke ich mich auch beim HanseHasen, der sooooooooooviel von seiner Zeit und seinem KameraChip und seiner Wohnung und seinem Witz und seinem Charme und seinem Kindskopf investiert hat, bigi und mich an die vielen tollen Orte kutschierte und einfach jeden Mist mitgemacht, wenn nicht sogar initiiert hat, der hier in den letzten Tagen soooooooooviel Spaß gemacht hat
- Und bigi, Flummi, Hobbit, Nuggie – ihr seid einfach tolle GastGeber gewesen – ich möchte ganz, ganz sicher nochmal wiederkommen, wenn ich darf – vielleicht, wenn irgendwann das Interesse an meinen Besuchen ein bisschen abgeebbt ist – vielleicht darf ich dann ja nochmal für eine Woche oder so kommen?!
Morgen früh trete ich die Heimreise an, guckt:
Ihr werdet hier zwar noch ein bisschen was von mir lesen, weil ich bigi gebeten habe, den wundertollen Tag von heute noch zu erzählen, aber dann tauche ich sicher nur noch ab und an hier auf! Alles wird gut
So, nun aber zu dem tollen Samstag-, also gestern Abend.
Eingeladen waren bigis Partnerin Petra mit Mann, meine beiden KaffeeHelden aus dem besten Café der Stadt Christiane und Michael, die liebe, liebe Marie mit Mama Gudrun, die hier zu Besuch ist, Nora – die sollte uns ja zeigen, wie das mit dem SushiRollen geht und Gastgeber waren bigi und der HanseHase, der liebenswürdiger Weise seine Wohnung für dieses Abschiedsevent zur Verfügung gestellt hat.
HiHiWieher – irgendwie war die Küche vom HanseHasen ein bisschen klein für uns alle – und so wurde in Schichten gerollt und geformt.
Ich muss zugeben, für mich als Zebra ist das SushiRollen nicht wirklich was – aber Nigiris, die kann ich schon machen jetzt *stolzguck* Und dann hab ich es bigi gezeigt – die kann es jetzt auch, was der HanseHase fein dokumentiert hat – siehe rechts. Insgesamt gab es vier große Teller mit vegetarischen und Lachs-Sushis (15 Rollen), einen NigiriTeller, einen ThunNigiriteller und einen Teller nur mit Thunfisch. Verkocht (im wahrsten Sinne des Wortes
) wurde etwas mehr als ein Kilo Reis (also insgesamt zwei Kilo Reis, wovon aber nur etwas mehr als 1Kilo im Essen verschwand – der Rest – da schweigt eure Streifigkeit drüber), verrollt und verwendet wurde ein Kilo Lachs, 300 Gramm, Thunfisch, Möhren, Gurke, 2 Avokados, Surimi, ShitakePilze etc. etc. Und dann, dann waren wir alle pappensatt und tierisch lustig! Die Runde war so schön – so lieb und ich fühlte mich so ganz und gar nicht komisch unter all den Menschen, im Gegenteil. Ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich das noch erleben durfte hier – dass Martina mir die zwei Tage Verlängerung genehmigt hat und dass Yvonne so geduldig auf mich wartet!
Zum Nachtisch gab es, ganz und gar unjapanesisch, von Marie eine gar köstliche TiramiSu – und NEIN, es ist niemand geplatzt! Aber mancheine *aufbigischiel* gab schon komische Geräusche von sich im Laufe des späten Abends und der Nacht!
So, nun briefe ich bigi noch ein bisschen für den morgigen Beitrag und suche mit ihr die Bilder aus. Nicht nur TamTam-Bilder, sondern sensationelle Fotos von bigis Lieblingssträndchen, das sie mir am allerletzten Tag in der schönsten HanseStadt am Ryck, zum Abschied zeigte.
Ich verabschiede mich, mache einen artigen Knicks und umhufel euch,
ihr lieben Besucher des SynchronUniversums.
*wieher* Von himmelhoch :o) bis ein bisschen :*o(
So ist TamTams Stimmung heute! Irgendwie bin ich ein bisschen traurig, war doch mein letzter “LadenTag” heut bei bigi und Petra in der FuMQuelle. Der Abschied naht.
Andererseits habe ich mich von der gastgeberischen Laune anstecken lassen, die mehr als gut und fröhlich war, an diesem wundersonnigen FastFrühlingtag. Außerdem hab ich schon herausgefunden, wo ich als nächstes hinreisen darf- nach Nachrodt-Wiblingwerde, ca. 640km von Greifswald entfernt, aber nur etwas mehr als 210km von Offenbach entfernt. Meine neue Gastgeberin ist Altenpflegerin…( hihiwieher, dann bekomm ich vielleicht einen richtig echten PflegerNüsterschutz und Hufschuhe aus Latex?) und sie heißt Yvonne. Ich freu mich schon. Sie sieht sehr sympathisch aus. Aber zu allererst geht es Montag heim nach Offenbach, zu meiner zuuka-Familie, und denen muss ich dann bestimmt alles nochmal erzählen, und Ihnen eine Überraschung mitbringen, oder zwei oder fünf *kicherwieher*. Nein, nein, neiiiiiiiiieeeeeeeeeeen ich verrat nixx!!!
Zukunftsmusik AUS. Es ist Freitag, kein freier Tag – weder für die wohlgelaunte und fröhlich immer noch vor sich hinnäselnde bigi, noch für mich TamTam von und zu zuuka. Also auf in den hübschen Laden, mit den hübschen Dingen, die man nicht wirklich unbedingt zum Leben braucht, aber noch unbedingter haben sollte. Ich hab bigi gefragt, ob sie ein paar Bilder machen kann mit einer kleinen Auswahl ihrer Waren und sie hat sich sehr gefreut, dass ich mir diese Souvenirs mitnehmen möchte.
Apropopo Souvenirs – in bigis Laden gibt es nicht nur FotoSouvenirs von Greifswald, also den Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern durchaus auch Dinge, die einem in Bayern, im Schwarzwald, in Sachsen oder Wuppervalley Freude bereiten können.
In die Smileys hab ich mich ein bisschen verliebt – das Fotobuch ist erste Sahne und dass bigi auch Autorin ist, hab ich leider erst heute begriffen, sonst hätte ich das Buch nämlich direkt von Anfang an gelesen. Nun ist es zu spät!
Letzter LadenTag heißt auch Abschiednehmen – nicht von Petra, die sehe ich Morgen nochmal bei der großen SushiOrgie, die zu meinen Ehren veranstaltet wird. Das ist nämlich der Grund, warum die arme Yvonne zwei Tage länger auf mich warten muss – nein von Sabine z.B. aus dem BlumenStübchen nebenan. Und weil die Sabine schon so schönen Frühling nebenan hatte, hab ich mich natürlich gleich nochmal ablichten lassen. Mal ein bisschen Farbe steht mir doch auch ganz gut, oder?
So, das war also der letzte Tag im Laden – Feierabend, Wochenende und das wird nochmal ganz schön spannend. Wie schon erwähnt gibt es Morgen eine SushiOrgie. Nora rollt und zeigt uns wie man rollt, und es kommen die beiden ♥chen aus dem besten Café der Stadt – Christiane und Michael, die Petra mit ihrem Schatz Volker, die Marie mit ihrer Mama Gudrun, der HanseHase stellt seine Wohnung zur Verfügung, sein Katerchen Kilkenny freut sich schon auf den MarellWuff “Bonny” und auf ganz viele Hände zum Kraulen und bigi natürlich und ich die ehrenwerte Streifigkeit TamTam von und zu zuuka werde EhrenZebra sein. Das wird bestimmt sehr lustig. Wenn wir es vor lauter Schnippeln und Vorbereiten schaffen, fahren wir vorher nochmal nach Wieck zur KlappBrücke – damit ich die auch mal bei Tag und PlusTemperaturen zu sehen bekomme, diese Sehenswürdigkeit. Die SonntagPlanung steht noch nicht ganz – ein bisschen Meer gucken – sollte ja jetzt wieder zu sehen sein, so wie es getaut hat, oder Ückeritz Tierpark… wir werden sehen. Tja, und Montag trete ich dann die Heimreise an.
Aber vorher lesen wir uns sicher nochmal.
Bis dahin wünsche ich euch allen ein wunderfröhliches und glyckliches Wochenende,
euer TamTam
*wieher* TamTam ist nicht nur Kult
sonder macht auch in Kultur! Und bevor die wunderschönen Bilder gar nicht mehr wahr sind, weil bei den Frühlingstemperaturen hier der Schnee schneller schmilzt als ein Zebra wiehern kann, gibt es diesen Beitrag heute eben auch noch!
Im Jahre 1193 erhielt das Kloster Dargun (die Mönche dieses Klosters stammten aus dem dänischen Zisterzienserkloster Esrom) eine Salzpfanne in Eldena geschenkt. Als in der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dem dänischen König Knut VI. und den Pommernherzögen Dargun zerstört wurde, flohen die Mönche im Jahre 1199 nach Eldena. Jaromir I. von Rügen und Bischof Sigwin von Cammin konnten erreichen, dass die Mönche in Eldena blieben. Im Jahre 1204 bestätigte Papst Innozenz III. dem monasterium hildense den Landbesitz. Die Klosterkirche der Mutter Gottes wurde 1207 geweiht. Im Jahre 1209 erhielten die Mönche das Recht, auf ihrem umfangreichen Landbesitz dänische, deutsche und slawische Handwerker und Kolonisten anzusiedeln sowie Pfarreien zu gründen. 1249 wurde die Stadt Greifswald gegründet. Der Abt des Klosters erhielt das Patronat über die Greifswalder Kirchen. Das Kloster besaß ab 1360 auch die ganze Halbinsel Mönchgut (Rügen). 1378 tauchte erstmals der Name das “Kloster tho der Eldena” auf.
Das Kloster nahm Einfluss auf die 1456 erfolgte Gründung der Greifswalder Universität. Die Entwicklung des Klosters verlief nicht immer gradlinig. So hatte etwa der Abt Grogorius , der durch sein leichtfertiges, den Klosteregeln keineswegs entsprechendes Leben in seiner vierjährigen Amtszeit, die bis 1490 währte, das Kloster um 6000 Dukaten erleichtert. Er hatte zur Finanzierung seines ausschweifenden Lebens aus dem Klosterschatz wertvolle Kleinodien verkauft.
Das Kloster wurde auch Grabgelege pommerscher Herzöge.
Nach der Reformation war das Kloster im Jahre säkularisiert worden. Die Herzöge Barnim IX. und Philipp I. nahmen Wertgegenstände des Klosters an sich. Das Feiern der heiligen Messe wurde den verbliebenen Mönchen untersagt. Im Jahre 1547 starb Prior Michael Knabe als letzter Mönch des Klosters Eldena.
Die Klostergüter wurden nun durch das herzogliche Amt verwaltet. Die Gebäude begannen schließlich zu verfallen. Herzog Bogislaw XIV. schenkte den gesamten Klosterbesitz der Greifswalder Universität. Während des Dreißigjährigen Krieges setzen im Jahre 1637 die Schweden das Kloster in Brand. 1635 und 1684 diente das Kloster als Lieferant für Steine. Allein 1684 wurden 17.000 Steine für Befestigungsanlagen herausgelöst. Auch die Universität beteiligte sich später an diesem Tun.
Den weiteren Abbruch stoppten die Zeichnungen der Klosterruine von C. D. Friedrich. Der Konservator Dr. Schilling liess die Umgebung des Klosters säubern, während Lennè, Generaldirektor der königlichen preußischen Gärten, die Anlage gestaltete.
Bis heute sind u.a. Teile des Chores der ursprünglich 72 m langen Klosterkirche, drei Vierungspfeiler, die Westfront mit dem Spitzbogenfenster (16,50 hoch) und dem Treppenturm sowie der Ostflügel der Klostergebäude erhalten geblieben.Geguttert aus der Quelle: greifswald-eldena.de
Im Jahre 2012 besucht ein kultig liebenswertes Zebra namens TamTam die schönste HanseStadt am Ryck – Greifswald. Und neben vielen tollen Abenteuern, die es bestehen darf, Wettern, die es erleben darf und Menschen, die es für immer in sein Herz schließen darf, besucht TamTam selbstnatürlich auch diese Sehenswürdigkeit. Voll imposant das, findet unsere Streifigkeit. Und ein bisschen kann man sogar schon den blauen Himmel sehen, der heute nun in voller Pracht über uns allen strahlt, mit der Sonne um die Wette und all das Weiße schon wieder hat Vergangenheit werden lassen.
Und wisst ihr was? Als hätten die Greifswalder, bzw. die Eldenaer es geahnt, es gibt sogar eine FutterStelle hier. Ob nun ausschließlich für das wilde Greifswald oder Zebras wie mich, das weiß ich nicht, aber ich finds lustig.
Gebrauch davon hab ich nicht gemacht – denn ich bin, spätestens seit ich hier zu Gast bin, *räusperwieher* ziemlich gut genährt und zebra mag den Aborigines ja nixx wegfuttern.
Auf jeden Fall war es ein tolles, spaßiges FotoShooting und bei allem Backstein und Schnee, hab ich sogar einen FarbTupfer gefunden, der dem Logo meiner zuuka-Familie farblich schon sehr nahe kommt. Allerdings muss der Künstler noch ganz doll arg viel üben, denn das, was er da so hingeschmiert hat, ist nicht im Geringsten zu entziffern oder enträtseln. Sehr schade eigentlich, dass manche Doofimaten und Blödioten sich immer wieder mit ihren SprühFlaschen an fremdem Eigentum vergreifen müssen, anstatt ihre eigenen vier Wände zu “dekorieren”.
Die Postkarte mit der Futterentnahme hat übrigens meine GastGeberin nicht nur geschossen, sondern auch erstellt. Aber das ist hier wahrscheinlich eh jedem klar, oder?
So, das war es auch schon. Genug der RuinenKletterei. Mal sehen, was als nächstes auf dem Programm steht… *süfisantkicherwieher*
*wieher* Froi, Alaaf, Helau, Hatschi und GESUNDHEIT
WAS FÜR EIN TAG!
Soviel hab ich ja noch niemalsnienicht zusammenfassen müssenwollen in einem Artikel – aber ihn aufzuteilen wäre doof und so pack ich alles hier hinein, … okay?
1.0 Die Sonne scheint und es sind schmeichelhafte NEUN GRAD PLUS in der schönsten HanseStadt am Ryck!!! Frühhhhhhhhling!!!
1.1 Liebe Martina, mein liebes, liebes, liebes, liebes, liebes, liebes zuuka-Team,
gestern Nacht schrub ich noch einen Antrag auf Bewilligung der Verlängerung des Aufenthalts eures Lieblingszebras TamTam UND heute Früh erhielt ich bereits die Genehmigung. Ihr seid sooooooo klasse! Und ich schwöre, bei all meinen Hufen und meiner Mähne, dass ich Montag ganz artig, ohne Gezicke und Gewieher, ohne Bocken und Aufbäumen die Rückreise antreten werde. Vielen, vielen, vielen Dank für das geschenkte Wochenende (+6?)!
2. Alaaf und Helau
Ich wünsche allen Jecken, Närrinnen und Narren, Verweigerern, Karnevalisten, Faschingnisten (NICHT Faschisten
) heute einen bezaubernden … Wieb… bigi wie heißt das nochmal?
Wieverfasteloovend – Weiberfastnacht heißt das TamTam
Ha gut, Wieverfastedingensnacht! JawohlWieher! Passt auf euch auf, Stay safe, Trinkt nicht soviel und wenn ihr schon trinken müsst, dann lasst gefälligst DrahtEsel und PferdeStärken zuHause.
Eigentlich könnte man das gleich folgende Bild auch schon hierunter posten. weil seitdem ich das Bild gesehen habe, geht mir immer wieder das Lied durch die PlüschOhren – “Isch bin ene Räuber, lev Mariellschen, bin ene räuber dursch un dursch”… *kicherwieher* Nein, ich habe noch nichts getrunken – *pfuispuck* und auch keine Pillchen geschluckt – ich habe nur super gute Laune und bespaße hier das gastgeberische KrankenLager, damit es Morgen wieder richtig, richtig gut geht – und nicht nur gut – so wie heute!
3. ♥allerliebste Clara Himmelhoch,
diese Collage ist ganz besonders dir gewidmet! Du erinnerst dich an euer Gespräch von Samstag am See Krumme Lanke? *grinswieher* Da hab ich gelauscht und konnte mir die Collage nicht verkneifen – also die Widmung meine ich.
Eine Drittel Flasche FenchelHonig, einen Eimer voller NüsterTücher und ein paar Stöße NasenSpray später geht es meiner GastGeberin schon wieder gut – dafür liegt ein paar Häuser weiter der HanseHase platt. Darum auch der NüsterSchutz, der eigentlich ein hübscher selbstgehäkelter Schal ist und den ich von bigi bekommen habe.
Aber den HanseHasen kriegen wir auch wieder fit – weielllllll
am Samstag steht uns was ganz, ganz tolles bevor! Was leckeres und ich darf helfen und lernen. Ich bin schon so aufgeregt! Mehr aber erst später… ich will ja noch nicht alles verraten.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen, ob ihr feiert oder verweigert, gesund oder krank einen ganz wunderbunten und -fröhlichen Tag!
*wieher* **wuff***schmatz**
Ihhhhhhhhhhhhhhhhhhhh Hundeeeebaaaazilllllleeeeeeeeeeen!
Nein, gar nicht Ih, bzw. vor dem großen Ih wurde ich netterweise bewahrt.
Wie sagte Siggi so schön?
Kannst ihr TamTam ruhig geben – sie hat noch nie was kaputt gebissen – nur sehr, sehr nass gesabbert.
Daraufhin entschied bigi, mich nah am Körper zu halten, damit mir auch bloß nixx passiert.
Und damit wären wir beim letzten Teil des Sonntags, denn im Café Knatter entschieden wir noch kurz nach den Eingeschneiten der AlpakaFarm zu schauen. 2 Stücke FlockenTorte hatten wir ja eingekauft – und so hatten wir bei aller Spantonität sogar ein GastGeschenk, zumindest für die ZweiBeiner des Hauses – Siggi und ihren lieben Eberhard.
Allerdings war es schon stockenduster als wir ankamen, und so schwand meine Hoffnung, Mani, Inti, Balala und Urko kennenzulernen genn Null. Die Straßen frei – bis Kröslin, da türmten sich just vor der Farm die Berge mit Schnee – jöö, die Armen, die haben wirklich das ganze Geflocke der letzten Tage abbekommen. Was bei uns schon längst beseitigt und geräumt, türmte sich geballt vor der Farm und den angrenzenden Stallungen. Eberhard begrüßte uns und nach einem Moment tiefen Durchschnaufens öffnete bigi die Tür, hinter der es schon aufgeregt kläffte und bellte. Hinaus stoben zwei Hunde, Tinko und Gini und begrüßten uns aufs Lauteste.
Ganz im Hintergrund wedelte noch ein kleiner kurzkrummbeiniger Gast namens Asta eine 21jährige Dackelmischlingshündin.
Wir ließen uns im Wohnzimmer nieder und dann kam Gini, die Riesenschnauzerhündin kuscheln. Ähm wie auf den Schoß? Auf bigis Schoß? Die ist doch viel zu gr……oooo…..okay, zu Zweidrittel passte Hund dann doch und bigi war in ihrem KuschelKruschelElement – GiniWellness deluxe und zwischendurch beäugten wir uns und freundeten uns sogar an.
Es war ein wunderbunter Abschluss eines wunderbunteren Tages und wenn wir dem NoraKind nicht versprochen hätten, es vom Bahnhof abzuholen, dann wären wir ganz bestimmt dort versackt – nicht im Schnee, aber im Gespräch und Gewieher
Auf die Nachfrage, was eigentlich die Alpakas zum Winter sagen, antwortete Siggi:
Bis zu den Knöcheln ist alles schick – aber darunter hat Mutter Natur gepennt. Oben rum Wolle ohne Ende und die Füße nackich.
Alpakas sind nämlich Schwielensohler – und kriegen ganz schnell kalte Füße – wie bigi – ob die auch anteilig Alpaka ist?
So liebe Familie zuuka - sagt, bin ich nicht tierisch tapfer und mutig? Gini war sooooooooooo groß und ich hab sogar mit ihr gekuschelt!
*wieher* bakterielle Stille
herrschte hier gestern und seit dem schneit es beinahe kiloweise PapiertuchFlocken. Meine arme Gastgeberin bigi hat es total aus den Socken gehoben, mit allem drum und dran – sie klingt wie ein Elefant und ist glaub ich gerade sehr glücklich, dass sie zwar zur Familie der schulz’schen Langnasen gehört, aber nicht zu den Elefanten – nicht auszudenken wie die TücherBerge aussähen, wenn bigi einen wahren Rüssel tragen würde.
Das aber nur zur Erläuterung, warum es gestern so still war. Denn ich hab mich natürlich rund um die Uhr um die Betüddelung von meiner Gastgeberin gekümmert – klar, oder?
Nach dieser bakteriellen Stille nun aber der restliche Bericht des wundervollen Sonntags, bevor Rotz und Ungemach über uns herein brachen.
Wo waren wir denn stehen geblieben? Achja, ich schulde euch noch die Antwort, ob ich denn Schollen zu sehen bekommen habe oder nicht.
“Hey, hey, hey ich bin der gestreifte Reiter, hey, hey, hey ich erkletter Schollen bis zum Watt!” ~singtröllerwieher~
Jaaaaadoch ist doch okay, ich weiß, ich bin an der OstSee und da gibbet kein Watt. Dass ihr aber auch immer alles besser wissen müsst.
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SchollenPosing Teil IDas hat die Welt noch nicht gesehen, ein Zebra auf dem Eis und das, wie ich mit stolz erzählen kann, nicht ganz ungeschickt. Ich hatte schon große Lust ein Iglu zu bauen, andererseits war mir dann doch ein bisschen bang ob des Standortes. Ich kann zwar ein bisschen im Wasser paddeln, aber richtig schwimmen kann ich leider nicht – und auch wenn die OstSee nahezu krokodilfrei sein soll – nee, lieber nicht. Lieber auf den Schollen rumturnen, Spaß haben und für ein paar schöne Bilder posieren, an denen sich dann meine zuuka-Mädels freuen können. |
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Hin und wieder pfoff es ganz ordentlich, so dass der HanseHase behilflich sein musste, um mir einen perfekten Sitz zu verpassen. Die Möwen bewundere ich schon sehr, wie lange die es so im Eis und auf dem Eis aushalten – sie sind halt viel perfekter an dieses Klima angepasst alswiesobs ich. Ab und zu kamen auch ein paar neugierige FlatterTiere vorbei geflogen um zu sehen, ob ich ein gestreiftes Toastbrot bin. |
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Und wenn ich dann den richtigen Sitz hatte, hat das ZipfelBigi auf den Auslöser gedrückt. HiHi, sieht sie nicht lustig aus? Und sie war sososososososoooo happy, dass sie das alles mit mir zusammen erleben und mir zeigen konnte. |
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Dann nochmal ein paar Weiterwegbilder, mit meinereiner ganz klein im Vordergrund, damit ihr mal sehen könnt wie schön und toll das alles aussah am Sonntag! Ich hoffe sehr, dass davon nächste Woche, wenns Träumerle Kerstin in Karlshagen zu Besuch ist, noch ein bisschen was da ist. Ich wünsch es ihr soooooo sehr. |
So ganz langsam klimperten meine Streifen dann aber doch vor Kälte, zumal es dann noch anfing wieder zu flocken. Und genau das war das
Stichwort – redeten die beiden nicht schon die ganze Zeit von einer FlockenTorte? Wo gibts die? Wann gibts die? Und wie sieht eine aus Schnee gebackene Torte denn nun aus? Ich war sooooo neugierig und wurde erst recht zappelig, als wir uns dann auf den Weg zum Wolfsteller machten.
Achsooo, die Flockentorte heißt Flockentorte, weil sie oben drauf flockig aussieht. Das muss einer Streifigkeit doch auch mal gesagt werden. Es war warm, es war tierisch gemütlich, es war lecker – und diese Flockentorte ist wirklich der Hit – ich kann bigi sehr gut verstehen, dass sie danach ein kleines bisschen süchtig ist.
Die Torte war noch nicht ganz verspeist, da verhandelte bigi mit dem HanseHase schon über den Besuch eines weiteren Cafés, das ich mir unbedingt auch anschauen müsste. Café Knatter – klingt lustig gell?







































