bigi

PUUUUUHHHH

da hat das schwarze Schäfschn der Familie von und zu Schulz aber Glück gehabt.

Wenn frau nicht bei der Sache ist, mit dem Dickköpfchen woanders, sollte sie die Finger von den Tasten, bzw. von der Technik lassen. Andernfalls muss sie eine Nachtschicht einlegen, weil sie sich ihre Blogs zerschießt.

Da frau aber nicht schlafen kann, wenn sie weiß, dass ihre Blogs tot sind, legt sie wieder die Finger auf die Tasten. Der Plan: Die OP am offenen ServerHerzen. Den Schreibtisch gespickt mit ausreichend koffeinhaltiger Plempe, Kippen und dem „1 & 1 – Ionos – ErsteHilfeKoffer“; ausgestattet mit einer Vielzahl verschiedenster, mehr oder weniger ernstzunehmender Stoßgebete, sowie einer Menge kurz zuvor mühsam eingeredeter „Geduld“, schaut sie jeder einzelnen Datei bei der Wiederherstellung zu und siehe da…

ES HAT FUNKTIONIERT! Michse wieder Online!! Echt schaf!

So, und nun geh ich Schäfschn zählen…

© Grafix by DanielaK und Greensmileys 

Hass macht hässlich

Immer mal wieder erhalte ich von aufmerksamen, mir freundlich gesonnenen Menschen „Mitschnitte“ aus Gruppenunterhaltungen asozialer Medien, in denen ich mal wieder „Beachtung“ finde. Diese Mitschnitte werden feinsäuberlich katalogisiert und im schlimmsten Fall zur Anzeige gebracht. Irgendwann, zu gegebener Zeit, werde ich die besten verbalen Auswürfe dieser Art in einer noch nicht näher bestimmten Form veröffentlichen. Gerade im Moment hätte ich mal wieder große Lust, ein Buch daraus entstehen zu lassen.

Eigentlich tu ich ja nixx! Ich bin mit Lieben, Leben, Arbeiten voll und ganz glücklich und ausgelastet. Ich habe noch nicht mal Zeit „zum Spielen“. Und doch haben sich meine vier Buchstaben so im intelligenzfreien Hohlraum oberhalb der Schultern vieler Personen manifestiert, dass (auch) ich mit allem Ungemach, dass Greifswald heimsucht, in Verbindung gebracht werde. Faszinierend, wieviel Mühe sich manche damit geben. Begonnen mit der Entstellung meiner vier Buchstaben, findet der Hass Ausdruck in vagen Vermutungen, Behauptungen, Verschwörungstheorien, Gedichten, ja sogar in Bildern.

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WohlfühlMenschen

Liebe Anja, lieber Karsten,

DANKE!

Danke für die zwei Seelenstündchen.

Und jetzt – Abflug ins Bett! Gute Nacht ihr Wohlfühlmenschen, Lieblingsmenschen, Herzmenschen, Menschen. Gute Nacht Welt!

Mit Ryckenwind

ins Wochenende

Oupsi, schon dunkel! Was für ein Freitag! Aber nun ist Luxuszeit, Wohlfühlzeit, Komfortzeit, Freizeit, Wochenende.

Einmal mehr beschleicht mich allergrößte Dankbarkeit nach diesem Tag.

Ich habe eine Arbeit, die mich sehr ausfüllt, für die ich brenne und die mich glücklich macht! So stehe ich frühs auf und freue mich, dass ich arbeiten darf und hadere nicht damit, zur Arbeit zu müssen.

Ich habe unter tollen Kolleg*innen eine Kollegin, der ich auch über die reguläre Arbeitszeit hinaus blind vertrauen kann, die nach über einem Jahr soviel mehr ist als „nur eine Kollegin“.

Ich habe herzallerliebste Bekannte, die allerbesten Freunde, absolut göttliche Lieblingsmenschen UND einen wunderwunderwundervollen herzallerliebsten HerzMenschen an meiner Seite – das ist soviel mehr als „nur ein intaktes soziales Umfeld“, da ist ganz viel #LiebeLiebeLiebe drin.

Ich bin im Moment in der glycklichen Lage diesen einen Cent mehr im Portemonnaie zu haben, als ich zum Leben brauche.

Ich habe ein Dach über dem Kopf – unter dem ich mich nicht mehr ganz so wohl fühle, aber das ist wirklich m.ein Luxusproblem. Die Heizung funktioniert, Wasser läuft und wie gesagt, ich habe ein Dach über dem Kopf.

Ich bin halbwegs gesund und wenn mich etwas zwickt kann ich einen Arzt aufsuchen oder die weltbeste Physiotherapeutin 😉

Ich bin reich – reich an Glyck – und dafür bin ich einmal mehr dankbar, nach diesem Tag!

Wichtelbienchen goes BumbleDingens

sssssummmmmmmsellllllhummmmmmmsel

So macht das Bloggen wieder Spaß. Wie ihr seht, verändert sich immer mal wieder hier oder dort eine Kleinigkeit im SynchronUniversum. Aus Gründen kann ich da nur sagen, aus Gründen. Also Mützchen richten und lostippen:

WichtelBienchen

Zum Einen habe ich heute die WeisenVerweise, jetzt „BumbleBee HoneyPots“ wieder freigeschaltet und meine LangzeitBlogNachbarn aus BlogHausen, mit denen ich seit nun fast zwei Jahrzehnte Kontakt pflege, offenbart. Versteckt hatte ich sie im Unterholz des Universums, da eine braune widerliche Kackbratze uns das Leben schwer machte, immer mal wieder pausierte, wiederkam etc. etc. Viele von uns waren 2011 betroffen und wurden von ihm genervt.

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Zweistellige Liebe

In diesem Jahr jährt sich meine Liebe zum 10. Mal.

10 Jahre HerzMensch, 10 Jahre Greifswald. Ich kam damals an, sah und liebte. Bis heute habe ich den Schritt das Rheinland zu verlassen und in die krasseste Hansestadt am Ryck zu ziehen nicht eine Sekunde bereut. Und das, wo sich so manche Leute ordentlich Mühe gegeben haben, es mir schwer bis unmöglich zu machen, hier dauerhaft Fuß zu fassen.

Nun muss ich zugeben, dass ich daran nicht ganz unschuldig bin. Politisch polarisierend aktiv, nennen es die einen – mit Herz, Leidenschaft und einem für mich ganz normalen Verständnis von Menschlichkeit, nenne ich es. Denn meine Haltung ist mit mir nach Greifswald gezogen, auch wenn das dem am Leben gescheiterten Busfahrer oder dem erzkonservativen Politiker am ganz rechten Rand nicht gefallen mag. Denen gegenüber stehen Greifswalderinnen und Greifswalder, Eingeborene und Neuzugezogene, mit und ohne Migrationshintergrund, eben Menschen. Sie teilen meine Haltung und das macht für mich den Charme dieser Stadt aus. Sie sind es, die Greifswald für mich nicht nur lebenswert, sondern auch liebenswert machen! Danke dafür!

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Der Weihnachtsschlitten war bereits leer geräumt, Papa Noêl rechtschaffen müde und Rudolph freute sich auf seinen ersten Rentierpunsch, da entdeckte ich – für mich – und alle meine Lieben – den wohl coolsten und sinnigsten Adventkalender ever.

Nach dem Fest ist vor dem Fest, dachte ich mir – und da ich mir in spätestens 11 Monaten eh Gedanken um Weihnachtspost & Co. machen muss, habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Dieses Jahr gibt es keine MützMumble sondern diesen großartigen Adventkalender. Ich gebe zu, seine Großartigkeit wird sich euch anhand des Bildes noch nicht wirklich erschließen – da müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. Und wer weiß, vielleicht bekommst ja du oder DU dort oder ihr, zum 1. Dezember 2019 einen 24teiligen Weihnachtsgruß von mir 😉


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