Mmmmmhhhhh
Nachdem wir ja bereits im März das große Vergnügen hatten, bei Frau GZi und Herrn Rundumkiel anzugrillen, haben wir gestern
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Blogrolle vorwärts
Skriptum aus dem April 2012.
Ich lese so gerne bei Gesa, denn Frau GZi notiert immer so nett kurze Berichte aus Haus, Garten und Rundumkiel, sowie alltägliches Hofgeschnatter, was eigentlich mehr von glücklichen Hühnern als schnatternden Enten oder bloggenden Kaninchen erzählt. Alles in allem macht Bloggen einfach tierisch Spaß.
Wirklich das Letzte!!!
Wirklich? Nein, bestimmt nicht für die Ewigkeit, aber eben für den Moment
Da hier ab heute Abend bis Samstag eine synchronuniversumsumfassende Ruhe einkehren wird, poste ich für alle Tier- und TierparkFans noch ein paar Glücksschüsschen, die mir so gelungen sind im Tierpark Greifswald.
Die BlogPause wirft ja schon seit einigen Wochen ihre Schatten voraus. Ab heute Abend wird hier das Schnüsschen gehalten – eine kreative Pause eingelegt quasi. Leser und Kenner des SynchronUniversums kennen den Grund und wurden bereits vorab per Email darüber informiert.
Sicher wird die Zeit auch für einen Frühjahrsputz genutzt. Mal durch alle Ecken feudeln ist angesagt, die Reste des Winters bergen, so wie es das Eichhörnschn hyperaktiv auch macht und ins virtülle Off kehren. Sicher könnte man das auch im laufenden Betrieb, aber ich kenn mich ja – und weil ich mich nicht ablenken lassen mag beim Feudeln und Wienern, wird hier dicht gemacht.
Natürlich hoffe ich, dass es mir dann am Wochenende nicht geht wie Kimi, dem AlpakaHengst. Auch an ihm haben die Pfleger wohl ihre Lust am Frühlingsputz ausgelebt und ihn geschoren. Erstaunlicher Weise, also für mich erstaunlich, ist der Herr unter seinem herrlich roten Vlies komplett ergraut. Was ihm persönlich zwar sehr gut steht, wie ich finde – ihm aber höchstselbst nicht wirklich gefällt. Zumindest zeigte er sich noch zickiger als er eh schon ist und so ist die ProfilAufnahme und der Glücksschuss der SamtSchnauze ein wirklich großes Glück für mich. Ansonsten drehte mir Kimi ständig den Rücken zu und kam man ihm zu nah plusterten sich seine Wangen verdächtig auf unter den angelegten Ohren. Da war Abstand halten angesagt. Ob ihm die Erziehung seines Sprösslings so zusetzt, dass er so ergraute? Ich weiß es nicht.
Ums Ergrauen brauch ich mich nicht kümmern – das bin ich schon. So freue ich mich auf ein paar feudelreiche und kuschlige Tage im Universumshintergrund. Dann wird Samstag nochmal ordentlich gelüftet, damit der wieselfrettchenartige Gestank endgültig abzieht und spätestens SonntagAbend geht es weiter hier – oder Montag? Vielleicht auch erst Dienstag? Was wenn mir die Pause so richtig gut gefällt und gut tut? Wir werden es sehen und ihr werdet es erleben, bzw. erlesen.
Macht von euch eigentlich noch wer mit?
Mama Dingo hier hat sich ihrem Youngstar auch angeschlossen. Zwar geht der Kleine ihr mittlerweile ganz schön auf den Senkel, aber sie ist stolz genug auf ihren Nachwuchs, um ihn auch in der Siesta nicht aus den Augen zu lassen – im gebührenden Abstand wird mittaggedöst.
Zum guten Schluss sei noch gesagt, dass natürlich auch das SynchronUniversum auf der stillen PlanetenTreppe nicht unbewacht sein wird. Und damit wäre ich auch schon bei der letzten Collage angekommen, die sinnbildlich für den synchronuniversalen Wachdienst stehen wird. Irgendwie weiß man solch einen Wachdienst immer erst zu schätzen, wenn er zum Einsatz kommt oder schlimmstenfalls ausfällt. Letzteres ist dem Universum sei dank noch nicht einmal passiert, worüber ich sehr, sehr dankbar bin.
Wachsam sein, kann sehr anstrengend und ermüdend sein. Den kleinen Wachmann (im Übrigen ein Präriehund und KEIN Erdbeermännchen!!!) rechts hats glatt von den Pfötchen gehauen und er fühlt sich nach Dienstschluss einfach nur noch erschossen und platt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen schon jetzt ein fröhliches, glyckliches, erfolgreiches, sauberes, sonniges, energiegeladenes, kuschliges, frühlingshaftes, stolzes, dösendes, schickes und lebendiges Wochenende!
Mother & Child
Nachdem PapaSau gestern seine Kiddies vorstellen durfte, ist heute Mamaruh Bennet dran, aus dem Tierpark Greifswald. Zeitgleich möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen ganz ehrenvollen Knicks vor der neuen Leitung des Tierparks und allen Beteiligten hinzulegen. Das begehbare Gehege ist wirklich gelungen und macht nicht nur kleinen Kindern, sondern auch großen Kindern wie mir riesigen Spaß. Daumen hoch!
Aber zurück nach Mamaruh Bennet und ihren Nachwuchs. Hach, es ist super, dass wir jetzt nicht mehr nach Rostock reisen müssen, um KängeruhNachwuchs zu bewundern
Ist es nicht knuffich?
Father & Sons
So nah dran stellt man sich schon ganz leise die Frage, ob man nicht doch einfach mal das Handyladekabel ausprobieren…
Schraubenförmig Gehörnter Ziegenbartträger
Endlich mal in einem Abstand, so dass man ihn in voller Gesichtsschönheit fotografieren konnte. Und nicht nur er:
Das schöne Wetter animierte fast den kompletten Tierpark Greifswald zum Posing vor der Kamera.
Und weil wir ja immer noch April haben, passen die Damen und Herren auch noch wundervoll in Barbaras Projekt “Einfach tierisch”, mit dem Thema Nutztiere.
*bähhh*
Erinnert ihr euch noch, als ich mit TamTam im Tierpark war, habe ich doch das große Vergnügen erleben dürfen, den DingoWelpen kennenzulernen, der gerade das erste Mal auf der Anlage rumalberte.
Da das Wetter heute einfach zu schön war, um den Tag mit Steuerkram oder ähnlich magenfeindlichen Aktivitäten zu füllen, und der arme, arme Hase im Studio mit neuer Technik kämpfen musste das ganze Wochenende, gönnte ich mir einen Besuch im Tierpark und staunte nicht schlecht:
Ganz schön gewachsen der kleine Kerl. Und wie man sieht hat er sich köstlich über all die Gelegenheitsbesucher amüsiert, die ihn vom Rest des Rudels schon gar nicht mehr richtig unterscheiden konnten.
















Universumsklänge