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Koalitionen des Grauens

Was sich nicht alles zeigt, wenn man ein bisschen über rechte Tendenzen und Strukturen in Greifswald recherchiert.

Alleine ob der Koalitionen des Grauens, die sich in den vergangenen Monaten gegründet haben, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Ich erinnere an die Freitagsrunde; die BI zum Erhalt des Kinderkrankenhauses Wolgast und die Pro-Arndt-BIen. Sie alle suchten irgendwann den Schulterschluss oder die Unterstützung mit dem Mann, der sich mit weiten Teilen seiner „GreifswaldPegida“ mit Rechtsextremen / Nazis / Kriminellen im direkten Umfeld gemein macht, öffentlich den Holocaust leugnet, einer der wohl bekennendsten Antisemiten der Stadt und in Sachen Rassismus und Homophobie ganz vorne dabei ist. Achja und selbsternannter Wahlkampfhelfer der „AfD“, „NPD“ ist er mit Teilen seinen Jüngern auch.

Entsprechend bietet eine FacebookFreundschaft, die ich heute entdeckte, nach meinem Verständnis richtig Zündstoff. Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag /wer-solche-freunde-hat-braucht-keine-feinde-mehr/? Hier erlaubte ich mir, meine FacebookFreunde darauf hinzuweisen, dass sie darauf achten sollten, in welchen Gruppen sie unterwegs sind und vielleicht auch einmal ihre Freundesliste durchzuflöhen, mit wem so die eigenen „Freunde“ connected sind.

Nun könnte ich sagen „Pff, mir doch egal, wen sich Scheer zum Freund aussucht.“, aber… eben weil unser Nichtverhältnis ist, wie es ist und mit Hinblick darauf, wie es zu diesem Nichtverhältnis kam, kann und will ich mir einen Kommentar hier nicht verkneifen. Wer hier im SynchronUniversum regelmäßig mitliest weiß um das NichtVerhältnis zwischen dem Sozialdezernenten und mir. Ich glaube, ich übertreibe nicht sonderlich, Herr Scheer darf mich gerne korrigieren, wenn ich behaupte, dass ich in seinen Augen spätestens seit der Ära „Sporthalle Feldstraße“ alle Kriterien einer „Persona Non Grata“ erfülle. Wobei mir bis heute noch nicht ganz klar ist, womit ich das seinerzeit verdient habe, ging doch die Verweigerungshaltung, über die Geflüchteten, mit den Geflüchteten und den vielen Freiwilligen der Turnhalle und ihrer Situation dort, ganz klar von ihm, bzw. dem Landkreis aus. Egal, es ist wie es ist und wenn man sich nicht gemeinsam an einen Tisch setzen möchte, sich jedweden Gesprächen, moderiert oder unmoderiert, im privaten oder im offiziellen Kreis, oder per eMail verweigert, dann braucht man sich meines Erachtens nicht wundern, wenn andere Wege der Kommunikation gewählt werden, die dann im Zweifelsfall auch Öffentlichkeit finden. So vertrete ich meine Meinung und meine Ansichten über das SynchronUniversum und Facebook. Beide Medien werden seitens Herrn Scheer und des Landkreises verfolgt [das Synchronuniversum berichtete mehrfach], sodass ich mir sicher sein kann, dass meine Worte auch ankommen. Umgekehrt erfahre ich über Umwege, dass versucht wird, vor mir und meinem Tun zu warnen. Deweil reicht es mutmaßlich aus, meinen Namen zu hören oder in Teilnehmerlisten zu lesen und schon heult im Landkreis die SchulzAlarmSirene. Ich glaube, ich kann mit einem gewissen Stolz und sehr großer Dankbarkeit behaupten, keinem Dialog aus dem Weg zu gehen, Gespräche nicht nur zu suchen, sondern sie auch zuzulassen und dank hinreichender Dokumentation der letzten zwei Jahre und sehr lieber und ehrlicher Menschen in meinem Umfeld, den größten Teil der Warnungen und Behauptungen entkräften und widerlegen zu können. Selbst Menschen, die nur am Rande mit mir zu tun haben, erfahren dank meines Umfeldes oder von mir selbst eine Gegendarstellung und können sich so selbst ein Bild von mir und diversen Vorfällen machen. Ich bin sicher keine Person des öffentlichen Lebens, aber durch meine Aktivitäten und mein Arbeiten agiere und lebe ich öffentlich – was in diesem Fall ein großer Vorteil ist.

Zurück zum eigentlichen Thema und damit zur Kommentierung, die ich mir nicht verkneifen kann und die ich gerne als Frage, aus wirklichem Interesse heraus formulieren möchte:

  • Wenn ich jederzeit öffentlich vor der Presse, an runden Tischen, in politischen Gremien und auf öffentlichen Veranstaltungen im besten Licht als Sympath und Macher auftrete,
  • wenn ich aus unterschiedlichsten, nicht immer für alle nachvollziehbaren oder „guten“ Gründen, gewisse Menschen und Menschengruppen aus meinem Arbeitsleben im besten Falle „nur“ ausschließe, sie vermeintlich ignoriere und blockiere,
  • wenn ich schließlich sogar dieses alles auch im Hinblick auf den Schutz des eigenen engsten privaten Umfeldes, also meiner Familie möchte…

Wie kann ich dann, auch wenn es hoffentlich nur auf Facebook ist, mit einem Mann „befreundet“ sein,

der sich mit weiten Teilen seiner „GreifswaldPegida“ mit Rechtsextremen / Nazis / Kriminellen im direkten Umfeld gemein macht, öffentlich den Holocaust leugnet, einer der wohl bekennendsten Antisemiten der Stadt und in Sachen Rassismus und Homophobie ganz vorne dabei ist❓❓❓

Wenn Sie mir nicht glauben möchten, was ich auf Grund unserer Geschichte sogar nachvollziehen kann, dann informieren Sie sich doch in Ihrem weiteren virtuellen und realen Freundes- und Bekanntenkreis, beschäftigten Sie sich mit den Veröffentlichungen N.Ks, seinem FacebookAuftritt und den öffentlich zugänglichen Videos und Mitschriften seiner „Reden“ und last but not least, werfen Sie einen Blick nicht nur in seine „Freundes“Liste und klicken mal quer, wer mit wem…

 

 

 

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