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NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

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Kein Ort für Nazis

neinzunazis-textfbNazis, Rechtsextreme und politische RechtsMitläufer, gibt es leider nicht nur in Greifswald, in der **U, MV, unserem Land, sondern auch im Internet. Ein Paradebeispiel idiot.ologischen Dumpfbackentums “beschäftigt” seit Januar 2011 Bloghausen, aus diesem  Anlass ist es leider unerlässlich geworden sich zu distanzieren.
 
Christian Imai kopiert, klaut und missbraucht Daten (EmailAdressen, InternetAdressen, BlogTitel, Bilder, Fotos) vieler Blogger, um antisemitische Hetzpropaganda, Kriegsverherrlichungen und Mordaufrufe zu verbreiten. Christian Imai ist ein Pseudonym; tatsächlich handelt es sich, lt. Ermittlungen der Polizei/Staatsanwaltschaften Berlin, Hamburg und München, um Eric Rainer Heitzer, wohnhaft in Japan. Eric Rainer Heitzer leidet an Schitzophrenie, ist manisch depressiver Borderliner und leidet überdies an totaler Selbstüberschätzung. Bloghausen ist zugegebener Maßen angenervt, durch den immer wieder auftretenden Missbrauch unserer Daten, unserer Identitäten, Adressen, Namen und Fotos in nazi.onal.asozial.istischen Zusammenhängen.
 
 

Hiermit distanziere ich, bigi Birgit Schulz, mich ausdrücklich von:
jedweden rechtsextremen, nationalsozialistischen gewaltbereiten, mit Mord drohenden, juden-, minderheitenfeindlichen Ergüssen, die unter einer meiner Identitäten / Domains / E-Mail-Adressen und meinen Namen versucht werden als Kommentare zu platzieren.

 
  
Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter der im Impressum ausgewiesenen E-Mail-Adresse.
 
 
Als Rheinländerin, die glücklich in MV gestrandet ist, darf der Clip natürlich hier nicht fehlen – legendäres Projekt gegen Rechts vom 09. November 1992 – Die AG Arsch huh – Zäng ussenander
1) Du mähs et Fröhstöcksfernsehn ahn un selvsverständlich wie die Wetterkaat kütt unger ferner liefen, wo se wievill Asylante plattjemaat. Na klar, dä Mob hätt widder randaliert, dä Bürjer applaudiert: ” Die Kanakken sinn ald ömquartiert, die Naach hätt sich rentiert.”2) Du jehß ding Brühtcher holle, su wie jeden Morje waatste an dä Thek. do löht ne Typ em Blaumann Sprüch aff, bei dänne et dir nur kotzschlääsch weed. Du denks: Nu rruss he, wat ess bloss passiert, dat kein Sau reajiert? Wiesu`s e janz Land am kusche, als wöhr et paralisiert? Refr.: Wie wöhr et wenn du dämm Blaumann jetz sähs, dat du Rassistesprüch janit verdrähs? Wenn du en vüür dä Lück blamiers, endämm du’n einfach oplaufe löhß? Un övverhaup: wemmer selver jet däät, wemmer die Zäng ens ussenander kräät? Wenn mir dä Arsch nit huh krieje, ess et eines Daachs zu spät.3) Woors du dat nit, dä singem Vatter nie et Stillhahle verzeihe kunnt, weil dä sich domohls arrangiert hätt, bess er schließlich vüür dä Trömmere stund? Wie wöhr‘t, wenn du ding Ideale langsam ens vertredde dääts? Oder will du em Ähnz drop waade, dat dat irjendeiner für dich mäht? Refr.: Wie wöhr et, wemmer selver jet däät, wemmer die Zäng ens ussenander kräät? Wenn mir dä Arsch nit huhkrieje, ess et eines Daachs zo spät.

4) Dä Schuhß ess fruchtbar noch, uss dämm die Nazibrut russkroch. Jetzt jilt et: Arsch huh, Zäng ussenander, jetz, nit nähxte Woch!

 
 

One Response to Kein Ort für Nazis

  • bigi says:

    Donnerstag 23.02.2012
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12:00 Uhr für eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.

    Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.

    Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein für ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.

    In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Beschäftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realität. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz. Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.

    Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden:

    ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden,
    ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt,
    ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.

    Schweigeminute: Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12:00 Uhr


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