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Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

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Gini

Frohe Weihnachten :o))

Das Leben von Gini Schoßhund KnuddelNase könnte so schön sein, wenn die Menschen um sie herum das StöckchenWerfen beherrschen würden. Frau DosenÖffner Siggi macht das ja ganz cool – hat aber nicht immer Lust dazu und diesen Job darum an ihren Gast Herrn Wolf S. aus Greifswald abgetreten. Dieser zeigte sich bei den ersten Würfen als recht geschickter GiniAnimateur, aber dann…

*versenkt*

Und zwar ganz oben im Weihnachtsbaum – in der Tanne. Tolle Scholle – und wie kommt Hund nun da dran?

Zwischendurch machte es sie etwas kopflos – aber es war nicht zu ändern. Der Stock war im Baum und Ginilein soooooooo traurig. Ja is denn heut schon Weihnachten?

So wie wir

in den Mai starten durften – so darf es gerne weiter gehen.

Lieben ♥lichen Dank an Siggi, Eberhard, Gini, Tinko, Sky, Curtie, Urko, Inti, Balala und Mani für den wundersonnigen, leckeren, stürmischen, gemütlichen, lachenden, plüschigen,  bunten ersten Mai.

Einfach tierisch im April

Jööö, hab ich gedacht, als ich mich zu Barbaras Projekt meldete – Nutztiere im April, da muss datt bigi aber tief auf der FestPlatte gründeln.

Tja, nun haben wir April und ich hab innerhalb kurzer Zeit mehr Nutztiere zusammen, als es überhaupt gibt :lol: Und weil es nicht immer ganz so einfach ist meinen komischen GedankenGängen zu folgen, gibt es auch immer ein bisschen Text dazu. Wie beim Scrabble – gilt nicht, gibt’s nicht, solange man es geschickt erklären kann *kicher*

Also auf zur diesmonatigen Projektumsetzung Einfach Tierisch – April Nutztiere

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1,5

Grad Celsius, ein sonnenblaustrahlendglitzernder Himmel und Sonne!

“Vielen Dank für dein Buch! Du warst mir so nah! Du schreibst so schön! Ich bekomme schon wieder Gänsehaut, wenn ich jetzt darüber spreche. Ich war die ganze Zeit so dicht bei dir. Das Zweite hole ich mir auch!”

Wenn man von einer Kundin am frühen Morgen diese Worte mit auf den Weg ins Geschäft bekommt, dann kann es doch nur ein schöner Tag werden, oder?

Es ist also Frühling – naja, ich bin lieber vorsichtig – Vorfrühling. Nachts friert es noch und für den richtigen Frühling muss das Thermometer noch um das mindeste Sechsfache steigen – aber es ist ein verdammt guter Anfang und meiner Laune an diesem Samstag sehr, sehr zuträglich.

Bei der Gelegenheit fällt mir auch gleich auf, dass ich mich über eines der liebenswertesten Ereignisse der letzten Woche, bzw. des letzten Wochenendes noch gar nicht ausgelassen habe. Wir waren nämlich nicht nur mit Marie in Karlshagen, sondern auch noch auf KuschelBesuch. Nachdem nun Schnee und Eis das Land verlassen haben, und auch das KleinOd Alpakahof Gau wieder begeh- und besuchbar ist, machten wir uns im Anschluss an MöwenShooting und Flockentorte auf zu Sigrid, Eberhard und dem lieben Vieh.

Kennt ihr das, wenn ihr irgendwo hinkommt und euch gleich glycklich oder noch glycklicher fühlt? So geht es mir, wenn wir nach Kröslin fahren.

Seit letztem Jahr bin ich sehr im Zweifel, was meine MenschenKenntnis betrifft – man kennt das ja: Man lernt jemanden kennen, ist mehr oder weniger begeistert und bekommt dann hintenrum einen über gebraten – oder wie ich es seit Februar ausdrücke:

Nicht überall wo Harmonie drauf steht, ist auch Harmonie drin!

Nicht so bei Faszination Alpaka – eher im Gegenteil. Unser KennenLernen begann auf dem Weihnachtshandwerkermarkt auf Grund eines Mistverständnisses eher unharmonisch *SigisMama zuzwinker* wuchs sich dann aber über die letzten Monate zu einer wunderflockigen ;-) und -kuschligen Freundschaft aus. Und so freue ich mich jedesmal wie ein kleines Kind wenn es heißt, wir fahren nach Kröslin und besuchen Siggi & Eberhard. Wir waren bepackt mit den derweil schon obligatorischen GastGeschenken:

  • Frisch gekochte PutenLeberwurst von richtig glücklichen Puten und natürlich FlockenTorte für die 2Beiner
  • Möhren und Äpfel für Sky & Curtie, die beiden Pferde
  • Salat für die Alpakas
  • Schmackos für Gini & Tinko

Hihi, kaum auf dem Hof, scharte sich alles um uns herum – allen vorweg das Erdnüsschen Mani, die Wolf am Liebsten gleich den ganzen SalatKopp aus den Händen gerissen hätte. Aber wir sind ja nicht nur vollgepackt mit Leckerlis, sondern auch mit Gerechtigkeitssinn und so musste niemand darben oder Hunger leiden – im Gegenteil.

Als dann alle abgefüttert waren, bis auf die 2Beiner, ging es ins Haus zu KaminFeuer, Kaffee, Kuchen, Keksen, Kuscheln mit Gini. Ich liebe, liebe, liebe es. Dieser riesenschnauzrige Schoßhund ist einfach die Wucht in Locken. Und ich hab euch schon alle ziemlich lieb!!!

Und wie immer, waren drei Stunden wie im Flug vorbei und wir mussten wieder los, weil Kind Nora schon mit einer Quiche Lorraine auf uns wartete.

Alles in allem also ein einfach bezaubernder, kuschliger, wunderbunter und -sonniger Sonntag.

*wieher* **wuff***schmatz**

Ihhhhhhhhhhhhhhhhhhhh Hundeeeebaaaazilllllleeeeeeeeeeen!

Nein, gar nicht Ih, bzw. vor dem großen Ih wurde ich netterweise bewahrt.

Wie sagte Siggi so schön?

Kannst ihr TamTam ruhig geben – sie hat noch nie was kaputt gebissen – nur sehr, sehr nass gesabbert.

Daraufhin entschied bigi, mich nah am Körper zu halten, damit mir auch bloß nixx passiert.

Und damit wären wir beim letzten Teil des Sonntags, denn im Café Knatter entschieden wir noch kurz nach den Eingeschneiten der AlpakaFarm zu schauen. 2 Stücke FlockenTorte hatten wir ja eingekauft – und so hatten wir bei aller Spantonität sogar ein GastGeschenk, zumindest für die ZweiBeiner des Hauses – Siggi und ihren lieben Eberhard.

Allerdings war es schon stockenduster als wir ankamen, und so schwand meine Hoffnung, Mani, Inti, Balala und Urko kennenzulernen genn Null. Die Straßen frei – bis Kröslin, da türmten sich just vor der Farm die Berge mit Schnee – jöö, die Armen, die haben wirklich das ganze Geflocke der letzten Tage abbekommen. Was bei uns schon längst beseitigt und geräumt, türmte sich geballt vor der Farm und den angrenzenden Stallungen. Eberhard begrüßte uns und nach einem Moment tiefen Durchschnaufens öffnete bigi die Tür, hinter der es schon aufgeregt kläffte und bellte. Hinaus stoben zwei Hunde, Tinko und Gini und begrüßten uns aufs Lauteste.

Ganz im Hintergrund wedelte noch ein kleiner kurzkrummbeiniger Gast namens Asta eine 21jährige Dackelmischlingshündin.

Wir ließen uns im Wohnzimmer nieder und dann kam Gini, die Riesenschnauzerhündin kuscheln. Ähm wie auf den Schoß? Auf bigis Schoß? Die ist doch viel zu gr……oooo…..okay, zu Zweidrittel passte Hund dann doch und bigi war in ihrem KuschelKruschelElement – GiniWellness deluxe und zwischendurch beäugten wir uns und freundeten uns sogar an.

Es war ein wunderbunter Abschluss eines wunderbunteren Tages und wenn wir dem NoraKind nicht versprochen hätten, es vom Bahnhof abzuholen, dann wären wir ganz bestimmt dort versackt – nicht im Schnee, aber im Gespräch und Gewieher :lol:

Auf die Nachfrage, was eigentlich die Alpakas zum Winter sagen, antwortete Siggi:

Bis zu den Knöcheln ist alles schick – aber darunter hat Mutter Natur gepennt. Oben rum Wolle ohne Ende und die  Füße nackich.

Alpakas sind nämlich Schwielensohler – und kriegen ganz schnell kalte Füße – wie bigi – ob die auch anteilig Alpaka ist? :razz:

So liebe Familie zuuka - sagt, bin ich nicht tierisch tapfer und mutig? Gini war sooooooooooo groß und ich hab sogar mit ihr gekuschelt!

 

 

 

 

 


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