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Daumen hoch?!
NEVER FORGET
Zeig Schleife!


NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

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Lubmin

Wochenende

Der Mann des kleinen Schrittes auf dem Mond verstarb – Tausende Schritte zogen sich durch Rostock, demonstrierend gegen Rassismus, gedenkend der Opfer von Rostock – Lichtenhagen. Auch Joachim Gauck war dort, hielt eine emotionale Rede und erinnerte an seine Fragen, die ihn vor zwanzig Jahren umtrieben. Fragen, auf  die es heute noch, 2012, keine Antworten gibt – denn auch heute lässt sich Polizei und Politik von rechts instrumentalisieren, ist das Recht eher rechts zu finden. Opfer rechter Gewalt werden von der Polizei zu Linksextremisten abgestempelt. Scheinbar ist es ungesetzlicher  Plakate gegen rechts zu kleben oder rechte Aufkleber und Plakate zu entfernen als vom rechten Mop vermöbelt zu werden. Erinnert an die Haltung hiesiger Politiker, die sich medienträchtig alljährlich aufmachen “extremistische” AntiAtomAufkleber & Co von Laternenpfählen zu putzen als endlich einmal gegen gewaltbereite “sogenannte” Fußballfans vorzugehen, die sich nicht nur in Stadien immer noch nicht benehmen können, sondern ganze Städte in den Farben ihres Vereins besprühen, Häuserwände, städtische Pöller, Fensterscheiben. Von einer offensichtlichen und geradlinigen Haltung gegen rechts ganz zu schweigen. Im Gegenteil – manche Wahlergebnisse in MV verwundern nicht.

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Nixx BodenWellen

auch wenn der Landkreis Vorpommern-Greifswald mit solchen Wellen nicht gerade geizt – BoddenWellen waren heute angesagt. Da wir heute schon wissen, was nächste Woche für ein Murks auf uns zukommt, haben mein ♥ und ich uns vorgenommen, dass wir uns diese Woche täglich abends ein oder zwei Stunden nach Feierabend und vor Weiterarbeit stehlen. Und wenn es nur zum Sonnenuntergangsanschmachten ist am Strand.

Gesagt getan, nach einem Überstündchen im Laden schnell nach Lubmin und in gebührendem Abstand zur immer noch überlaufenen Seebrücke (also von Menschen überlaufen, nicht vom Himmelswasser, das uns heute früh umspülte) unser Pferdedeckchen platziert…

und…

*hach* ähm HACH, ihr hört nixx?

HAAAHAAAAAAAACH!!!

Sorry, ich vergaß wie laut es am Wasser war, denn unser schnuckliges BoddenGewässer hatte doch tatsächlich einmal so etwas wie WellenGang. WoW!

So wurden wir wieder reichlich beschenkt heute Abend, mit einem hübschen Sonnenuntergangsszenario in orange-rot, dem berauschenden Sound hübschen WellenGangs, Sand in den Sandalen und ja ihr seht richtig, der Herr oben in der Mitte hatte sogar ein erfrischendes Bad, mein herzallerliebster WellenReiter. ♥

Nun ist es halb Eins in der Nacht und ich hab noch ein gutes Stündchen Arbeit vor mir. Wenn ich mich denn jetzt hier mal loseise. Hach…

Wenn die Äcker Streifen tragen

ByeBye – Montag ist es also soweit – Für TamTam gehen 3 Wochen Urlaub zu Ende und er reist heim zu seiner Familie zuuka Apps Freitag war er nochmal auf dem TollenseSee in Neubrandenburg mit dem Böötchen unterwegs, gestern in Lubmin, noch einmal schwimmen und mit den Quallen tauchen und auf der Fahrt wurde ihm fast ein bisschen weh ums gestreifte ♥chen, haben doch Greifswald, Ludwigsburg, Dänische Wieck, Lubmin ihm ein besonderes Abschiedsgeschenk gemacht – Mecklenburg Vorpommerns Art, sich von Eurer Streifigkeit zu verabschieden ;-)

Vielleicht hat ja doch der Eine oder die Andere eine ähnlich intensive Berichterstattung wie aus dem Februar vermisst. Das ist zum Einen meiner Arbeit geschuldet – unsere Ausflüge mit TamTam waren wirklich gediebte Zeit und hätten ohne ihn wahrscheinlich auch so nicht stattgefunden. Zum Anderen habe ich mit Martina, TamTams Mama, eine Vereinbarung getroffen, die nämlich dieses Mal etwas Besonderes mit den Fotos vorhat. Und da wollte ich nicht vorgreifen.

Trotz allem war es mal wieder super witzig die Reaktionen der Leute mit zu bekommen. Ob am Strand, ob Requisitenstifter oder Künstler, wie Herr Mertens, der in Katzow die Skulptur “Up in the sky” installiert hat und sich köstlich amüsierte. Sicher wird es immer mal wieder ein Bild geben oder eine ganze Reihe – Und wer weiß, vielleicht lauert ja schon ein komplett neuer Begleiter in den Erdlöchern und wartet nur darauf seine Schnuffelnase in die Kamera zu halten.

TamTam ist im Eimer…

völlig fertig von diesem wundersonnigen Sonntag. Darum lässt er Bilder sprechen :lol:

Es begann mit einem super köstlichen PfirsichLassie im Lieblingscafé, den er sich verliebt mit Getty teilte.

Und ein leckeres Stück ErdbeerCheese- und SchokoCheese mit frischen Beeren gabs dazu.

Gibt es schöneres, als einen sonnigen Sonntag in netter Runde zu verbringen? *hach*

Dann ging es ans Meer…, an die OstSee – weil wir haben ja den Auftrag, TamTam das Schwimmen beizubringen.

WoW – Strand mit ohne EisSchollen, dafür mit Mupfeln und Möwen

Er hat Sandburgen gebaut, mit Getty gekuschelt, sich von Getty einbuddeln lassen, durfte auf einem schönen Böötchen Probe sitzen, findet StrandKörbe definitiv zu groß UND seine ersten SchwimmÜbungen hat er auch unter blauem WölkchenHimmel absolviert. Damit hat er heute schon mal sein Seepferdchen sicher, findet ihr nicht?

Geklaute Zeit

oder

Boah wattn mutigen Hasen!

Sonntag, ZeitstehlZeit.

Zu tun gibt es genug. Aber wer sieben Tage die Woche bis nach Mitternacht ackert oder drei Tage die Woche bis in die frühen Morgenstunden Blitze und Wetter über der schönsten HanseStadt am Ryck fotografiert, der muss einfach sonntags was Anderes sehen – mal raus – und wenn es nur für zwei Stündchen ist. Und wenn man schon die ganze Woche über nichts von sich hat, dann sollte man tunlichst darauf achten, dass man diese beiden Stündchen zusammen genießt.

So auch heute – wir haben uns einfach von diesem arbeitsreichen Sonntag zwei Stunden geklaut und sind zur Badewanne der Greifswalder gefahren. Vorher gabs aber noch ein köstliches PfirsichLassi, einen Café Crema, einen ErdbeerCheeseCake und ein Stück gar köstlichen “Muddikuchen” (bodenloser guter KäseKuchen, fast wie ihn mein Mütterchen macht) – natürlich im besten Café der Stadt :razz:

Der Himmel grau bis sonnig, die Temperaturen um die 20°C mit Pferdedeckschn und Kamera bewaffnet, zogen wir also los – und während ich einfach mal wieder weggerazzt bin am Strand, hat der HanseHase doch schon mal eiskalt den Wellengang auf Schwimmbarkeit geprüft *bibberfrier* Wattn mutigen Hasen ich da mein ♥ nenne.

Weniger mutig, eher vor Ehrfurcht zitternd, hat sich unser NuggieHase im Anschluss unterm Heu vergraben, als ihm der Geruch von vor sich hin glühender Grillkohle in die Nase stieg. Irgendwann wird er schon begreifen, dass er sich keine Sorgen machen muss – zumindest nicht, solange der MV-Markt Pute und Hühnerteile hergibt :lol:

Danach gings an den Rechner; das Finale als Hörspiel neben interessanten Textarbeiten. Bei Abpfiff war ich schon ganz glücklich, dass Jogis Jungs dieses spanische Feuerwerk erspart geblieben ist. Nun ist es halb Zwei, in fünf Stunden bimmelt der Wecker und eine neue Woche beginnt. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine gute Nacht, wohlige Träume, und einen sensationell wundersonnigen Start in die erste JuliWoche

Leuchtstürmische Flucht vorm HerrenTag

Soviel besoffenes, pöbelndes, hirnbefreites, böllerndes und braunes Pack, das sehr wenig von “Herr” hatte… IHBAHPFUI!!!

Da pack ich mir Getty, Hypochondria,  Kind Marie, Tante Elke aus Berlin und Vaddi Wolf und wir genießen einen SuperSonnenHerrenTag an leuchtstürmischer See bei Lubmin und…

die wahren Herren trafen wir dann bei Loissin – Kitesurfer, die nochmehr Spaß hatten, weil wir Spaß hatten. Danke für die tollen Motive!!!

11.3.

Da hat Blacky Fuchsberger Geburtstag – und mein Brüderchen, ist aber auch ein Termin,  an dem wir nicht vorbeikommen.

 

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*wieher* Meer geflohen…

TamTam ist traurig – naja, ein bisschen traurig. Da hat das kleine Zebra aus Offenbach mal die Möglichkeit Meer zu sehen als den Main und dann… dann ist es wech! Fott! Abgetaucht! Untergegangen unter Eis und Schnee. *WieherSoooifz*

Nach dem Besuch im besten Café der Stadt, TamTam, also ich berichtete, fuhr uns Wolf ans Wasser. So ließ es zumindest meine GastGeberin verlauten. Aber ganz ehrlich? In der BadeWanne heute Früh war meer Wasser, alswiesobs an der OstSee, bzw. dem Bodden in Lubmin.

Ich war ganz schön stolz, erfuhr ich doch auf der Fahrt, dass es zwar einige weitere tierische Beifahrer gibt, aber ich als allerallerallereinzigeinzigstes Zebra und Tier mit an den Strand durfte. Was für eine Ehre.

bigi und Wolf philosophierten darüber, dass sie letztes Jahr zum letzten Mal dort waren. Könnt ihr euch das vorstellen? Da hat man die See direkt vor der Hütte und bekommt sie nicht zu sehen? Arme Menschen das!

So edel wie uns der feine Herr HanseHase ans Wasser chauffierte, so komfortabel wurde ich an den Strand bugsiert.

Ich TamTam von und zu zuuka durfte nämlich im MützMobil reisen, kuschlig und warm. Aber lange hielt es mich dort nicht. Aaaaaaaaallllllllllllleeeeeeessssssss weiß! Wo sind denn die Wellen? Wo ist der Sand? Ich staunte nicht schlecht, als wir in die Nähe des Wassers kamen. Es war einfach wech. Fott. Abgetaucht. Untergegangen unter Eis und Schnee.

 

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*wieher* Meeeeer Kaffeeeee will!

Hallo ihr Besucher und Leser in bigis SynchronUniversum. BoahhhhhhhhhhhWieher war das ein spannender Tag. Obwohl ich ja erst dachte “OhOh, das wird nüscht heute mit irgendwas!” aber dann hat bigi ihre ungestreiften PoppesBacken zusammengekniffen und sagte: “Wir haben TamTam einen tollen Sonntag versprochen – dann soll er ihn auch haben!”

Zuerst waren wir im besten Café der Stadt, dem Marell-Coffee. Erzählen können mir die Menschen ja viel, überzeugen will ich mich aber schon höchstselbst, ob die Lobhudeleien alle so zutreffen.

Das ausgiebige Studium der Karte brachte mich dann schon in die Klemme. Jöö, soooviel Kaffee und Tee und Schoki und Kakao und … und… und. Und da ich mich nicht entscheiden konnte beschloss ich, mich bei meinen GastGebern durchzuschnorren. Hier probieren und dort testen und dann nochmal herkommen und entscheiden, was ich nun trinken mag oder nicht. Die Kuchen in der Vitrine sahen alle soooooo lecker aus. Auch wenn ich eigentlich mehr auf Heu und frisches Gras stehe – es bildeten sich schon fette Pfützen auf meiner Zunge.

Das Café selbst ist super stylisch und vermittelt ein wundervolles Ambiente. Die Farben gefallen mir – hat ein bisschen was von Afrika – Braun-, Rot- und GrünTöne fein abgestimmt. Bei näherer Betrachtung der TischDeko fiel mir dann ein Schildchen auf und ich war ganz schön stolz, dass ich mich für die Schnorrervariante entschlossen hatte. Im Marell-Coffee ist nämlich SelbstBedienung angesagt. *WieherKicher* – ja stellt euch ruhig vor wie TamTam einen riesigen Pott Kaffee zwischen den Hufen zum Tisch balanciert. Aber kleckert nicht vor lauter Gackern mit eurem eigenen Getränk ;-) An meine zuukas sei folgende Nachricht übermittelt: “Ich will auch so ein Café in unserer Nähe haaaabbbeeennn” *trotzigmitdemhufaustampfundaufbäum*

Gerade als ich mich dazu entschloss den Crema zu probieren, bringt Wolf einen “bigiLatte”.

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