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Daumen hoch?!
NEVER FORGET
Zeig Schleife!


NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

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Mahnmal

Danke an die Nazibratzen

Zunächst einmal Dank an Erik Rainer Heitzer für seinen morgendlichen Spam! Es ist an einem SamstagMorgen sehr erquicklich zu lesen, dass du noch einfacher strukturiert bist, als wir bislang annahmen.

Nach einem langen Abend, dem erfolgreichen Blockieren des NaziaufmARSCHes in Wolgast, wundervollen Stunden bei guten Freunden und einer kurzen Nacht, in der mir immer und immer wieder HERR Momos Worte durch den Kopf gingen, ist sogar ein zweiter Dank an den braunen Teil Greifswalds fällig, der “mutmaßlich” für diese feige Schändung verantwortlich ist.

Die Emotionen haben sich nicht gelegt – ich bin nach wievor wütend, entsetzt und traurig über die feige Schändung der Stolpersteine in unserer Stadt. Aber, aus manchem Negativen kann sich auch Positives ziehen lassen.

Wahrscheinlich wäre im Bewusstsein der Greifswalder nach einem “herkömmlichen” 9.11. heute sofort wieder Normalität eingekehrt, Menschen wären an achtlos an den Stolpersteinen vorbei gegangen, weil sie, wie es ja auch gewollt ist, unscheinbar in die Erde gelassen, geduldig diejenigen erinnern, denen diese Stolpersteine vielleicht doch auffallen. Nun klaffen Wunden, Löcher im Bürgersteig und vor den Häusern, mahnende Wunden, schmerzende Löcher und es entstehen Plakate, die nicht zu übersehen sind, es brennen mehr Kerzen als in irgendeinem Jahr zuvor und es liegen mehr Blumen dennje an den Stellen, wo einst in kurzen Gedenkminuten, mit kurzen Gedenkveranstaltungen der Juden gedacht wurde. Durch diese furchtbare Tat hirnloser, feiger Subjekte erhalten diese Gedenkstätten eine bundesweite Aufmerksamkeit einerseits und vieler Greifswalder natürlich. Diese Greifswalder werden nicht müde, diese Stätten weiter mit Plakaten, Erinnerungstafeln, Kerzen und Blumen zu versehen, bis die Wunden in Kürze wieder gefüllt sein werden – und darüber hinaus. Damit wird das öffentliche, laute und wichtige Gedenken weit über den gestrigen Tag hinausgehen. Foto (c) W. SchneeWir werden die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus  weiter lebendig halten und vielleicht sogar lebendiger halten, als je zuvor. Ihr wusstet was ihr tut und ihr habt es sicher anders gewollt – aber das Greifswald, in dem ich liebe und lebe, das ist bunt, fröhlich und mitfühlend. Das Greifswald, das für mich die schönste Hansestadt am Ryck ist, wird sich weiter erinnern, wird weiter gedenken und wird weiter alles tun, damit Rassismus, Gewalt, Leugnen und Vergessen keinen Platz in dieser Stadt haben!

Vielleicht interessiert die Spendenaktion für neue Stolpersteine über Greifswald hinaus.

Guckstu hier

 

*wieher* TamTam, TimTim, TumTum

alle mit ohne O, man weiß ja nie welche Rechtsverdreher so mitlesen und einem dann vielleicht noch die Streifen aus dem Fell pulen wegen Markenrechten und so.

Um halb Vier brachten wir, also Clara, bigi und meine Streifigkeit die kleine Anna wieder nach Hause und fuhren in die Stadt, das schöne Rathaus von Steglitz angucken, ein imposantes Mahnmal betrachten und ins Schloss. Zu dem Mahnmal erzählt bigi später etwas. Das Thema ist viel zu ernst, als dass ich es in meinen Schabernack mit einbinden möchte. Jaa, auch ein Zebra hat Gefühle!

Was das Schloss betrifft, war das eher eine riesige Einkaufspassage – und weil unsere GastGeberin Claralein so ein SchnatterBibberFröstelliebchen ist, war nixx mit Stadt und Sönnchen genießen, sondern rein ins Warme. Aber ein Eis, das konnte sie drinnen dann essen *kopfschüttel* Mir selbst war da viel zu viel Gewusel und schlechte Luft und so war ich sehr froh, dass ich im Rucksack bleiben konnte. Bis kurz vor Schluss.

bigi musste ob der Luft auch mal kurz vor die Tür und dann kam Clara auf die Idee, dass sie ja meine Drillingsgeschwister TimTim und TumTum kennen würde, und ob ich sie kennenlernen wolle. Klaaaaaaaaaar wieherte ich und so mussten wir nochmal in die Einkaufspassage und in den Fahrstuhl – und dann… UihStaun da waren sie. Sie sahen gaaaaaanz genauso aus wie ich und freuten sich mit mir mächtig über das Familientreffen.

Was Clara verschwiegen hat, dass auch die Zwillinge von bigi und ihr anwesend waren. Nun muss ich nur noch bei meiner Familie zuuka in Offenbach mal nachhorchen, ob die was von meinen Zwillingen wussten und wenn ja, warum sie mich noch nicht vorgestellt haben :lol:

Wieder daheim in Claras vier Wänden spielten wir noch eine Runde Rummy und kümmerten uns dann um das leibliche Wohl der Nichthuftiere. Clara hatte schon wieder Hunger, bigi schon wieder Appetit und der HanseHase hätte sicher auch Kohldampf, wenn er aus Fürstenwalde zurückkäme. Es gab Sauerkraut, KartoffelPü und Bratwürste und für mich noch ein bisschen Rohkost zum Knabbern.

Auch der liebe HanseHase kam dann bald, um bigi wieder abzuholen und mich natürlich auch. Ihm hat es genauso gut geschmeckt und wir spielten noch eine Runde Rummy zusammen, ich dressierte kurz Claras vorlauten Mitbewohner Herrn Tiescher und war so kühn einen Radler zu probieren bevor wir dann mit Onkel Rudi den Heimritt nach Greifswald antraten.

Nein, nicht der Tiger verkostete einen Fahrradfahrer, sondern ich probierte ein Radler. Das ist ein Bier und so ganz und gar nicht mein Geschmack *gruselwieher* Findet ihr nicht auch, das sieht ein bisschen wie Pipi aus, oder? Und sowas trinkt ihr gerne? *schüttel* Wie schon mehrfach erzählt, Menschen machen eben manchmal sehr komische Sachen.

Und dann ging es wirklich heim, zurück in die schönste HanseStadt am Ryck. Nachts um halb Zwei fielen wir in unsere Betten, mit Wärmflaschen und KuschelDecken und ganz schön müde nach diesem wundervollen, wunderbunten und lustigen Tag bei der liebenswerten Clara HimmelHoch. Nun hieß es ganz schnell einschlafen, denn Sonntag, Sonntag wollten wir ans Meer. Ahhh ich war schon wieder sehr aufgeregt und vorfreudig. Doch von dem wunderbunten und -glycklichen Sonntag, da erzähle ich euch später. Jetzt muss ich erstmal wieder bigis Tastatur frei machen. Die Arbeit ruft!

*hufwinks*


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