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Daumen hoch?!
NEVER FORGET
Zeig Schleife!


NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

www.welt-aids-tag.de

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Ostsee

Echt das Letzte!

Steht zu befürchten. Vielleicht aber auch das vorletzte Mal? Nachdem wir sehr spät angebadet haben, war heute wahrscheinlich Ausbaden angesagt. Das Wasser angeblich 17 Grad, gefühlte 12… Das Wetter angeblich 22 Grad, gefühlte 25… Ein wenig Sonnenbrand erzählt die Geschichte eines wundervollen Tages mit meinem wundervollen Herz. Er sucht Mitte kommender Woche den ersten Schnee in den Alpen. Letztes Jahr präsentierte er ja bereits am zweiten Tag 40cm Neuschnee. Nein, das möchte ich nicht. Und dieses Jahr noch viel weniger.

Achso… stimmt – ihr wisst ja noch gar nicht, wo wir waren. Uns hat es wieder an den Darß gezogen. Heute legten wir uns einfach für knappe sechs Stunden in Ahrenshoop an den Strand – mit Blick auf den Darßer Leuchtturm, um uns herrlich amüsante Mitsonnenhungrige, faszinierende Buhnen und natürlich Möwen. Zwei mal war ich im Wasser – dreimal mein Herz. Aber es war wohl wirklich das letzte Mal… denn es war sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo kalt :razz:

Es ist immer wieder unglaublich zu sehen, wie glasklar unsere Ostsee doch ist

Scheiße, Scheiße

das Leben ist scheiße schön

So sang die Band “Josephine” heute bei X-Factor und diese Refrainzeile passt einfach wie Arsch auf Eimer zu diesem Sonntag!

bigi im LeuchtSturm

Zweisam gings auf den Darß – mit dem Fahrrad quer Wald ein zum Leuchtturm, zu Fuß hinauf, … ohne Worte – Weite, Wind, Wellen, weg der Kummer und die Sorgen

Zu Fuß hinab, an den Strand… ohne Worte – Weite, Wind, Wellen, Weinen weil es so schön war.

Zurück quer Wald ein auf dem Fahrrad

Danke! Danke für den Wind im Haar, die Wellen vor der Linse, die Weite für meinen Kopf

Danke, dass ich hier sein darf – denn das will ich – wie Josephine singt: “Hier sein!”

Und natürlich Danke an den Mann, ohne den ich das alles hätte nicht erleben wollen – denn nur mit ihm macht das alles doch Sinn – das “Hier sein!” Ich liebe dich!!!

 

 

 

32Grad…

an der Küste – die Sonne brennt

Nach dem gestrigen wundervollen Tag auf Rügen, nahmen wir uns heute die andere SonnenInsel zur Brust, Usedom.

Koserow – ein voller Strand, viele Möwen, tolle Buhnenlandschaft und ein Blick aufs Meer bis zum Horizont…

Wer mir seinen nackten Hintern in die Kamer hält, während ich brötchenverschlingende Möwen fotografiere ist selbst Schuld :lol: und weil das Brötchen so fett war, übte man sich später im Bockspringen.

Zum Sonnenuntergangschmachten fuhren wir ins Café Knatter. Und wir waren nicht die einzigen mit dieser tollen Idee – ein richtiger Sonnenuntergangsanschmachttourismus fand dort statt… aber es war…

ach…

*HACH*

Dem liebsten ♥en meiner Welt, meines Universums ein dickes, dickes Danke für diese tollen zwei Tage geklaute Auszeit! Ich liebe dich mein Herz!

Mein ♥

Meine Insel ♥

Meine See ♥

Mein Glück ♥

♥Mein ♥Urlaub ♥

TamTam ist im Eimer…

völlig fertig von diesem wundersonnigen Sonntag. Darum lässt er Bilder sprechen :lol:

Es begann mit einem super köstlichen PfirsichLassie im Lieblingscafé, den er sich verliebt mit Getty teilte.

Und ein leckeres Stück ErdbeerCheese- und SchokoCheese mit frischen Beeren gabs dazu.

Gibt es schöneres, als einen sonnigen Sonntag in netter Runde zu verbringen? *hach*

Dann ging es ans Meer…, an die OstSee – weil wir haben ja den Auftrag, TamTam das Schwimmen beizubringen.

WoW – Strand mit ohne EisSchollen, dafür mit Mupfeln und Möwen

Er hat Sandburgen gebaut, mit Getty gekuschelt, sich von Getty einbuddeln lassen, durfte auf einem schönen Böötchen Probe sitzen, findet StrandKörbe definitiv zu groß UND seine ersten SchwimmÜbungen hat er auch unter blauem WölkchenHimmel absolviert. Damit hat er heute schon mal sein Seepferdchen sicher, findet ihr nicht?

Leuchtstürmische Flucht vorm HerrenTag

Soviel besoffenes, pöbelndes, hirnbefreites, böllerndes und braunes Pack, das sehr wenig von “Herr” hatte… IHBAHPFUI!!!

Da pack ich mir Getty, Hypochondria,  Kind Marie, Tante Elke aus Berlin und Vaddi Wolf und wir genießen einen SuperSonnenHerrenTag an leuchtstürmischer See bei Lubmin und…

die wahren Herren trafen wir dann bei Loissin – Kitesurfer, die nochmehr Spaß hatten, weil wir Spaß hatten. Danke für die tollen Motive!!!

CamOverKnees

und FootOhneSteps

*hachja* Kinder war datt schön – und soooooo nötig, für alle Beteiligten

Sonne im Gesicht; NordOstBrisenBöen umme Nase; Sand zwischen den Zehen und Wasser um die Füße.

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TamTam!!! Guuuck maaaal…

Naaa, eure Streifigkeit?! Schon unterwegs zu Yvonne? Oder bringst du deine zuukaFamilie noch ein bisschen auf Trab?

Weißt du noch? Hier bist du über Schollen geklettert und SchlittHuf gelaufen – und nu? Alles weg – wundervolle Wellen bis Wogen, und den Möwen macht das WellenSurfen auch schon wieder Spaß!

Irre oder?

Gestern noch die pure Eiszeit und heute Frühlingserwachen pur!!

 

Liebe Grüße von Marie, Wolf, Nora, Clara, Siggi, Eberhard, Gini, Tinko, Mani & Familie, Sky und Curty! Wir vermissen dich!

 

Auch wenn TamTam hier in Greifswald

TamTams perfekter SchneeEngelder schönsten HanseStadt am Ryck und Umgebung sehr bleibenden Eindruck hinterlassen hat,

er ist seit gestern fort und wir müssen nun gucken, wie wir ohne Albernheiten, Kinderkram und Blödsinn wieder durch das Leben gehen. Wie doof ist das denn? ;-)

Wer sich gerade fragt, was das da links ist – das ist der bleibende Eindruck, den eure Streifigkeit TamTam von und zu zuuka hinterlassen hat – nämlich ein wundervoller, nahezu perfekter SchneeEngel.

Und damit wären wir auch schon beim Thema dieses Beitrages. Schnee – nein, ich rede nicht von Herrn Schnee, dem HanseHasen – sondern von dieser flockigen Masse, die eigentlich viel Freude bringen kann, wenn sie nicht wie gerade in ReschneegenForm vom Himmel fiele und die eigentlich gute Laune verhageln würde.

Schnee in ganz, ganz kalter und fester gepresster Form ist Eis, um es mal janz einfach auszudrücken – und Eis haben wir am Sonntag noch mit TamTam zusammen erklommen, bestaunt und geknippst. Allerdings war dieser allerletzte Spaziergang mit unserem liebenswerten gestreiften Gast nur mit sehr wenig Sonne versehen, also mehr Tag als Sonn.

Sonne in etwas höherer als nur homöopathischer Dosis kitzelte mich gestern am Montag in der Nase und weckte mich!

Ich will nach Loissin!!!

mährte ich herum bei Kaffee und knackender Knochenkorrektur.

 

Die Sonne verschwand auch bis halb Zehn nicht, also rief ich die beste Partnerin der Welt an und fragte, ob ich denn wohl mal einfach blau(erhimmelundsonnenscheinknippsfrei) machen könne!

Klar, ich bin doch da!

Das war die Antwort, die ich hören wollte – und so packte ich mir den HanseHasen, der reinzufällig eh frei und ohne Tagespläne war und ließ mich mit meiner bigiCam nach Loissin an den Bodden, an das Strändschn meines Herzens kutschieren.

Der Sonntag war ja schon gnadenlos beeindruckend für mich – hatte ich doch  a) mit solchen Eishaufen in gestapelter Form nicht gerechnet und b) immer noch die These, dass dieser Winter ja wohl ein echter MeedchenWinter war, verglichen mit den letzten beiden Jahren – und das nicht nur meteorologisch, sondern eben auch knippstechnisch. Die Motivauswahl hielt sich ja, abgesehen von den letzten zwei Wochen, eher in Grenzen in dieser WinterSaison.

Aber der Anblick entschädigte für alles – und verbunden mit dem Sonnenschein und dem knalleblauen Himmel, …

WoW

 

*wieher* bakterielle Stille

herrschte hier gestern und seit dem schneit es beinahe kiloweise PapiertuchFlocken. Meine arme Gastgeberin bigi hat es total aus den Socken gehoben, mit allem drum und dran – sie klingt wie ein Elefant und ist glaub ich gerade sehr glücklich, dass sie zwar zur Familie der schulz’schen Langnasen gehört, aber nicht zu den Elefanten – nicht auszudenken wie die TücherBerge aussähen, wenn bigi einen wahren Rüssel tragen würde.

Das aber nur zur Erläuterung, warum es gestern so still war. Denn ich hab mich natürlich rund um die Uhr um die Betüddelung von meiner Gastgeberin gekümmert – klar, oder?

Nach dieser bakteriellen Stille nun aber der restliche Bericht des wundervollen Sonntags, bevor Rotz und Ungemach über uns herein brachen.

Wo waren wir denn stehen geblieben? Achja, ich schulde euch noch die Antwort, ob ich denn Schollen zu sehen bekommen habe oder nicht.

“Hey, hey, hey ich bin der gestreifte Reiter, hey, hey, hey ich erkletter Schollen bis zum Watt!” ~singtröllerwieher~

Jaaaaadoch ist doch okay, ich weiß, ich bin an der OstSee und da gibbet kein Watt. Dass ihr aber auch immer alles besser wissen müsst.

SchollenPosing Teil IDas hat die Welt noch nicht gesehen, ein Zebra auf dem Eis und das, wie ich mit stolz erzählen kann, nicht ganz ungeschickt. Ich hatte schon große Lust ein Iglu zu bauen, andererseits war mir dann doch ein bisschen bang ob des Standortes. Ich kann zwar ein bisschen im Wasser paddeln, aber richtig schwimmen kann ich leider nicht – und auch wenn die OstSee nahezu krokodilfrei sein soll – nee, lieber nicht. Lieber auf den Schollen rumturnen, Spaß haben und für ein paar schöne Bilder posieren, an denen sich dann meine zuuka-Mädels freuen können.
Hin und wieder pfoff es ganz ordentlich, so dass der HanseHase behilflich sein musste, um mir einen perfekten Sitz zu verpassen. Die Möwen bewundere ich schon sehr, wie lange die es so im Eis und auf dem Eis aushalten – sie sind halt viel perfekter an dieses Klima angepasst alswiesobs ich. Ab und zu kamen auch ein paar neugierige FlatterTiere vorbei geflogen um zu sehen, ob ich ein gestreiftes Toastbrot bin.
Und wenn ich dann den richtigen Sitz hatte, hat das ZipfelBigi auf den Auslöser gedrückt. HiHi, sieht sie nicht lustig aus? Und sie war sososososososoooo happy, dass sie das alles mit mir zusammen erleben und mir zeigen konnte.
Dann nochmal ein paar Weiterwegbilder, mit meinereiner ganz klein im Vordergrund, damit ihr mal sehen könnt wie schön und toll das alles aussah am Sonntag! Ich hoffe sehr, dass davon nächste Woche, wenns Träumerle Kerstin in Karlshagen zu Besuch ist, noch ein bisschen was da ist. Ich wünsch es ihr soooooo sehr.

So ganz langsam klimperten meine Streifen dann aber doch vor Kälte, zumal es dann noch anfing wieder zu flocken. Und genau das war das Stichwort – redeten die beiden nicht schon die ganze Zeit von einer FlockenTorte? Wo gibts die? Wann gibts die? Und wie sieht eine aus Schnee gebackene Torte denn nun aus? Ich war sooooo neugierig und wurde erst recht zappelig, als wir uns dann auf den Weg zum Wolfsteller machten.

Achsooo, die Flockentorte heißt Flockentorte, weil sie oben drauf flockig aussieht. Das muss einer Streifigkeit doch auch mal gesagt werden. Es war warm, es war tierisch gemütlich, es war lecker – und diese Flockentorte ist wirklich der Hit – ich kann bigi sehr gut verstehen, dass sie danach ein kleines bisschen süchtig ist.

Die Torte war noch nicht ganz verspeist, da verhandelte bigi mit dem HanseHase schon über den Besuch eines weiteren Cafés, das ich mir unbedingt auch anschauen müsste. Café Knatter – klingt lustig gell?

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