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NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

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See

Leuchtstürmische Flucht vorm HerrenTag

Soviel besoffenes, pöbelndes, hirnbefreites, böllerndes und braunes Pack, das sehr wenig von “Herr” hatte… IHBAHPFUI!!!

Da pack ich mir Getty, Hypochondria,  Kind Marie, Tante Elke aus Berlin und Vaddi Wolf und wir genießen einen SuperSonnenHerrenTag an leuchtstürmischer See bei Lubmin und…

die wahren Herren trafen wir dann bei Loissin – Kitesurfer, die nochmehr Spaß hatten, weil wir Spaß hatten. Danke für die tollen Motive!!!

*wieher* TamTam von und zu

zuuka, König der Insel im eisigen Meer, Liebhaber der beschirmten SeeNixe, Herrscher der Schollen  und Bezwinger fröstelnder Höhen…

so dürft ihr mich seit gestern nennen! *zustimmendnick*. Aber ich fang mal von vorne an.

Eigentlich wollte der HanseHase bigi und meine Streifigkeit nach Rügen entführen – genauer gesagt nach Thiessow, wo sich die EisSchollen nur so stapeln. Wahrscheinlich hätte das auch funktionuckelt, wenn denn am Tage zuvor nicht dieser sehr, sehr schöne Besuch bei Frau Clara gewesen wäre (TamTam berichtete) und sich der HanseHase höchstselbst nicht in Fürstenwalde so verausgabt hätte, dass ein bisschen SchollenGucken in keinem Verhältnis zu der immens langen Fahrzeit gestanden hat. Also entschieden sich die beiden Menschen kurzerhand um und wir fuhren auf die Insel Usedom. Da gäb es wohl keine Schollen, aber das Meer und vielleicht noch ein bisschen Schnee auf dem Strand, so dass ich das das  dann vielleicht jetzt doch endlich mal zu sehen bekäme. Wenn wir wüssteteteten…

Keine Stunde haben wir gebraucht. Das Wetter war kalt aber nicht bibberkalt, hier und da flog uns ein Flöckchen auf die WindschutzScheibe und in Karlshagen war es so ruhig, dass wir sogar einen ParkPlatz fast direkt an der Düne bekamen. Wolf und bigi faselten die ganze Zeit etwas von FlockenTorte hinterher und ich traute mich nicht zu fragen, wie man denn eine Torte aus SchneeFlocken backt und warum man darauf so wild ist, wenn doch rund um uns herum soviele Trillionen Flocken tanzten.

So näherten wir uns dem Strand, bigi und der HanseHase mit Handschuhen und Kameras bewaffnet und ich mit ganz vielen Fragezeichen in den Pupillen. Plötzlich weiteten sich meine Pupillen ganz doll arg, meine Nüstern bebten, mir wurde ganz plümerant ums Herz und…BooooouuuuuuummmmmmmmmmmRazuffel mir wurde ganz, ganz heiß!”Ja ist denn heut schon Valentinstag?”Nein, aber verliebt hab ich mich trotzdem und zwar in eine wundervolle, bezaubernde, soooo hübsche und nackelige SeeNixxe, die direkt am Strandeingang unter einem SchneeSchutzSchirmchen vor sich hin döste. JööWieher war die schööööön! Aber zum Umhufeln und Knuddeln war sie dann doch nicht wirklich geeignet, wie ich im Laufe der nächsten Minuten feststellen musste. Heute tut sie mir fast ein bisschen leid? Das ist doch nicht gut, da so im Schnee und Eis zu schlummern. Das gibt doch Blase – oder Nierchen – oder noch Schlimmeres? Vielleicht hat sie auch derweil jemand an die Hand und mitgenommen.
Oben am Strand angekommen, kam ich aus dem Staunen und aus HanseHases JackenTasche gar nicht schnell genug heraus. Boahhh, wie schön war das denn? Überall ganz viel Eis – kein Meer, alles weiß und hellblau und soviele Möwen und schwarzgekleidete TransenVögel, die mich mit tollen Flugakrobatik herzlich auf ihrem Strandabschnitt Willkommen hießen.
   Ganz vorsichtig gingen der HanseHase und bigi auf die hellblau schimmernden Türmchen zu – selbstnatürlich unter der Beobachtung aller ortsansässigen Möwen, die ganz doll aufpassten, dass wir ihnen nicht zu nahe kamen. Und ich schon gar nicht, ich komisches unflügliges und nichtflugfähiges, gestreiftes Dingens.Angekommen an den EisbretterStapeln durfte ich dann auch aus der Tasche heraus und es begann ein wunderwitziges, wenn auch ganz schön kühles Shooting! Und Wolf und bigi waren immer zur Stelle, um mir Hilfestellung zu geben bei dem einen oder anderen KletterAkt.
    Und wer nicht Hilfe stellt, der knippste. HiHiWieher, sieht bigi nicht mordsmäßig witzig aus unter ihrer ZipfelMütze? Es hat soviel Spaß gemacht – und wie ihr sehen könnt, war ich ganz artig, hab nicht gezappelt, nicht mal geschnattert – obwohl das ganz schön kalt war. Aber, immer wenn wir Pause gemacht haben, durfte ich ja wieder in die JackenTasche an HanseHases wärmende Brust!
 Was meint ihr? Ob wir noch höhere SchollenBerge gesehen und erklommen haben? Vielleicht erzähl ich es euch ja noch!

 

 

*wieher* Berlin, Berlin TamTam in Berlin

*kicherwieher* nein, nein, nein, ich hatte weder einen Auftritt auf der Berlinale, noch hab ich am närrischen Karnevalstreiben teilgenommen. Aber jeck und lustig war es schon, am Samstag in Berlin bei der wundervollen und soooooooo liebenswerten Clara Himmelhoch.

Weniger lustig fand ich, dass ich um haaaaaaaaaaaalb Fünf aus dem Bett geschubbst wurde – mitten in der Nacht und es war sooooo soooooo sooooo kalt nämlich Minus Zwölfundneunzig Grad mindestens. Aber gut, bigi hat im Auto die Popoheizung angeworfen und so ließ sich die dreistündige Fahrt in die Hauptstadt relativ gut überstehen. Clara empfing uns schon unten an der Haustüre und geleitete uns in ihre kuschlig warme Wohnung. Apropos kuschlig, in Berlin war es auch kuschlig – nur Minus 2, also schon fast Frühling und bigi war ganz traurig, weil sie bereits ahnte, dass es keine lustigen EisskulpturenBilder mit TamTam geben würde.

Ebenfalls anwesend war die bezaubernde kleine Anna, das PflegeKind von Clara. Nur Bilder gibt es keine von ihr, also nicht hier im Blog, weil wegen Persönlichkeitsrechten und so. Das hübsche Kind verpixeln wäre auch sehr doof – muss ja auch nicht sein – wir hatten großen Spaß zusammen, das müsst ihr mir hier jetzt einfach mal glauben.

Die beiden Ladies hatten ein opulentes Frühstücksmahl bereitet, mit allem was Zebra so braucht. Von scharf bis süß war alles dabei, inklusive Vitamine. Klick macht das Bild wie immer groß und nochmal nein, ich hab nicht auf dem Frühstückstisch sitzend gefrühstückt, sondern mich ganz artig bei bigi auf den Schoß gesetzt. Was denkt ihr denn von mir???

Während wir so mampften und kauten schlug Clara vor, dass wir zum See KrummeLanke fahren könnten, weil der sei zugefroren und Anna habe noch nie einen zugrefrorenen See gesehen. *hihiwieher* ICH TamTam von und zu zuuka habe sogar schon ein zugefrorenes Meer gesehen!!! Aber welches Zebra möchte vor so einem hübschen liebenswerten kleinen Ding schon angeben. Also Puschen und HufSchoner an nach dem Futter und los gings nach KrummeLanke.

Angekommen am See staunte Anna Bauklötze, aber auch ich war sehr, sehr verwundert. Über die Menschen lernt man irgendwie nie aus. Wieso gibt es Schilder, wenn sich niemand daran hält? Und wenn man sich nicht daran halten muss, warum werden die Schilder nicht einfach zugehangen oder abgebaut? Egal, auf jeden Fall war ganz schön viel menschliches und tierisches Volk auf dem See und in meinem Bauch gruselte es sich ganz heftig, wenn ich sah, wie große und kleine Menschen ganz nah dicht bei an irgendwelchen Löchern in der Eisdecke rumturnten. *gruselpuselwieher* Ich für meinen Teil habe mich durch die Büsche geschlagen und im Geäst rumgeturnt, ganz nah über dem Boden, damit ich auch schön weich falle im Falle eines Falles – und Anna hat auch ganz doll auf mich aufgepasst. Anna, bigi und Clara, ABC *kicherwieher* waren alle drei nicht so mutig (oder leichtsinnig?) wie die auf dem See!

Und wir hatten trotzdem Spaß, auch wenn Clara und bigi andauernd rummaulten, dass das Fotografieren gar keinen richtigen Spaß macht. Gut, dann sorgten Anna und ich eben für Spaß und ich bat sie mir zu helfen meinen allerersten Schneeengel zu zaubern. *wieeeeeeherquieeeeek* war das kalt. Und so richtig wollte mir der Engel nicht gelingen. Da war Anna mit ihrem Stöckchen und ihren HandschuhFingerchen schon viel, viel geschickter.

Oder? Was sagt ihr? Wäre Weihnachten nicht schon vorbei, könnte das hübsche Engelchen mit den Zöpfen doch glatt als Weihnachtsengelchen fungieren.

Nach dem wir den halben See abspaziert hatten, jammerte Clara ihr sei sooo kalt und ob wir nicht lieber nach Hause wollten, noch etwas spielen, bevor wir Anna wieder nach Hause bringen. Jöö, was soll ich denn sagen? Ich hab meine Streifen mit Schnee paniert für einen Engel und Clara friert? Natürlich haben wir Rücksicht auf Clara genommen und in dem Moment gab auch Anna zu, dass sie ziemliche Eisfüße habe. Also gings zurück.

Es folgte Frühstück zweiter Teil, warme bis heiße Getränke und zwei lustige Runden Rummy, ein Spiel mit Zahlen und anlegen – wie Rommee, nur mit Steinchen und nicht mit Karten. Doch dazu zeige ich euch später mehr.

Dieses war der erste Streich und der Zweite folgt sogleich – freut euch auf TamTam beim Rummy spielen, einen Tiger  reiten, ein Bierchen probieren *pfuispuck* und mit seinen Drillingsbrüdern TimTim und TumTum *kicherwieher*

 

 

*wieher* Meer geflohen…

TamTam ist traurig – naja, ein bisschen traurig. Da hat das kleine Zebra aus Offenbach mal die Möglichkeit Meer zu sehen als den Main und dann… dann ist es wech! Fott! Abgetaucht! Untergegangen unter Eis und Schnee. *WieherSoooifz*

Nach dem Besuch im besten Café der Stadt, TamTam, also ich berichtete, fuhr uns Wolf ans Wasser. So ließ es zumindest meine GastGeberin verlauten. Aber ganz ehrlich? In der BadeWanne heute Früh war meer Wasser, alswiesobs an der OstSee, bzw. dem Bodden in Lubmin.

Ich war ganz schön stolz, erfuhr ich doch auf der Fahrt, dass es zwar einige weitere tierische Beifahrer gibt, aber ich als allerallerallereinzigeinzigstes Zebra und Tier mit an den Strand durfte. Was für eine Ehre.

bigi und Wolf philosophierten darüber, dass sie letztes Jahr zum letzten Mal dort waren. Könnt ihr euch das vorstellen? Da hat man die See direkt vor der Hütte und bekommt sie nicht zu sehen? Arme Menschen das!

So edel wie uns der feine Herr HanseHase ans Wasser chauffierte, so komfortabel wurde ich an den Strand bugsiert.

Ich TamTam von und zu zuuka durfte nämlich im MützMobil reisen, kuschlig und warm. Aber lange hielt es mich dort nicht. Aaaaaaaaallllllllllllleeeeeeessssssss weiß! Wo sind denn die Wellen? Wo ist der Sand? Ich staunte nicht schlecht, als wir in die Nähe des Wassers kamen. Es war einfach wech. Fott. Abgetaucht. Untergegangen unter Eis und Schnee.

 

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