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Daumen hoch?!
NEVER FORGET
Zeig Schleife!


NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

www.welt-aids-tag.de

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Sonne

BLÜHmchen

Sonne, einfach abhängen

Langes Wochenende – also offiziell, für meinereine nicht wirklich, aber eben doch ein bisschen. Die Zeit, die ich abhänge, muss ich dann halt abends und nachts etwas schneller mit meinen Pfötchen über die Tastatur huschen :mrgreen:

Da haben es die Jungs doch schon etwas einfacher. auf dem Hof in der Sonne ist es den roten Herren mit Pelz ein wenig zu warm, also ruht Katermann auf  den Lieblingsplätzen und lässt sich mehr oder weniger von Dosi mit der doofen Knippse stören.

Sind sie nicht einfach zum Knutschen?

Draußen hat indes nicht nur der Frühling Einzug gehalten, sondern bereitet sich das Grün schon auf den Sommer vor. Sommerzeit ist Grillzeit und was ist leckerererer zu gutem Grillfleisch als noch bessere ganz frische Kräuter?

Waldmeister, wilder Knoblauch, Zitronenmelisse, Schnittlauch, Minze ohne Ende, KapuzinerKresse, Rosmarin, Thymian und explodierender Majoran. Zu dumm nur, dass wir vor lauter Maloche glatt verpennt haben, uns auch feines Grillfleisch zu besorgen ;-) Also heißt es abwarten und weiterfreuen, auf das nächste Wochenende, an dem wir mal zusammen frei haben und dann wirklich den Grill anschmeißen.

:evil: Wer von euch war das? Wer hat da jetzt Frischfleisch und Nuggie in einem Atemzug ins Universum geworfen?

NIX da!!! Das Karniggel bleibt an seinen Ohren und in seinem Fell! Karniggel sind Freunde, KEIN Futter!

Und meinen grünen Daumen hab ich auch scheinbar wieder gefunden.

Kapschönchen, Petunien, Elfensporn, Hornveilchen und Lobelien wuchern und blühen um die Wette. Und ja, auch ohne Rasen und Wiese habe ich selbstnatürlich Gänseblümchen da! Was andere Menschen aus ihrem Garten mähen, ziehe ich liebevoll in Töpfen an, um später Kübel damit zu bepflanzen.

Gespannt bin ich, was aus dem Kübel mit den Kapschönchen noch alles erwächst. Da wurde eingesäät, was mir unter die Finger kam. Sonnenblumen, Mohn, Dahlien, Wiesenblumen… ich lass mich überraschen.

 

Und natürlich haben wir es uns auch zwei Stündchen gut gehen lassen. Wer viel arbeitet, muss auch mal entspannen. Bei kühlem NordOst und Sonne satt, haben wir in Loissin wieder KiteSurfer und -künstler bewundert, ein wenig unter Frau Osram gebruzzelt, geschnarcht und gekuschelt. Erkenntnis des Tages:

Weht das Haupthaar waagerecht, ziehts am Strändchen wie Suppe vom Hecht :razz:

CamOverKnees

und FootOhneSteps

*hachja* Kinder war datt schön – und soooooo nötig, für alle Beteiligten

Sonne im Gesicht; NordOstBrisenBöen umme Nase; Sand zwischen den Zehen und Wasser um die Füße.

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KielSpppppppplitter – Lighthouse

Kind: Papa, wie heißt der Leuchtturm in englisch?

Papa: Hmm, lass mich mal überlegen. Lighthouse, ich denke das heißt lighthouse im Englischen.

Kind: Ja, bestimmt – weil die Leuchttürme doch die Schiffe nach Haus leiten.

 

Dieser niedliche Dialog ging mir durch den Kopf als wir in Holtenau vor dem wohl knuffichsten Leuchttürmchen standen, das ich bislang gesehen habe. Aber nicht nur das. Wäre das Türmchen noch weißgestreift gewesen… egal – es war sehr inspirierend.

Doch bevor Frau GZi, Herr Hund Anton und Herr RundUmKiel den liebsten HanseHasen des Synchronuniversums und michse zum Leuchtturm Holtenau  führten, ging es bei strahlendem SonnenSchein erstmal nach Bülk, wo ein wunderhübsches Exemplar in schwarz-weiß gestreift zu bestaunen ist.

Es war unfassbar, was der erste SonnenSchein des Jahres aus den Menschen machte – vergnügte Spaziergänger, halbnackte SonnenAnbeter, geduldigste OstseeAngler, bewegungsmaximierte RadFahrer und begeisterte Fotografen so weit das Auge reichte. So gestaltete es sich fast schwierig den Turm in Gänze mit einer Horde Menschen zu fotografieren. Auf der anderen Seite nicht sooo schlimm, denn der Kontrast zwischen strahleblauem Himmel und dem Weiß des Turms entschädigte für die “leicht erzwungenen” TeilPortraits des Leuchtturms Bülk.

Viel Zeit blieb leider nicht mehr. Wir mussten an den heimweg denken und unsere GastGeber freuten sich auf einen wunderschönen Abend in der Oper, für den sie sich noch zurecht machen mussten. Also sauste Frau GZi noch ganz flott nach Holtenau, wir schlenderten einmal kurz um den Turm und ab ging es wieder zurück.

Für ein paar schöne Fotos hat es gereicht – und wir haben beschlossen, dass wir ganz bald da nochmal hin müssen um dieses kleine knuffige SchmuckStück im Detail, von allen Seiten, von innen und außen und überhaupt – nein, nicht Stein für Stein abzutragen, aber doch wenigstens fotografisch festzuhalten.

Ich hab mich echt verliebt.

 

So, und das war der letzte Teil meiner Berichterstattung aus der anderen HanseStadt, fern des Rycks :lol:

Liebe Gesa, lieber Michael, lieber PapaGesa, lieber Anton, lieber Alfred, liebe Glucken, Hühner und Kanaris,

vielen, vielen, vielen, vielen, ♥vielen Dank für die wunderschöne Zeit bei euch!

KielSpppplitter 2. Akt

Nein, nein, die Leuchttürme gibt es noch nicht – die hebe ich mir bis zum Schluss auf. Wer nicht abwarten mag, kann ja schon mal beim HanseHasen luschern. Passend zum wechselhaften AprilWetter und meinen eiskalten Händen gibt es heute ein paar weitere geflügellastige und antonare, sonnigfotografische Impressionen aus dem Hause GZi notiert RundUmKiel.

 

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*wieher* TamTam ist nicht nur Kult

sonder macht auch in Kultur! Und bevor die wunderschönen Bilder gar nicht mehr wahr sind, weil bei den Frühlingstemperaturen hier der Schnee schneller schmilzt als ein Zebra wiehern kann, gibt es diesen Beitrag heute eben auch noch!

Im Jahre 1193 erhielt das Kloster Dargun (die Mönche dieses Klosters stammten aus dem dänischen Zisterzienserkloster Esrom) eine Salzpfanne in Eldena geschenkt.  Als in der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dem dänischen König Knut VI. und den Pommernherzögen Dargun zerstört wurde, flohen die Mönche im Jahre 1199 nach Eldena. Jaromir I. von Rügen und Bischof Sigwin von Cammin konnten erreichen, dass die Mönche in Eldena blieben. Im Jahre 1204 bestätigte Papst Innozenz III. dem monasterium hildense den Landbesitz. Die Klosterkirche der Mutter Gottes wurde 1207 geweiht. Im Jahre 1209 erhielten die Mönche das Recht, auf ihrem umfangreichen Landbesitz dänische, deutsche und slawische Handwerker und Kolonisten anzusiedeln sowie Pfarreien zu gründen. 1249 wurde die Stadt Greifswald gegründet. Der Abt des Klosters erhielt das Patronat über die Greifswalder Kirchen. Das Kloster besaß ab 1360 auch die ganze Halbinsel Mönchgut (Rügen). 1378 tauchte erstmals der Name das “Kloster tho der Eldena” auf.

 Das Kloster nahm Einfluss auf die 1456 erfolgte Gründung der Greifswalder Universität. Die Entwicklung des Klosters verlief nicht immer gradlinig. So hatte etwa der Abt Grogorius , der durch sein leichtfertiges, den Klosteregeln keineswegs entsprechendes Leben in seiner vierjährigen Amtszeit, die bis 1490 währte, das Kloster um 6000 Dukaten erleichtert. Er hatte zur Finanzierung seines ausschweifenden Lebens aus dem Klosterschatz wertvolle Kleinodien verkauft.
Das Kloster wurde auch Grabgelege pommerscher Herzöge.
Nach der Reformation war das Kloster im Jahre säkularisiert worden. Die Herzöge Barnim IX. und Philipp I. nahmen Wertgegenstände des Klosters an sich. Das Feiern der heiligen Messe wurde den verbliebenen Mönchen untersagt. Im Jahre 1547 starb Prior Michael Knabe als letzter Mönch des Klosters Eldena.
Die Klostergüter wurden nun durch das herzogliche Amt verwaltet. Die Gebäude begannen schließlich zu verfallen. Herzog Bogislaw XIV. schenkte den gesamten Klosterbesitz der Greifswalder Universität. Während des Dreißigjährigen Krieges setzen im Jahre 1637 die Schweden das Kloster in Brand. 1635 und 1684 diente das Kloster als Lieferant für Steine. Allein 1684 wurden 17.000 Steine für Befestigungsanlagen herausgelöst. Auch die Universität beteiligte sich später an diesem Tun.
Den weiteren Abbruch stoppten die Zeichnungen der Klosterruine von C. D. Friedrich. Der Konservator Dr. Schilling liess die Umgebung des Klosters säubern, während Lennè, Generaldirektor der königlichen preußischen Gärten,  die Anlage gestaltete.
Bis heute sind u.a. Teile des Chores der ursprünglich 72 m langen Klosterkirche, drei Vierungspfeiler, die Westfront mit dem Spitzbogenfenster (16,50 hoch) und dem Treppenturm sowie der Ostflügel der Klostergebäude erhalten geblieben.

Geguttert aus der Quelle: greifswald-eldena.de

Im Jahre 2012 besucht ein kultig liebenswertes Zebra namens TamTam die schönste HanseStadt am Ryck – Greifswald. Und neben vielen tollen Abenteuern, die es bestehen darf, Wettern, die es erleben darf und Menschen, die es für immer in sein Herz schließen darf, besucht TamTam selbstnatürlich auch diese Sehenswürdigkeit. Voll imposant das, findet unsere Streifigkeit. Und ein bisschen kann man sogar schon den blauen Himmel sehen, der heute nun in voller Pracht über uns allen strahlt, mit der Sonne um die Wette und all das Weiße schon wieder hat Vergangenheit werden lassen.

Und wisst ihr was? Als hätten die Greifswalder, bzw. die Eldenaer es geahnt, es gibt sogar eine FutterStelle hier. Ob nun ausschließlich für das wilde Greifswald oder Zebras wie mich, das weiß ich nicht, aber ich finds lustig.

Gebrauch davon hab ich nicht gemacht – denn ich bin, spätestens seit ich hier zu Gast bin, *räusperwieher* ziemlich gut genährt und zebra mag den Aborigines ja nixx wegfuttern.

Auf jeden Fall war es ein tolles, spaßiges FotoShooting und bei allem Backstein und Schnee, hab ich sogar einen FarbTupfer gefunden, der dem Logo meiner zuuka-Familie farblich schon sehr nahe kommt. Allerdings muss der Künstler noch ganz doll arg viel üben, denn das, was er da so hingeschmiert hat, ist nicht im Geringsten zu entziffern oder enträtseln. Sehr schade eigentlich, dass manche Doofimaten und Blödioten sich immer wieder mit ihren SprühFlaschen an fremdem Eigentum vergreifen müssen, anstatt ihre eigenen vier Wände zu “dekorieren”.

Die Postkarte mit der Futterentnahme hat übrigens meine GastGeberin nicht nur geschossen, sondern auch erstellt. Aber das ist hier wahrscheinlich eh jedem klar, oder?

So, das war es auch schon. Genug der RuinenKletterei. Mal sehen, was als nächstes auf dem Programm steht… *süfisantkicherwieher*

 

 

*wieher* Ausblick

Guten Morgen meine sehr verehrten Damen und Herren,

*kicherwieher* ich habe gerade virtüll an einer Frühstücksverkostung im Hause meiner zuuka-Familie teilgenommen und da war wohl eine kleine Prise Förmlichkeit im Aufstricht :lol: Nachdem gestern nichts wirklich spannendes passiert ist, was uns dazu animiert hätte die bigiCam zur Hand zu nehmen, sind wir früh zu Bett.

Entsprechend ausgeschlafen bin ich heute Früh und habe, angesichts unserer gestern besprochenen WochenendPläne erstmal nach dem Wetter Ausschau gehalten. Es flockte bis vor einer Stunde ganz leise vor sich hin, unter wunderbuntestem SonnenSchein. So richtig begeistern kann mich das aber auch nicht. Es sieht zwar wunderschön aus und macht mir persönlich Lust auf den Tag – aber ich weiß, dass ein paar Kilometer weiter in Kröslin gerade ganz, ganz schlechte Stimmung ist, weil die sind alle eingeschneit – die Gaus, die Alpakas, Gini, Turko und die ungestreifte Verwandtschaft - die schippen und schippen seit Tagen und es wird immer noch mehr und mehr. Und irgendwie können wir so gar nicht helfen. Die Stadt könnte, in dem sie endlich mal ein paar SchneefangZäune an den richtigen Stellen anbringt. Die haben allerdings so einen Schiss davor, dass genau dieser SchneefangZaun geklaut wird, dass sie ihn lieber erst gar nicht aufstellen und die Bewohner dieses Fleckchens Erde im Schnee versinken lassen. :evil:

Heute wird hier wahrscheinlich auch nicht sooo viel passieren. Dafür ab Morgen um so mehr! Geplant ist ein Besuch bei einer Freundin von bigi in Berlin. Und am Sonntag wollen wir auf eine der beiden Inseln (Rügen oder Usedom) und Eisschollen gucken und fotografieren, im Schnee herumtollen, ToastbrotGeschwader zanken und meer. Ich freu mich wie Bolle darauf.

Die ganze Pracht in Gigabyte bekommt ihr dann wahrscheinlich erst am Montag zu sehen. Und dann ist fast auch schon Zeit an die Heimreise zu denken. Aber nur fast :razz: Erstmal bin ich noch hier – und genieße es in vollen Zügen!

Bis zum nächsten Beitrag wünscht euch eine wunderfröhliche und glyckliche Zeit

euer TamTam


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