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UniversumsTouris

;o) Aloah an 1031827 Klicker

Daumen hoch?!
NEVER FORGET
Zeig Schleife!


NEIN ZU NAZIS



Ich zeige Schleife!

Name
bigi Schulz

Alter
47

Wohnort
Greifswald

Statement
Es ist meine Pflicht!

www.welt-aids-tag.de

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Usedom

9/11

Mit einem lieben Gruß an Toffi, auch wenn sie meinen Kommentar nicht moderieren mag.


Wenn Zwei sich streiten, staunt die Dritte – SeeHunde
 

Strandflitzer


MuschelKuschelBerge
Der Schneemann und sein neues Spielzeug
Mein ♥ und endlich mal wieder ein paar schöne Aufnahmen dabei.
   Und dann wurde es Nacht und nass auf Usedom. Die Greifswalder Oie schmiss ihr Birnchen an und drehte links rum. Wolken stapelten sich, schnell noch ein paar Tränchen verdrückt und dann gings vom Regen begleitet wieder heim.

Danke mein ♥, für die Ablenkung an diesem gruseligen Tag!

32Grad…

an der Küste – die Sonne brennt

Nach dem gestrigen wundervollen Tag auf Rügen, nahmen wir uns heute die andere SonnenInsel zur Brust, Usedom.

Koserow – ein voller Strand, viele Möwen, tolle Buhnenlandschaft und ein Blick aufs Meer bis zum Horizont…

Wer mir seinen nackten Hintern in die Kamer hält, während ich brötchenverschlingende Möwen fotografiere ist selbst Schuld :lol: und weil das Brötchen so fett war, übte man sich später im Bockspringen.

Zum Sonnenuntergangschmachten fuhren wir ins Café Knatter. Und wir waren nicht die einzigen mit dieser tollen Idee – ein richtiger Sonnenuntergangsanschmachttourismus fand dort statt… aber es war…

ach…

*HACH*

Dem liebsten ♥en meiner Welt, meines Universums ein dickes, dickes Danke für diese tollen zwei Tage geklaute Auszeit! Ich liebe dich mein Herz!

Die Supernasen reloaded

:lol: oder… ich adoptier ja nicht nur Zebras :lol:

, sondern irgendwie auch immer wieder “Kinder” – und da ich ja gemeinhin als KinderHasserin verschrien bin, erspare ich mir vollgeschissene Windeln, Zahnen, ersten Liebeskummer und Pubsietät, sondern gebe mich gleich mit den bereits halbwegs erwachsenen und ausgewachsenen Exemplaren ab (Hinweis an Michael B.: Du siehst, einer Adoption steht nachwievor nichts im Wege ;-) )

Angefangen hat alles vor ewigen Monden als ChatMum – eidiweil ich die Älteste in diesem Haufen junger Ladies war. Übrig geblieben aus diesen heiteren Zeiten ist “meine Tochter” Sarah.

Im aktuellen Jahrtausend kam Tina dazu, die bei uns im Haus einzog, telekomische Azubine war seinerzeit und deren Wohnung mit vielem ausgestattet war, was frau nicht wirklich braucht, dafür aber weder über Telefonanschluss, Briefkasten oder Internetanbindung verfügte. Super, ne telekomische Azubine ohne telekomische Kommunikationsmöglichkeiten – so half ich aus. Irgendwann stellte sie dann fest, dass ich ja ihre Mama sein könnte – und so adoptierte sie mich als PflegeMama.

Hier in Greifswald gesellte sich Nora in den Reigen der Kinder ein – die Geschichte und das Gesicht dazu kennt man hier im SynchronUniversum. Sie studiert nachwievor fleißig Biologie und verwöhnt ihre Mama hier und da mit gar fabelhaftem Sushi oder einem umwerfend leckeren Bratapfelkuchen.

Nachzüglerin ist Marie. Die wollte eigentlich nur KlappKarten bei mir kaufen – immer und immer wieder. Aus “das macht Einsachtzig, lieben Dank und schönes Wochenende”, wurden der Worte mehr, es folgten persönlichere Worte, leckere Abende bei Selbstgekochtem und so wurde sie adoptiert, ohne dass wir es an einem Datum festmachen könnten.

Alles in allem vermisse ich weder das WindelWechseln, noch das stete Nachkaufen ständig zu klein werdender Klamotten. Und meine Mädels bleiben von Taschengeldkürzungen und Fernsehverbot verschont – hat doch auch was, oder? Die beiden Greifswalder Gören planen für die nahe Zukunft einen Versuch in molekularer Küche. *räusper* Kennt das wer? Kann man das gefahrlos probieren, oder ist das ein Versuch an nicht vorhandenes Erbe heranzukommen? *sorg*

Und was hat das nun mit Supernasen zu tun?

Nix?! Hab ich doch auch nicht behauptet, oder? Ihr wisst doch, erst kommt ganz viel Text und dann Bilder. So auch heute! Am Sonntag waren wir doch auffer Insel Usedom – und da war Töchterchen Marie mit dabei. Und der Herr der vier WagenRäder, der GodFather of Krähen- und MöwenImFlugMitFutterErwischFotografie, hat eben nicht nur das liebe Federvieh mit der Kamera verfolgt, sondern auch Muddi & Panz!

Muddi  (das MichelinWeibchen links in den Bildern – nein, nicht schwanger mit dem fünften Adoptivkind) wurde trippelkinnfreundlich mit längshalbem Gesicht fotografiert und das Kind, weil man seine Kinder ja nicht einfach so im Internet ausstellt, anstatt mit schwarzem Balken oder Pixeln vor den Augen, mit Mütze im Gesicht.

Wie ihr seht, wir hatten einen riesigen Spaß – und daran wollte ich euch einfach teilhaben lassen.

Und meinen fantastischen Vieren sei gesagt – ich hab euch lieb! Ich freu mich wie Bolle für das SarahKind, das im Mai heiratet! Freu mich wie jeck auf nächsten Monat, weil ich dann nach fast drei Jahren Tina hier betüddeln darf und bin super stolz auf meine beiden schlauen GreifswaldMädels. Darum auch an dieser Stelle einen ganz, ganz lieben Gruß an die echten Mamas – ohne die ich nicht Muddi sein dürfte und könnte – besonders an Astrid und Gudrun *wink*

Streik

Frankfurt – Wie der Tages- und Boulelügpresse zu entnehmen ist, wird am Frankfurter Flughafen gerade wieder mächtig gestreikt. Die sogenannten “VorfeldMitarbeiter” treten heraus aus dem Schatten der glitzernden Captains-, Steward-essen und SaftSchubserWelt und fordern mehr Geld. Fluglotsen wollen sich wohl dem Streik in Kürze anschließen. So weit, so interessant und sicher auch diskussionstauglich. Was aber, wenn die VorfeldMitarbeiter und FlugLotsen der TierWelt ihre Arbeit an die Wolke hängen und streiken?

Nun sind Emma & Co von Natur aus nicht gerade berühmt für  wundervolle Formationsflüge, wie z.B. Gänse – aber es kann mitunter schon zu ordentlichen Turbulenzen am Himmel kommen, vorallem dann, wenn ToastBrot und Croissants die FlugBahn kreuzen. Wie am vergangenen Sonntag in Karlshagen auf Usedom, wo es zunächst eine artgetrennte Schlacht am Himmel und am Boden gab – bevor sich das Ganze dann vermischte und in einen riesigen Rääähhbatz ausartete.

Während man sich also am Himmel die Federn in die Schnäbel gab, versuchte am Strand VorfeldMitarbeiter und FlugLotse Alfred die Regie zu übernehmen. Wie man an der Schnauze sieht – auch Alfrede wurde über die Jahre älter – ob er mit diesem schwarzkittligen Haufen Transenvögeln* jemals an seinen großen Erfolg “Die Vögel” wird anschließen können, wage ich zu bezweifeln. Aber man hat es ihm auch nicht leicht gemacht – kriegsähnliche, futterneidische Szenen über ihm, ein Schwarm Transenvögel zu seinen Füßen – und einjeder starrte in den Himmel, riss den Schnabel auf und hoffte auf FallKrümel. Von diszipliniertem Arbeiten fehlte jegliche Spur.

 


*TransenVogel, erstmals so bezeichnet im Winter 2009 von der Glücksknippse Frau S., die noch nie zuvor in ihrem Leben Krähen so nah am, geschweige denn über oder mit den Krallen im Meer gesehen hat – Ergo konnte es sich hier nur um Möwen handeln, welche gefangen im Körper einer Krähe sind. TransenVögel eben ;-)

*wieher* bakterielle Stille

herrschte hier gestern und seit dem schneit es beinahe kiloweise PapiertuchFlocken. Meine arme Gastgeberin bigi hat es total aus den Socken gehoben, mit allem drum und dran – sie klingt wie ein Elefant und ist glaub ich gerade sehr glücklich, dass sie zwar zur Familie der schulz’schen Langnasen gehört, aber nicht zu den Elefanten – nicht auszudenken wie die TücherBerge aussähen, wenn bigi einen wahren Rüssel tragen würde.

Das aber nur zur Erläuterung, warum es gestern so still war. Denn ich hab mich natürlich rund um die Uhr um die Betüddelung von meiner Gastgeberin gekümmert – klar, oder?

Nach dieser bakteriellen Stille nun aber der restliche Bericht des wundervollen Sonntags, bevor Rotz und Ungemach über uns herein brachen.

Wo waren wir denn stehen geblieben? Achja, ich schulde euch noch die Antwort, ob ich denn Schollen zu sehen bekommen habe oder nicht.

“Hey, hey, hey ich bin der gestreifte Reiter, hey, hey, hey ich erkletter Schollen bis zum Watt!” ~singtröllerwieher~

Jaaaaadoch ist doch okay, ich weiß, ich bin an der OstSee und da gibbet kein Watt. Dass ihr aber auch immer alles besser wissen müsst.

SchollenPosing Teil IDas hat die Welt noch nicht gesehen, ein Zebra auf dem Eis und das, wie ich mit stolz erzählen kann, nicht ganz ungeschickt. Ich hatte schon große Lust ein Iglu zu bauen, andererseits war mir dann doch ein bisschen bang ob des Standortes. Ich kann zwar ein bisschen im Wasser paddeln, aber richtig schwimmen kann ich leider nicht – und auch wenn die OstSee nahezu krokodilfrei sein soll – nee, lieber nicht. Lieber auf den Schollen rumturnen, Spaß haben und für ein paar schöne Bilder posieren, an denen sich dann meine zuuka-Mädels freuen können.
Hin und wieder pfoff es ganz ordentlich, so dass der HanseHase behilflich sein musste, um mir einen perfekten Sitz zu verpassen. Die Möwen bewundere ich schon sehr, wie lange die es so im Eis und auf dem Eis aushalten – sie sind halt viel perfekter an dieses Klima angepasst alswiesobs ich. Ab und zu kamen auch ein paar neugierige FlatterTiere vorbei geflogen um zu sehen, ob ich ein gestreiftes Toastbrot bin.
Und wenn ich dann den richtigen Sitz hatte, hat das ZipfelBigi auf den Auslöser gedrückt. HiHi, sieht sie nicht lustig aus? Und sie war sososososososoooo happy, dass sie das alles mit mir zusammen erleben und mir zeigen konnte.
Dann nochmal ein paar Weiterwegbilder, mit meinereiner ganz klein im Vordergrund, damit ihr mal sehen könnt wie schön und toll das alles aussah am Sonntag! Ich hoffe sehr, dass davon nächste Woche, wenns Träumerle Kerstin in Karlshagen zu Besuch ist, noch ein bisschen was da ist. Ich wünsch es ihr soooooo sehr.

So ganz langsam klimperten meine Streifen dann aber doch vor Kälte, zumal es dann noch anfing wieder zu flocken. Und genau das war das Stichwort – redeten die beiden nicht schon die ganze Zeit von einer FlockenTorte? Wo gibts die? Wann gibts die? Und wie sieht eine aus Schnee gebackene Torte denn nun aus? Ich war sooooo neugierig und wurde erst recht zappelig, als wir uns dann auf den Weg zum Wolfsteller machten.

Achsooo, die Flockentorte heißt Flockentorte, weil sie oben drauf flockig aussieht. Das muss einer Streifigkeit doch auch mal gesagt werden. Es war warm, es war tierisch gemütlich, es war lecker – und diese Flockentorte ist wirklich der Hit – ich kann bigi sehr gut verstehen, dass sie danach ein kleines bisschen süchtig ist.

Die Torte war noch nicht ganz verspeist, da verhandelte bigi mit dem HanseHase schon über den Besuch eines weiteren Cafés, das ich mir unbedingt auch anschauen müsste. Café Knatter – klingt lustig gell?

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*wieher* TamTam von und zu

zuuka, König der Insel im eisigen Meer, Liebhaber der beschirmten SeeNixe, Herrscher der Schollen  und Bezwinger fröstelnder Höhen…

so dürft ihr mich seit gestern nennen! *zustimmendnick*. Aber ich fang mal von vorne an.

Eigentlich wollte der HanseHase bigi und meine Streifigkeit nach Rügen entführen – genauer gesagt nach Thiessow, wo sich die EisSchollen nur so stapeln. Wahrscheinlich hätte das auch funktionuckelt, wenn denn am Tage zuvor nicht dieser sehr, sehr schöne Besuch bei Frau Clara gewesen wäre (TamTam berichtete) und sich der HanseHase höchstselbst nicht in Fürstenwalde so verausgabt hätte, dass ein bisschen SchollenGucken in keinem Verhältnis zu der immens langen Fahrzeit gestanden hat. Also entschieden sich die beiden Menschen kurzerhand um und wir fuhren auf die Insel Usedom. Da gäb es wohl keine Schollen, aber das Meer und vielleicht noch ein bisschen Schnee auf dem Strand, so dass ich das das  dann vielleicht jetzt doch endlich mal zu sehen bekäme. Wenn wir wüssteteteten…

Keine Stunde haben wir gebraucht. Das Wetter war kalt aber nicht bibberkalt, hier und da flog uns ein Flöckchen auf die WindschutzScheibe und in Karlshagen war es so ruhig, dass wir sogar einen ParkPlatz fast direkt an der Düne bekamen. Wolf und bigi faselten die ganze Zeit etwas von FlockenTorte hinterher und ich traute mich nicht zu fragen, wie man denn eine Torte aus SchneeFlocken backt und warum man darauf so wild ist, wenn doch rund um uns herum soviele Trillionen Flocken tanzten.

So näherten wir uns dem Strand, bigi und der HanseHase mit Handschuhen und Kameras bewaffnet und ich mit ganz vielen Fragezeichen in den Pupillen. Plötzlich weiteten sich meine Pupillen ganz doll arg, meine Nüstern bebten, mir wurde ganz plümerant ums Herz und…BooooouuuuuuummmmmmmmmmmRazuffel mir wurde ganz, ganz heiß!”Ja ist denn heut schon Valentinstag?”Nein, aber verliebt hab ich mich trotzdem und zwar in eine wundervolle, bezaubernde, soooo hübsche und nackelige SeeNixxe, die direkt am Strandeingang unter einem SchneeSchutzSchirmchen vor sich hin döste. JööWieher war die schööööön! Aber zum Umhufeln und Knuddeln war sie dann doch nicht wirklich geeignet, wie ich im Laufe der nächsten Minuten feststellen musste. Heute tut sie mir fast ein bisschen leid? Das ist doch nicht gut, da so im Schnee und Eis zu schlummern. Das gibt doch Blase – oder Nierchen – oder noch Schlimmeres? Vielleicht hat sie auch derweil jemand an die Hand und mitgenommen.
Oben am Strand angekommen, kam ich aus dem Staunen und aus HanseHases JackenTasche gar nicht schnell genug heraus. Boahhh, wie schön war das denn? Überall ganz viel Eis – kein Meer, alles weiß und hellblau und soviele Möwen und schwarzgekleidete TransenVögel, die mich mit tollen Flugakrobatik herzlich auf ihrem Strandabschnitt Willkommen hießen.
   Ganz vorsichtig gingen der HanseHase und bigi auf die hellblau schimmernden Türmchen zu – selbstnatürlich unter der Beobachtung aller ortsansässigen Möwen, die ganz doll aufpassten, dass wir ihnen nicht zu nahe kamen. Und ich schon gar nicht, ich komisches unflügliges und nichtflugfähiges, gestreiftes Dingens.Angekommen an den EisbretterStapeln durfte ich dann auch aus der Tasche heraus und es begann ein wunderwitziges, wenn auch ganz schön kühles Shooting! Und Wolf und bigi waren immer zur Stelle, um mir Hilfestellung zu geben bei dem einen oder anderen KletterAkt.
    Und wer nicht Hilfe stellt, der knippste. HiHiWieher, sieht bigi nicht mordsmäßig witzig aus unter ihrer ZipfelMütze? Es hat soviel Spaß gemacht – und wie ihr sehen könnt, war ich ganz artig, hab nicht gezappelt, nicht mal geschnattert – obwohl das ganz schön kalt war. Aber, immer wenn wir Pause gemacht haben, durfte ich ja wieder in die JackenTasche an HanseHases wärmende Brust!
 Was meint ihr? Ob wir noch höhere SchollenBerge gesehen und erklommen haben? Vielleicht erzähl ich es euch ja noch!

 

 


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